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Illustration einer Alkoholflasche, ein Glas mit Alkohol gefüllt und einer Zigarette.

„Herr Doktor, ich habe da so eine Stelle…“ – Regelmäßige Zahnarztbesuche senken das Krebsrisiko

Krebs im Mund entsteht nicht über Nacht, sondern kündigt sich meist durch unscheinbare und leicht zu übersehende Vorstufen an, aus denen erst im Verlauf von Monaten oder Jahren bösartige Tumoren entstehen. Im Frühstadium erkannt sind die Chancen für eine Heilung von Karzinomen der Mundhöhle sehr gut. Hier spielt die Vorsorgeuntersuchung in der Zahnarztpraxis eine entscheidende Rolle, denn Zahnärztinnen und -ärzte sind nicht nur Experten für die Zähne, sondern auch für die gesamte Mundschleimhaut.

Ein Zahn aus Würfeln zusammengestellt.

Pflegende Angehörige einbinden und lokale medizinische Netzwerke nutzen

Die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA stellte 2024/2025 Personen mit Pflegebedarf sowie deren pflegende Angehörige in den Mittelpunkt. Zudem wurde der PraxisAWARD Prävention an herausragende Projekte in diesem Bereich verliehen. Das Ziel: Das Bewusstsein für die Rolle der Mundgesundheit von Pflegebedürftigen stärken und Angehörige unterstützen. Die Initiatoren sprachen mit den Jurymitgliedern des PraxisAWARD Prävention über die wichtige Rolle von pflegenden Angehörigen, besondere Herausforderungen und gaben Tipps für den Praxisalltag. Jurymitglieder sind die Expertin für Seniorenzahnmedizin Prof. Dr. Ina Nitschke, Universitätsklinikum Leipzig und Priv.-Doz. Dr. Peter Schmidt, Experte für Kinder-, Jugend- & Inklusive Zahnmedizin, Universitätsklinikum Ulm.

Ein Mann hat Schmerzen und hält sich die Hand an die Wange.

Prävention statt Notdienst

Pochende Schmerzen, eine schlaflose Nacht und der Weg zum zahnärztlichen Notdienst: Fast jeder kennt es ‒ Zahnschmerz ist der Moment, in dem die Zahnmedizin plötzlich höchste Aufmerksamkeit hat. Zum Internationalen Tag des Zahnschmerzes am 9. Februar ruft der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) daher dazu auf, Prävention als festen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge zu verstehen. „Zahnschmerz kommt selten aus dem Nichts. Meist ist er das Ergebnis eines längeren Prozesses und wäre durch regelmäßige Vorsorge vermeidbar“, erklärt Dr. Christian Öttl, Bundesvorsitzender des FVDZ.

Produkt Zahnpasta und Zahnbürste

Wenn das Zahnfleisch Alarm schlägt – warum Zahnschmerzen oft im Zahnfleisch beginnen

Zahnschmerzen werden in der zahnärztlichen Diagnostik häufig mit kariösen Defekten oder pulpanahen Prozessen in Verbindung gebracht. In vielen Fällen liegt die Ursache der Beschwerden jedoch im entzündeten Zahnfleisch. Anlässlich des Tags der Zahnschmerzen am 9. Februar weist die Dentaid GmbH auf den engen Zusammenhang zwischen gingivalen Entzündungen und Schmerzsymptomen hin und betont die Bedeutung frühzeitiger Prävention.

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Zahnmedizin

„Herr Doktor, ich habe da so eine Stelle…“ – Regelmäßige Zahnarztbesuche senken das Krebsrisiko

Krebs im Mund entsteht nicht über Nacht, sondern kündigt sich meist durch unscheinbare und leicht zu übersehende Vorstufen an, aus denen erst im Verlauf von Monaten oder Jahren bösartige Tumoren entstehen. Im Frühstadium erkannt sind die Chancen für eine Heilung von Karzinomen der Mundhöhle sehr gut. Hier spielt die Vorsorgeuntersuchung in der Zahnarztpraxis eine entscheidende Rolle, denn Zahnärztinnen und -ärzte sind nicht nur Experten für die Zähne, sondern auch für die gesamte Mundschleimhaut.

