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Anwendung von Intraoralscannern und digitaler Implantatplanung in der zahnärztlichen Praxis

Die oben genannte Studie untersucht den Einsatz digitaler Technologien in zahnärztlichen Praxen in Deutschland. Hintergrund des Forschungsvorhabens ist die zunehmende Bedeutung digitaler Verfahren in der Zahnmedizin, insbesondere von Intraoralscannern, digitaler Implantatplanung, dreidimensionaler Bildgebung (DVT) und schablonengeführten Implantationen. Trotz steigender Verfügbarkeit bestehen Unterschiede in ihrer Nutzung sowie im allgemeinen Digitalisierungsgrad zahnärztlicher Praxen.

Notizen zu einem Businessplan.

Businessplan: Was selbst, was extern?

Wer eine Zahnarztpraxis oder ein Dentallabor gründet, steht früh vor einer zentralen Frage: Soll der Businessplan vollständig selbst erstellt werden oder ist es sinnvoll, Teile davon an externe Fachleute zu übergeben? Gerade im Gesundheitsbereich, in dem betriebswirtschaftliche, rechtliche und medizinische Anforderungen ineinandergreifen, zeigt sich schnell: Der richtige Weg liegt nicht im Entweder-oder, sondern in einer klugen Kombination.

Drei Frauen schauen sich was an

Neue Technologien im Praxis-Kanon

Der „Cerec-Tag“ der Cerec Masters, 1999 erstmalig als Symposium für computer-affine Zahnärzte und Zahntechniker eingeführt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden, international beachtetem Event entwickelt, das den atembe-raubenden Fortschritt der computergestützten Zahnheilkunde und Zahntechnik mit kompetenten Vortragenden widerspiegelt, evaluiert und kommentiert.

Leitlinienkoordinator Prof. Dr. Jan-Frederik Güth (Mitte) mit den beiden federführenden Autoren ZÄ Miriam Ruhstorfer und PD Dr. Tobias Graf.

Handlungsempfehlungen und Rahmenbedingungen im dynamischen Feld digitaler Erfassung

Mit der neuen S2k-Leitlinie „Intraoralscan in der Zahnmedizin“ liegt erstmals eine breit konsentierte, fachübergreifende Orientierungshilfe zur Anwendung intraoraler Scansysteme vor. Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wurde die Leitlinie gemeinsam mit 41 weiteren Fachgesellschaften und Institutionen erarbeitet. Sie bildet den aktuellen Wissensstand zu technischen Grundlagen, Anwendungsgebieten sowie Rahmenbedingungen intraoraler Scansysteme ab.

Eine Frau lässt ihren Mann lachend ihr Essen probieren

Die 30-Minuten-Regel ist überholt

Seit Jahrzehnten lautet der Rat an Patienten, nach dem Verzehr von Saurem 30 bis 60 Minuten mit dem Zähneputzen zu warten, um in der von der Säure erweichten Phase keinen Schmelz abzutragen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen gegen diese Faustregel: Für den menschlichen Zahnschmelz bringt das Warten keinen messbaren Vorteil[1].

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Zahnmedizin

Anwendung von Intraoralscannern und digitaler Implantatplanung in der zahnärztlichen Praxis

Die oben genannte Studie untersucht den Einsatz digitaler Technologien in zahnärztlichen Praxen in Deutschland. Hintergrund des Forschungsvorhabens ist die zunehmende Bedeutung digitaler Verfahren in der Zahnmedizin, insbesondere von Intraoralscannern, digitaler Implantatplanung, dreidimensionaler Bildgebung (DVT) und schablonengeführten Implantationen. Trotz steigender Verfügbarkeit bestehen Unterschiede in ihrer Nutzung sowie im allgemeinen Digitalisierungsgrad zahnärztlicher Praxen.

Businessplan: Was selbst, was extern?

Wer eine Zahnarztpraxis oder ein Dentallabor gründet, steht früh vor einer zentralen Frage: Soll der Businessplan vollständig selbst erstellt werden oder ist es sinnvoll, Teile davon an externe Fachleute zu übergeben? Gerade im Gesundheitsbereich, in dem betriebswirtschaftliche, rechtliche und medizinische Anforderungen ineinandergreifen, zeigt sich schnell: Der richtige Weg liegt nicht im Entweder-oder, sondern in einer klugen Kombination.

Neue Technologien im Praxis-Kanon

Der „Cerec-Tag“ der Cerec Masters, 1999 erstmalig als Symposium für computer-affine Zahnärzte und Zahntechniker eingeführt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden, international beachtetem Event entwickelt, das den atembe-raubenden Fortschritt der computergestützten Zahnheilkunde und Zahntechnik mit kompetenten Vortragenden widerspiegelt, evaluiert und kommentiert.

