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Illustration von Blättern und einem Kuli.

Speisereste unter der Prothese gehören zu den größten Alltagsbelastungen

In Deutschland tragen rund 12 Millionen Menschen eine Zahnprothese – so viele wie in keinem anderen europäischen Land.[1] Um die alltäglichen Herausforderungen im Umgang mit Zahnprothesen noch besser zu verstehen, hat Procter & Gamble eine Umfrage[2] unter deutschen Prothesenträger:innen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Speisereste unter der Prothese das häufigste Problem im Alltag sind: Rund 72 % der Prothesenträger:innen sind betroffen, während andere Herausforderungen wie Kau- oder Beißprobleme deutlich seltener auftreten. Gleichzeitig wird sichtbar, dass die Auswirkungen weit über den Mundraum hinausgehen – von unterbrochenen Mahlzeiten über das Vermeiden bestimmter Speisen bis hin zu körperlichem Unbehagen.

Der MFA-Award 2026 geht nach Donaueschingen. V.l.n.r.: Iris Schluckebier, Teilnehmerbetreuerin beim PKV Institut, Birgit Klausmann (vorn), Nicole Keim, Praxisinhaber Karl Stuff, Songül Özkanca, Selin Akdas, Juana Erndle und Katrin Egenberger, Geschäftsführerin des PKV Instituts.

Stark in die Zukunft mit Teamgeist und Digitalisierung

Rund 500 Praxismitarbeitende nahmen am Samstag, den 13. Juni, am 19. Deutschen MFA-Tag & ZFA-Tag in München teil. Beim größten deutschsprachigen Kongress für Praxisteams aus Hausarzt-, Zahnarzt- und Facharztpraxen ging es um fachliche und persönliche Weiterentwicklung, Austausch und Vernetzung, Spaß am Beruf und noch mehr Qualität in der Praxis. Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf dem Thema Digitalisierung & KI.

Ein Modell-Gebiss

Navigierte Implantation und ästhetische Sofortversorgung in einem digitalen Workflow

Die Sofortversorgung hat sich in der modernen Implantologie als fester Bestandteil patientenorientierter Behandlungskonzepte etabliert. Patienten erwarten kurze Behandlungszeiten, eine unmittelbare ästhetische Versorgung und möglichst wenige chirurgische Eingriffe. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Präzision, Planbarkeit und Prozesssicherheit. Mit der Kombination aus dem digitalen Workflow Forma® Immediate und den optionalen permaGuide-Bohrschablonen bietet Permadental implantologisch tätigen Praxen eine durchgängig digitale Lösung für die Planung und Umsetzung von Sofortversorgungskonzepten.

Illustration einer Waage

GKV-Reform darf zahnärztliche Versorgung nicht gefährden

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) stimmt grundsätzlich mit dem Ziel der Bundesregierung überein, weitere Beitragssatzsteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verhindern. Dies darf aber nicht mit ziellosen Sparmaßnahmen erkauft werden, welche die Erfolge des hocheffizienten, präventionsorientierten zahnärztlichen Versorgungsbereichs aufs Spiel setzen. Daher fordern die Vertreterinnen und Vertreter der KZBV deutliche Korrekturen am Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes.

Master-Studierenden 2026

Weiterbildung mit Zukunft

Am 14. Mai 2026 startete der bereits 16. Masterstudiengang für „Parodontologie und Implantattherapie“. Er wird in Kooperation der DG PARO mit der HMU Health and Medical University Erfurt angeboten. „Es ist nicht der Titel, der die Motivation liefert, sondern das fachliche Interesse und der Wunsch sicherer zu werden“, mit diesen Worten wurde ein früherer Studiengang eröffnet. Diese Worte gelten noch heute.