Pflegende Angehörige einbinden und lokale medizinische Netzwerke nutzen

Die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA stellte 2024/2025 Personen mit Pflegebedarf sowie deren pflegende Angehörige in den Mittelpunkt. Zudem wurde der PraxisAWARD Prävention an herausragende Projekte in diesem Bereich verliehen. Das Ziel: Das Bewusstsein für die Rolle der Mundgesundheit von Pflegebedürftigen stärken und Angehörige unterstützen. Die Initiatoren sprachen mit den Jurymitgliedern des PraxisAWARD Prävention über die wichtige Rolle von pflegenden Angehörigen, besondere Herausforderungen und gaben Tipps für den Praxisalltag. Jurymitglieder sind die Expertin für Seniorenzahnmedizin Prof. Dr. Ina Nitschke, Universitätsklinikum Leipzig und Priv.-Doz. Dr. Peter Schmidt, Experte für Kinder-, Jugend- & Inklusive Zahnmedizin, Universitätsklinikum Ulm.

Prävention statt Notdienst

Pochende Schmerzen, eine schlaflose Nacht und der Weg zum zahnärztlichen Notdienst: Fast jeder kennt es ‒ Zahnschmerz ist der Moment, in dem die Zahnmedizin plötzlich höchste Aufmerksamkeit hat. Zum Internationalen Tag des Zahnschmerzes am 9. Februar ruft der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) daher dazu auf, Prävention als festen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge zu verstehen. „Zahnschmerz kommt selten aus dem Nichts. Meist ist er das Ergebnis eines längeren Prozesses und wäre durch regelmäßige Vorsorge vermeidbar“, erklärt Dr. Christian Öttl, Bundesvorsitzender des FVDZ.

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Zahntechnik

CEREC Cercon 4DTM-Block von Dentsply Sirona: Zirkoniumoxid in einem ganz neuen Licht

Dentsply Sirona stellt den multidimensionalen Zirkonblock CEREC Cercon 4D™ vor: Ein hochästhetisches Material mit revolutionärer Schicht- und Farbtechnologie, das für natürliche Tiefe und Transluzenz sorgt. Der multidimensionale Zirkonblock CEREC Cercon 4D™ bietet hohe Festigkeit1 und natürliche Konturen, sodass sich stabile und ästhetische Restaurationen erstellen lassen. Dank eines soliden Arbeitsablaufs ist der CEREC Cercon 4D™ Zirkoniumoxidblock eine elegante Lösung für eine Vielzahl von Restaurationen. In Kombination mit dem Befestigungszement Calibra® Universal+ kann die Restauration effizient fertiggestellt werden.

Dentale Keramiken – eine aktuelle Übersicht

Keramische Materialien spielen in der klinischen Anwendung seit vielen Jahren eine entscheidende Rolle zur Fertigung von ästhetisch anspruchsvollem Zahnersatz [1]. Gerade durch Weiterentwicklungen bei computergestützten Verfahren bietet sich eine Vielzahl von Materialien für die Verarbeitung in der Zahntechnik an. Obwohl ihre Anwendung nach wie vor weit verbreitet ist, treten klassische Pressverfahren zunehmend in den Hintergrund, während CAD/CAM-basierte Fräs- und Schleifverfahren bereits als gut etabliert gelten können und 3D-Druckverfahren einen neuen Trend in diesem Bereich darstellen.

Lücken schließen mit 3D-Druck

Wie viele andere Branchen befindet sich auch die Zahnmedizin mitten in der digitalen Transformation – dennoch gibt es in einigen Anwendungsfeldern noch manch ungenutzte Chance. Jamie Stover erläutert, wie der 3D-Druck Laborabläufe optimieren, Kosten senken und den Zugang zur Versorgung verbessern kann – und warum gerade jetzt ein guter Zeitpunkt für Labore ist, um in die 3D-Technologie einzusteigen.

Wer kann was?

Die ästhetische und funktionelle Wiederherstellung von Zähnen spielt in der modernen Zahntechnik eine zentrale Rolle. Hierfür werden unter anderem verschiedene Verblendwerkstoffe eingesetzt, die sich hinsichtlich ihrer Materialzusammensetzung, Verarbeitungseigenschaften, mechanischen Beständigkeit und Ästhetik unterscheiden.

Management

Neues Gremium steht für Kontinuität und innovative Akzente

Bei seiner Mitgliederversammlung am 24. Januar 2026 hat das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. (DZOI) einen neuen Vorstand gewählt. Das Gremium verbindet langjährige Erfahrung mit frischen Impulsen: Zwei Mitglieder, Dr. Thomas Freiherr von Landenberg und Michael Bauer MSC, waren bereits zuvor im Vorstand aktiv. Neu hinzugestoßen sind Dr. Axel Wöst und Dr. Marc Ackermann.