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Zahntechnik

„Echter“ Zahnersatz aus Menschenzähnen

Am 18. Juni 1815 war endlich die Schlacht bei Waterloo zu Ende und Napoleons Armee durch die britischpreußischen Koalitionstruppen besiegt worden. Diese Schlacht kostete über 50.000 Soldaten das Leben. Leichenfledderer nahmen daraufhin nicht nur Kleidung und Wertsachen an sich, sondern begannen auch mit der „Zahnernte“, was zu jener Zeit nach großen Schlachten durchaus üblich war.

Effizientere Prozesse im Dentallabor: Ressourcen schonen, Qualität sichern

Moderne Dentallabore stehen vor der Aufgabe, höchste funktionale und ästhetische Ansprüche mit wirtschaftlichen und nachhaltigen Prozessen zu verbinden. Maßgeschneiderte Zahnersatzlösungen wie Kronen, Brücken und Implantate entstehen heute aus dem präzisen Zusammenspiel von Zahnarztpraxis, handwerklichem Know-how und moderner Fertigungstechnologie. Fortschrittliche Verfahren und innovative Materialien bilden dabei die Grundlage für eine hochwertige Patientenversorgung.

Management

Falsche Krankschreibung: Kein Kavaliersdelikt– Arzt und Patient im Strafrecht *

Nach aktuellen Befragungen bleiben jedes Jahr knapp 10 Prozent der Arbeitnehmer einmal oder mehrmals der Arbeit wegen angeblicher Arbeitsunfähigkeit fern, obwohl sie gar nicht oder nur sehr geringfügig krank waren und ohne weiteres hätten arbeiten können. Rechnet man alle, die trotz Krankheit noch eingeschränkt hätten arbeiten können, sind es sogar bis zu 40 Prozent. Selbst wenn ab dem ersten Tag eine ärztliche Arbeitsunfähigkeits(AU)-Bescheinigung verlangt wird, besteht das Problem unrichtiger AU-Bescheinigungen weiter– vermutlich eine der häufigsten Straftaten, mit sehr hoher Dunkelziffer. Wenn bisher noch eine schädliche Bagatellisierungstendenz zu beklagen ist, die nur selten zu Strafanzeigen führt, kann dies sofort geändert werden.

Die Körpersprache im Praxisalltag: Was will mir mein Patient eigentlich sagen?

Eine Beratungssituation in der Praxis: Der Patient wendet sich ab, hält die Hand vor den Mund und blickt zu Boden. Er reagiert ohne Worte – und doch sehr beredt ... Wer solche Zeichen nicht versteht oder ignoriert, läuft Gefahr, dass die weitere Beratung fruchtlos verläuft. Zahnarzt und Praxisteam sollten Zeichen der Körpersprache deuten können, um im Alltag passend und schnell zu reagieren. Um erfolgreich mit Patienten non-verbal zu kommunizieren, ist es zudem hilfreich, die eigene Körpersprache kritisch zu hinterfragen und bewusst einzusetzen.

Nichts Schöneres auf Erden als Beschwerden!?

Die wenigsten Menschen empfinden Beschwerden als angenehm. Doch wir sollten dankbar sein, wenn die Kritik unserer Patienten uns erreicht und wir die Chance haben, es bei ihrem nächsten Besuch besser zu machen. Schlecht für die Praxis wäre es, wenn es kein nächstes Mal gäbe und die Klagen des Patienten seinen Bekanntenkreis erreichten. Deshalb: offen sein und sogar aktiv nachforschen, wie es um die Befindlichkeit des Patienten steht. Unsere Autorin verrät, wie man Patienten dazu einlädt, ihre Meinung zu sagen.

Dentalbranche

Neue Komplexität erfordert intensive und vielfältige Weiterbildung

Im kleinen Fürstentum Liechtenstein entwickelt Ivoclar, ein weltweit agierendes Unternehmen mit weltweit 3.600 Beschäftigten, seit über 100 Jahren hochwertige Dentallösungen. Im Rahmen des ersten Ivoclar Media Connect besuchten Medienvertreterinnen und -vertreter den neuen Ivoclar-Campus am Headquarter in Schaan. Sie hatten die Möglichkeit, aktuelle Trends und Lösungen hautnah zu erleben. Der Fokus lag auf der enormen Bedeutung von Aus- und Weiterbildungsangeboten, um innovative Lösungen effizient in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dank der rund 70 Ivoclar- und Partner-Academies weltweit können sich Studierende sowie Expertinnen und Experten aus Labor und Praxis mit den neuesten Anwendungen unterschiedlicher dentaler Dentaltechnologie vertraut machen.

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

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