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Bakterien

Bakterien einfach aushungern

Bakterien entwickeln seit Jahrzehnten Resistenzen gegen nahezu jedes Antibiotikum, das eingesetzt wird. Um ihnen einen Schritt voraus zu bleiben, müssen neue Wirkstoffe an Angriffspunkten ansetzen, die von bisherigen Antibiotika noch nicht genutzt werden. Ein Forschungsteam am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) hat nun eine Reihe synthetischer Wirkstoffkandidaten entwickelt, die genau das tun: Indem sie ein essenzielles molekulares Versorgungssystem blockieren, unterbrechen diese Moleküle die lebenswichtige Vitaminversorgung der Bakterien – und hungern sie so aus. Die Ergebnisse veröffentlichte das Team in zwei direkt aufeinanderfolgenden Studien im Journal of Medicinal Chemistry.

Ein offener Mund.

Gesund beginnt im Mund

Kauen gehört zu den alltäglichsten Dingen, die wir tun, und erhält vielleicht aus diesem Grund nicht die Beachtung, die es eigentlich verdient. Dabei ist die uneingeschränkte und schmerzfreie Kaufähigkeit eine der Säulen, auf denen unser Wohlbefinden ruht – jeden Tag, ein Leben lang. Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Kau dich fit!“ weist der Tag der Zahngesundheit 2026 auf diesen wichtigen Zusammenhang hin.

Eine Frau lächelt in die Kamera

Neueste Entwicklungen zahnärztlicher Prothetik mit aktuellen Inspirationen

Mit dem Leitthema „Prothetische Zahnmedizin meets Medizin“ war die 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro) vom 11. - 13. Juni 2026 in Bonn ein voller Erfolg. Im Vordergrund des interdisziplinären Kongresses standen die vielseitigen Wechselwirkungen zwischen zahnärztlicher Prothetik und Allgemeinmedizin. Besonderes Highlight für die rund 350 Teilnehmenden: der Festvortrag von Prof. Dr. Eckart von Hirschhausen, der mit pointierten Denkanstößen den Bogen zur „planetaren Gesundheit“ schlug.

Eine Frau blättert in einer Broschüre.

Neue Ratgeberbroschüre für Eltern

Klein anfangen, dranbleiben, gemeinsam wachsen – wie für jede Alltagsroutine gilt das im Besonderen für die Zahnpflege bei Kindern. Um Familien von Beginn an bei diesem Thema zu begleiten, hat die hessische Zahnärzteschaft einen neuen Elternratgeber erstellt.

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Zahnmedizin

Bakterien einfach aushungern

Bakterien entwickeln seit Jahrzehnten Resistenzen gegen nahezu jedes Antibiotikum, das eingesetzt wird. Um ihnen einen Schritt voraus zu bleiben, müssen neue Wirkstoffe an Angriffspunkten ansetzen, die von bisherigen Antibiotika noch nicht genutzt werden. Ein Forschungsteam am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) hat nun eine Reihe synthetischer Wirkstoffkandidaten entwickelt, die genau das tun: Indem sie ein essenzielles molekulares Versorgungssystem blockieren, unterbrechen diese Moleküle die lebenswichtige Vitaminversorgung der Bakterien – und hungern sie so aus. Die Ergebnisse veröffentlichte das Team in zwei direkt aufeinanderfolgenden Studien im Journal of Medicinal Chemistry.

Gesund beginnt im Mund

Kauen gehört zu den alltäglichsten Dingen, die wir tun, und erhält vielleicht aus diesem Grund nicht die Beachtung, die es eigentlich verdient. Dabei ist die uneingeschränkte und schmerzfreie Kaufähigkeit eine der Säulen, auf denen unser Wohlbefinden ruht – jeden Tag, ein Leben lang. Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Kau dich fit!“ weist der Tag der Zahngesundheit 2026 auf diesen wichtigen Zusammenhang hin.

Neueste Entwicklungen zahnärztlicher Prothetik mit aktuellen Inspirationen

Mit dem Leitthema „Prothetische Zahnmedizin meets Medizin“ war die 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro) vom 11. - 13. Juni 2026 in Bonn ein voller Erfolg. Im Vordergrund des interdisziplinären Kongresses standen die vielseitigen Wechselwirkungen zwischen zahnärztlicher Prothetik und Allgemeinmedizin. Besonderes Highlight für die rund 350 Teilnehmenden: der Festvortrag von Prof. Dr. Eckart von Hirschhausen, der mit pointierten Denkanstößen den Bogen zur „planetaren Gesundheit“ schlug.

