Anzeige
Logo

IOWC 2026 zur Mundgesundheit von Kindern

Der dritte Interdentale Online World Congress (IOWC) bringt am 5. Dezember 2026 internationale Expertise zur Kinderzahnheilkunde zusammen. Live aus dem DMG Dental Training Center Hamburg beleuchten Fachleute aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Entwicklungen, frühzeitige Präventionsmaßnahmen sowie moderne Behandlungskonzepte für frühkindliche Karies und MIH.

Illustration von zwei Menschen die gekritzelt aussehen.

Der Mindful Dentist Code – neun Wege aus dem Dauerstress

Zahnmedizin ist ein Beruf mit hoher Verantwortung, permanenter Konzentration und engem Zeitkorsett. Gleichzeitig müssen Zahnärztinnen und Zahnärzte nicht nur medizinisch präzise arbeiten, sondern häufig auch ein Team führen, wirtschaftliche Entscheidungen treffen, auf anspruchsvolle Patientinnen und Patienten eingehen und neben dem Beruf zahlreiche private Rollen erfüllen. Dauerhafte Mehrfachbelastung führt zu chronischem Stress, der langfristig tiefe Spuren in Körper und Psyche hinterlassen kann.

Eine Frau reibt sich die Schläfen. Vor ihr auf dem Tisch ein Papierstapel.

Die Müdigkeit der Gründer

Praxisgründungen sind heute von einer Komplexität geprägt, die weit über das hinausgeht, was lange als Normalfall galt. Die ersten Monate werden häufig von hoher Motivation und klarer fachlicher Vision getragen. Gleichzeitig entwickelt sich aber auch eine Form der Erschöpfung, die immer häufiger in fachlichen Gesprächen auftaucht. Nicht als dramatische Erscheinung, sondern als subtiler, aber deutlicher Hinweis darauf, dass die Anforderungen an eine Gründung schneller wachsen als die Strukturen, die sie tragen sollen.

Ein Arzt bespricht Bild mit Patientin

Ein Viewer für DICOM-Daten aller Hersteller

DICOM-Daten sind als ein Standard zur Betrachtung digitaler Bilder und zur Kommunikation darüber gedacht. Darauf deutet schon die Bezeichnung des Dateiformats als „Digital Imaging and Communications in Medicine“ hin. Dennoch bestehen in der Zahnmedizin Schwierigkeiten beim Ansehen von DICOM-Bilddateien. Die unübersehbaren Defizite behebt für dentale Zwecke ein kostenlos verfügbarer „DICOM-Viewer“.

Gebiss

Von der digitalen Datenerfassung zur prothetischen Versorgung

Digitale Technologien haben in der zahnärztlichen Praxis sowie im Labor zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die stetige Verbesserung der digitalen Hilfsmittel haben die Behandlungsmethoden, Fertigungsarten und Kommunikationsmöglichkeiten enorm verändert. Nicht nur die klinischen Behandlungsschritte an Patientinnen und Patienten, sondern auch die Planung und Konstruktion im Labor profitieren von der Digitalisierung. Damit haben sich weitere Türen geöffnet, wie zum Beispiel die Visualisierung der Befunde durch Intraoralkameras, die Nutzung künstlicher Intelligenz im Rahmen der Röntgendiagnosebesprechung sowie die Veranschaulichung des möglichen Endergebnisses vor prothetischer Rehabilitation. Folgender Beitrag beschreibt anhand eines Patientenfalls die Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Prothetik und setzt diese in Vergleich zu konventionellen Vorgehensweisen.

Anzeige
Anzeige

Zahnmedizin

IOWC 2026 zur Mundgesundheit von Kindern

Der dritte Interdentale Online World Congress (IOWC) bringt am 5. Dezember 2026 internationale Expertise zur Kinderzahnheilkunde zusammen. Live aus dem DMG Dental Training Center Hamburg beleuchten Fachleute aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Entwicklungen, frühzeitige Präventionsmaßnahmen sowie moderne Behandlungskonzepte für frühkindliche Karies und MIH.

Der Mindful Dentist Code – neun Wege aus dem Dauerstress

Zahnmedizin ist ein Beruf mit hoher Verantwortung, permanenter Konzentration und engem Zeitkorsett. Gleichzeitig müssen Zahnärztinnen und Zahnärzte nicht nur medizinisch präzise arbeiten, sondern häufig auch ein Team führen, wirtschaftliche Entscheidungen treffen, auf anspruchsvolle Patientinnen und Patienten eingehen und neben dem Beruf zahlreiche private Rollen erfüllen. Dauerhafte Mehrfachbelastung führt zu chronischem Stress, der langfristig tiefe Spuren in Körper und Psyche hinterlassen kann.

Ein Viewer für DICOM-Daten aller Hersteller

DICOM-Daten sind als ein Standard zur Betrachtung digitaler Bilder und zur Kommunikation darüber gedacht. Darauf deutet schon die Bezeichnung des Dateiformats als „Digital Imaging and Communications in Medicine“ hin. Dennoch bestehen in der Zahnmedizin Schwierigkeiten beim Ansehen von DICOM-Bilddateien. Die unübersehbaren Defizite behebt für dentale Zwecke ein kostenlos verfügbarer „DICOM-Viewer“.

