Ein verlässlicher Copilot für sichere Finanzen
Dentallabore müssen heute präzise steuern. Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Investitionen in moderne Technologien erfordern einen klaren Kurs und finanzielle Sicherheit im Hintergrund.
Wenn Zahnärzte den Zahnschmelz präparieren, stellen wir Zahntechniker Zahnschmelz mit transluzenten Materialien wieder her. Wenn sie Dentin präparieren, greifen wir gezielt zu weniger transluzentem Material, um es zu ersetzen. Das Verständnis für und der sichere Umgang mit der Transluzenz- und Opazitätsauswahl ist ausschlaggebend für die Wirkung der finalen Versorgungen und spart Zeit, die man ansonsten aufwenden würde, wenn auf dem Weg zur besten Lösung verschiedene Dinge ausprobiert werden müssen.
Während bei herkömmlichen digitalen Verfahren oft Basis und Zähne separat gedruckt und anschließend manuell verklebt werden, markiert die monolithische Multimaterial-Jetting-Technologie einen entscheidenden Wendepunkt in der dentalen Fertigung. Eine detaillierte Aufführung von Arbeitsschritten und Material hilft bei einer korrekten und wirtschaftlichen Abrechnung.
Viele Dentallabore nutzen heute nur einen Bruchteil ihres tatsächlichen Recruiting-Potenzials. Während der Mangel an qualifizierten Zahntechnikern und Allroundern wächst, klassische Stellenanzeigen aber kaum noch Rücklauf erzielen, werben viele Inhaber und Inhaberinnen weiterhin primär mit harten Fakten um neues Personal: ein moderner Maschinenpark, CAD/CAM-Ausstattung oder die zentrale Lage. Doch dadurch entsteht eine enorme Lücke zwischen dem, was Labore kommunizieren, und dem, was Fachkräfte am Labortisch tatsächlich bewegt.
Hätten Sie gedacht, dass 95 % der jüngeren Erwachsenen als parodontal erkrankt gelten [1]? Eine erschreckende Zahl! Noch gravierender ist diese Zahl, wenn man bedenkt, dass im Beobachtungszeitraum von 9 Jahren fast 20 % der jüngeren Erwachsenen eine schwere Form der Parodontitis entwickeln und 63 % der zuvor gesunden jüngeren Erwachsenen neu erkranken [2]. Das verschiebt die Zahnfleischgesundheit von einem reinen „Problem der Älteren“ ganz deutlich auch in Richtung junge Erwachsene.
Mit digitalen Workflows sind die Möglichkeiten der Zahntechnik stark gewachsen – und mit ihnen die Erwartungen von Behandlern und Patienten. Prozesssicherheit, Materialvielfalt, Qualitätssicherung, verlässliche Lieferfähigkeit sowie wirtschaftliche Planbarkeit sind keine Ziele mehr, die Labore sich selbst setzen, sondern konkrete Anforderungen, die täglich an sie gestellt werden. Die Frage, welche Systeme diese Anforderungen dauerhaft erfüllen können, ist deshalb strategisch relevant – nicht nur technisch, sondern auch betriebswirtschaftlich.
Psychologische Faktoren wie Stress und psychische Belastungen wirken sich auf die mentale, körperliche und orale Gesundheit aus. Sie können Funktionen wie Schmecken, Kauen, Schlucken oder Sprechen beeinflussen. Die psychologische Mundgesundheit untersucht die Wechselwirkung zwischen oraler und psychischer Gesundheit, um psychologische Risikofaktoren und Strategien in die zahnärztliche Versorgung zu integrieren, das Wohlbefinden zu verbessern und die orale Gesundheit durch gemeinsame psychologische, zahnmedizinische und dentalhygienische Empfehlungen zu fördern.
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