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Zahnmedizin

Periimplantitis: Die Achillesferse der Implantologie

Periimplantitis ist die Achillesferse der modernen Implantologie: Einmal aufgetreten ist die biologische Komplikation irreversibel, schwer behandelbar und führt in vielen Fällen zum Implantatverlust. Zudem sind Zusammenhänge zwischen dieser chronischen Entzündungskrankheit und Allgemeinerkrankungen nachgewiesen. Demnach sollte das größte Augenmerk darauf liegen, dass Periimplantitis gar nicht erst entsteht.

Spätimplantation 22 nach vorangegangener Lückenöffnung mit simultanem Hart- und Weichgewebeaufbau

Der Beitrag beschreibt detailliert den Fall einer jungen Patientin (30 Jahre) mit guter allgemeiner Gesundheit, bei der im Rahmen einer früheren Behandlung die Nichtanlage des Zahnes 22 mit einer Adhäsivbrücke versorgt wurde. Nun sollte der fehlende Zahn nach nochmaliger Lückenöffnung durch ein Implantat ersetzt werden.

Dringende Herausforderungen und zukunftsweisende Lösungsansätze im Personalmanagement

Die gegenwärtige Situation in deutschen Zahnarztpraxen ist von einer zunehmenden Anspannung geprägt, denn die Suche nach qualifiziertem Personal gleicht in vielen Regionen einem Wettlauf gegen die Zeit. Was vor einigen Jahren noch als ein spürbarer Engpass wahrgenommen wurde, hat sich nunmehr zu einer handfesten Krise entwickelt, die den reibungslosen Ablauf des Praxisbetriebs in seiner Gesamtheit zu gefährden droht.

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