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Zahntechnik

Aus Freude am Handwerk

Die prothetische Rehabilitation von Zähnen außerhalb der regulären Zahnreihe stellt sowohl funktionell als auch ästhetisch eine Herausforderung dar. Neben der Wiederherstellung okklusaler Kontakte muss insbesondere die harmonische Integration in die bestehende Zahnarchitektur berücksichtigt werden. Der vorliegende Fall beschreibt die Versorgung eines strukturell kompromittierten Zahnes mit einer vollkeramischen Krone aus Zirkoniumdioxid unter besonderer Berücksichtigung morphologischer und optischer Parameter.

Ist Ihr Dentallabor auf eine Betriebsprüfung vorbereitet?

Eine behördliche Betriebsprüfung im Dentallabor oder eine Begehung durch die zuständige Aufsichtsbehörde kommt oft schneller als erwartet. In diesem Moment zählt nicht allein die Qualität Ihrer zahntechnischen Arbeiten. Entscheidend ist vielmehr, ob alle gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen vollständig, nachvollziehbar und innerhalb kürzester Zeit verfügbar sind.

Bundeskabinett bringt Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter voran

Mit dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 15.07.2026 zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) setzt die Bundesregierung ein deutliches Signal für die weitere Digitalisierung des Gesundheitswesens. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) begrüßt insbesondere das Ziel, die sichere elektronische Kommunikation innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) weiter zu stärken und KIM (Kommunikation im Medizinwesen) als Standard für den digitalen Datenaustausch zu etablieren.

Totalprothetik im Wandel

Die Totalprothetik galt über Jahrzehnte als die „Königsdisziplin“ der Zahntechnik. Sie ist ein Bereich, in dem klinische Erfahrung, anatomisches Verständnis und manuelles Geschick so eng miteinander verwoben sind wie in kaum einem anderen Bereich. Doch das Bild der Zahntechniker, die in akribischer Kleinstarbeit Wachsaufstellungen vornehmen und Prothesenbasen im Küvettenverfahren stopfen oder gießen, wandelt sich rasant. Und genauso sieht es mit der Abrechnung dieser Arbeiten aus.

Management

Die Körpersprache im Praxisalltag: Was will mir mein Patient eigentlich sagen?

Eine Beratungssituation in der Praxis: Der Patient wendet sich ab, hält die Hand vor den Mund und blickt zu Boden. Er reagiert ohne Worte – und doch sehr beredt ... Wer solche Zeichen nicht versteht oder ignoriert, läuft Gefahr, dass die weitere Beratung fruchtlos verläuft. Zahnarzt und Praxisteam sollten Zeichen der Körpersprache deuten können, um im Alltag passend und schnell zu reagieren. Um erfolgreich mit Patienten non-verbal zu kommunizieren, ist es zudem hilfreich, die eigene Körpersprache kritisch zu hinterfragen und bewusst einzusetzen.

Nichts Schöneres auf Erden als Beschwerden!?

Die wenigsten Menschen empfinden Beschwerden als angenehm. Doch wir sollten dankbar sein, wenn die Kritik unserer Patienten uns erreicht und wir die Chance haben, es bei ihrem nächsten Besuch besser zu machen. Schlecht für die Praxis wäre es, wenn es kein nächstes Mal gäbe und die Klagen des Patienten seinen Bekanntenkreis erreichten. Deshalb: offen sein und sogar aktiv nachforschen, wie es um die Befindlichkeit des Patienten steht. Unsere Autorin verrät, wie man Patienten dazu einlädt, ihre Meinung zu sagen.

Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen. Was für Steuerberater als zwingend notwendig erkannt wird, gilt in gleicher Weise für die zahnärztliche Berufsausübung: Medizinische Entscheidungen müssen allein am Wohl der Patientinnen und Patienten ausgerichtet sein – nicht an Renditeerwartungen.

Dentalbranche

Neue Komplexität erfordert intensive und vielfältige Weiterbildung

Im kleinen Fürstentum Liechtenstein entwickelt Ivoclar, ein weltweit agierendes Unternehmen mit weltweit 3.600 Beschäftigten, seit über 100 Jahren hochwertige Dentallösungen. Im Rahmen des ersten Ivoclar Media Connect besuchten Medienvertreterinnen und -vertreter den neuen Ivoclar-Campus am Headquarter in Schaan. Sie hatten die Möglichkeit, aktuelle Trends und Lösungen hautnah zu erleben. Der Fokus lag auf der enormen Bedeutung von Aus- und Weiterbildungsangeboten, um innovative Lösungen effizient in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dank der rund 70 Ivoclar- und Partner-Academies weltweit können sich Studierende sowie Expertinnen und Experten aus Labor und Praxis mit den neuesten Anwendungen unterschiedlicher dentaler Dentaltechnologie vertraut machen.

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

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