Christine Schwendner wird General Managerin für den Vertrieb DACHNL und Geschäftsführerin der Dentsply Sirona Deutschland GmbH

Dentsply Sirona hat zu Beginn des Jahres Christine Schwendner zum Vice President General Manager (GM) Sales DACHNL sowie zur Geschäftsführerin der Dentsply Sirona Deutschland GmbH ernannt. In ihrer neuen Doppelrolle leitet sie die gesamte Vertriebsorganisation für die Länder Deutschland, Österreich, Schweiz und die Niederlande und leitet zugleich die operativen Geschäfte der deutschen Landesgesellschaft.

FVDZ: Wirtschaftsrat setzt Präventionserfolge aufs Spiel

Am Wochenende hat sich der CDU-Wirtschaftsrat erneut mit der Forderung zu Wort gemeldet, zahnmedizinische Leistungen aus dem Spektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) herauszunehmen. Zahnmedizinische Leistungen ließen sich „generell gut privat absichern und sollten nicht länger im Umlageverfahren den Beitragszahlern zur Last fallen“, heißt es. Nach Ansicht des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) stellt der Wirtschaftsrat der CDU damit nicht nur die Präventionserfolge der Zahnmedizin der Vergangenheit infrage, sondern setzt die Gesundheit von vielen Millionen Menschen aufs Spiel.

Mund- und Allgemeingesundheit sind unzertrennlich

KZBV und BZÄK kritisieren die Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats, Zahnbehandlungen aus dem GKV-Leistungskatalog zu streichen. Sie warnen vor gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Folgen und betonen, dass Prävention und Versorgung der Bevölkerung weiterhin gewährleistet bleiben müssen.

Dentalbranche

Alexander Ewert wird neuer Geschäftsführer

Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 übernimmt Alexander Ewert die Geschäftsführung der CANDULOR AG in der Schweiz sowie der CANDULOR Dental GmbH in Deutschland. Er folgt auf Claudia Schenkel-Thiel, die nach 16 Jahren im Unternehmen – davon acht Jahre in leitender Funktion – in den wohlverdienten Ruhestand tritt.

exocad Credits für die neuen DentalCAD KI-gestützten Services

Seit dem Feature Release für DentalCAD 3.2 Elefsina (Build 9036 oder höher) stellt exocad den Usern monatlich eine festgelegte Anzahl kostenloser exocad Credits zur Verfügung. Damit können Anwender und Anwenderinnen die neuen KI-gestützten Services TruSmile Video™, TruSmile Photo™ und AI Design flexibel nutzen. Friedemann Stang, Supervisor Global Customer Support, und Raphael Remmert, Application Specialist, geben im Interview praktische Tipps, mit denen User sofort starten können, um zum Beispiel eine KI-gestützte Krone zu generieren.

Markenidentität im Dentallabor: Wie Design zum Erfolgsfaktor wird

Ein professionelles und beständiges Erscheinungsbild ist heutzutage auch für Dentallabore ein wichtiger Erfolgsfaktor. In einer Branche, in der Vertrauen, Präzision und Innovationskraft ausschlaggebend sind, entscheidet ein visueller Auftritt zunehmend über die Wahrnehmung am Markt. Ein durchdachtes Corporate Design sorgt dafür, dass ein Labor als kompetent, modern und zuverlässig wahrgenommen wird. Die Agentur dentalmedia aus Essen begleitet seit über 23 Jahren Unternehmen der Dentalbranche auf diesem Weg und zeigt, dass Corporate Design weit mehr ist als ein schönes Logo.

Nicht chirurgische Parodontitis-therapie: Adjuvante Antibiose ist kein Sicherheitsnetz!

Eine Studie feiert Jubiläum. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung der sogenannten ABPARO-Studie findet auf dem Deutschen Zahnärztetag ein Symposium mit dem Titel „Nicht chirurgische Parodontitistherapie – mit oder ohne systemische Antibiotikagabe?” statt. In der multizentrischen ABPARO-Studie gelang es einer Gruppe deutscher Parodontologen – darunter Prof. Dr. Benjamin Ehmke und Dr. Inga Harks (s.o.) – eine Patientengruppe einzugrenzen, die von einer begleitenden Antibiose in der nicht chirurgischen Parodontitistherapie profitiert. Nach der Publikation der Studie wurde eine neue Klassifikation der Parodontitis etabliert, die das Stadium der Erkrankung sowie den Grad als Indikation für die Parodontitisprogression erfasst. Zudem wurden verschiedene Leitlinien für die Behandlung der Parodontitis geschrieben.

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