Anzeige
Anzeige

Zahntechnik

Die neue PrograMill® Dry

Mit der neuen PrograMill® Dry launcht Ivoclar eine Lösung für den einfachen, schnellen und effizienten Weg zur digitalen Fertigung. Die neu entwickelte 5-Achs-Trockenfräsmaschine verkürzt die Bearbeitungszeit für Zirkonoxid und PMMA gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 20 Prozent. Anwender/-innen profitieren von nahtlosen Arbeitsabläufen, geringem Reinigungsaufwand, einer intuitiven Benutzeroberfläche sowie einer extra großen Frontklappe zur Fräskammer. Kompakt und leistungsstark bietet die PrograMill Dry maximale Leistung auf kleinem Raum.

Mehr Wirtschaftlichkeit durch prozesskompatible Prothetikkomponenten

Wie lassen sich implantatprothetische Komponenten wirtschaftlicher beziehen, ohne bestehende digitale Laborprozesse neu aufsetzen zu müssen? Dieser Frage widmete sich OrangeCAD MED im Rahmen eines Presseevents in Köln. Dr. Andreas Schütt, Gründer und Geschäftsführer von OrangeCAD MED, stellte den Ansatz des Karlsruher Unternehmens vor: ausschließlich in Deutschland gefertigte implantatprothetische Komponenten, die sowohl deutlich günstiger als entsprechende Originalkomponenten als auch preiswerter als andere Generika-Anbieter sind und sich ohne Prozesswechsel in bestehende digitale Laborworkflows integrieren lassen.

Management

Teamfähig oder Einzelgänger?

In einem zahnärztlichen Team arbeiten verschiedene Persönlichkeitstypen und Generationen mit ganz unterschiedlicher Lebens- und Berufserfahrung zusammen. Wir alle kennen introvertierte und extrovertierte Typen. Die einen nach außen gewandt, kommunikativ, suchen die Gemeinschaft mit anderen. Die anderen eher in sich gekehrt, oft schüchtern wirkend, denen es schwer fällt, mit anderen locker umzugehen.

Falsche Krankschreibung: Kein Kavaliersdelikt– Arzt und Patient im Strafrecht *

Nach aktuellen Befragungen bleiben jedes Jahr knapp 10 Prozent der Arbeitnehmer einmal oder mehrmals der Arbeit wegen angeblicher Arbeitsunfähigkeit fern, obwohl sie gar nicht oder nur sehr geringfügig krank waren und ohne weiteres hätten arbeiten können. Rechnet man alle, die trotz Krankheit noch eingeschränkt hätten arbeiten können, sind es sogar bis zu 40 Prozent. Selbst wenn ab dem ersten Tag eine ärztliche Arbeitsunfähigkeits(AU)-Bescheinigung verlangt wird, besteht das Problem unrichtiger AU-Bescheinigungen weiter– vermutlich eine der häufigsten Straftaten, mit sehr hoher Dunkelziffer. Wenn bisher noch eine schädliche Bagatellisierungstendenz zu beklagen ist, die nur selten zu Strafanzeigen führt, kann dies sofort geändert werden.

Die Körpersprache im Praxisalltag: Was will mir mein Patient eigentlich sagen?

Eine Beratungssituation in der Praxis: Der Patient wendet sich ab, hält die Hand vor den Mund und blickt zu Boden. Er reagiert ohne Worte – und doch sehr beredt ... Wer solche Zeichen nicht versteht oder ignoriert, läuft Gefahr, dass die weitere Beratung fruchtlos verläuft. Zahnarzt und Praxisteam sollten Zeichen der Körpersprache deuten können, um im Alltag passend und schnell zu reagieren. Um erfolgreich mit Patienten non-verbal zu kommunizieren, ist es zudem hilfreich, die eigene Körpersprache kritisch zu hinterfragen und bewusst einzusetzen.

Dentalbranche

VOCO und Redon starten neue Kooperation

Eine leistungsfähige CAD/CAM-Fertigung setzt das perfekte Zusammenspiel von Material, Software und Maschine voraus. Mit ihrer neuen Kooperation schaffen VOCO und Redon hierfür die besten Voraussetzungen: Speziell validierte Frässtrategien ermöglichen eine präzise und wirtschaftliche Verarbeitung des CAD/CAM-Portfolio von VOCO auf den Frässystemen von Redon. Die speziell abgestimmten Maschinenparameter ermöglichen eine präzise und wirtschaftliche Verarbeitung der nanokeramischen Hybridwerkstoffe und sorgen dafür, dass deren Eigenschaften optimal genutzt werden können. Dentallabore profitieren von einer hohen Prozesssicherheit, präzisen Fräsergebnissen und einer effizienten Fertigung anspruchsvoller Restaurationen.

Neue Komplexität erfordert intensive und vielfältige Weiterbildung

Im kleinen Fürstentum Liechtenstein entwickelt Ivoclar, ein weltweit agierendes Unternehmen mit weltweit 3.600 Beschäftigten, seit über 100 Jahren hochwertige Dentallösungen. Im Rahmen des ersten Ivoclar Media Connect besuchten Medienvertreterinnen und -vertreter den neuen Ivoclar-Campus am Headquarter in Schaan. Sie hatten die Möglichkeit, aktuelle Trends und Lösungen hautnah zu erleben. Der Fokus lag auf der enormen Bedeutung von Aus- und Weiterbildungsangeboten, um innovative Lösungen effizient in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dank der rund 70 Ivoclar- und Partner-Academies weltweit können sich Studierende sowie Expertinnen und Experten aus Labor und Praxis mit den neuesten Anwendungen unterschiedlicher dentaler Dentaltechnologie vertraut machen.

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Anzeige
Anzeige
Anzeige