Eine Stoppuhr und daneben ein Gebiss

Warum bewusstes Arbeiten zum stärksten Qualitätssignal wird

Die Zahntechnik erlebt eine starke Beschleunigung: Digitale Workflows, automatisierte Fertigung und steigender wirtschaftlicher Druck verändern die Erwartungen der Zahnarztpraxen. Schnelligkeit wird zunehmend vorausgesetzt – bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch. Doch Qualität ist kein einheitlicher Maßstab: Sie reicht von funktional ausreichend bis hin zu maximaler Präzision und individueller Ästhetik. Für viele Labore entsteht daraus eine zentrale strategische Frage: Konkurrenz über Tempo – oder bewusste Präzision als klares Profil?

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Zahnmedizin

Speisereste unter der Prothese gehören zu den größten Alltagsbelastungen

In Deutschland tragen rund 12 Millionen Menschen eine Zahnprothese – so viele wie in keinem anderen europäischen Land.[1] Um die alltäglichen Herausforderungen im Umgang mit Zahnprothesen noch besser zu verstehen, hat Procter & Gamble eine Umfrage[2] unter deutschen Prothesenträger:innen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Speisereste unter der Prothese das häufigste Problem im Alltag sind: Rund 72 % der Prothesenträger:innen sind betroffen, während andere Herausforderungen wie Kau- oder Beißprobleme deutlich seltener auftreten. Gleichzeitig wird sichtbar, dass die Auswirkungen weit über den Mundraum hinausgehen – von unterbrochenen Mahlzeiten über das Vermeiden bestimmter Speisen bis hin zu körperlichem Unbehagen.

Stark in die Zukunft mit Teamgeist und Digitalisierung

Rund 500 Praxismitarbeitende nahmen am Samstag, den 13. Juni, am 19. Deutschen MFA-Tag & ZFA-Tag in München teil. Beim größten deutschsprachigen Kongress für Praxisteams aus Hausarzt-, Zahnarzt- und Facharztpraxen ging es um fachliche und persönliche Weiterentwicklung, Austausch und Vernetzung, Spaß am Beruf und noch mehr Qualität in der Praxis. Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf dem Thema Digitalisierung & KI.

Navigierte Implantation und ästhetische Sofortversorgung in einem digitalen Workflow

Die Sofortversorgung hat sich in der modernen Implantologie als fester Bestandteil patientenorientierter Behandlungskonzepte etabliert. Patienten erwarten kurze Behandlungszeiten, eine unmittelbare ästhetische Versorgung und möglichst wenige chirurgische Eingriffe. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Präzision, Planbarkeit und Prozesssicherheit. Mit der Kombination aus dem digitalen Workflow Forma® Immediate und den optionalen permaGuide-Bohrschablonen bietet Permadental implantologisch tätigen Praxen eine durchgängig digitale Lösung für die Planung und Umsetzung von Sofortversorgungskonzepten.

GKV-Reform darf zahnärztliche Versorgung nicht gefährden

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) stimmt grundsätzlich mit dem Ziel der Bundesregierung überein, weitere Beitragssatzsteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verhindern. Dies darf aber nicht mit ziellosen Sparmaßnahmen erkauft werden, welche die Erfolge des hocheffizienten, präventionsorientierten zahnärztlichen Versorgungsbereichs aufs Spiel setzen. Daher fordern die Vertreterinnen und Vertreter der KZBV deutliche Korrekturen am Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes.

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Zahntechnik

Alles nur noch digital?

Betrachtet man die Themen in den einschlägigen Fachmedien – so auch im Zahntechnik Magazin – fällt auf, dass die computergestützte Fertigung viel Raum einnimmt. Wie kann das sein? Schließlich ist es doch (für mich) der vielseitigste Handwerksberuf aller Zeiten.

VITA LUMEX UNIQUE POWER FLUO‑GLAZE PASTE setzt neuen Maßstab für natürliche Fluoreszenz

Keramische Restaurationen sollten in den unterschiedlichen Wellenlängen des Lichts lebensecht wirken. Eine natürliche Fluoreszenz ist dafür unerlässlich. Mit der zunehmenden Verbreitung leistungsstarker LED Schwarzlichtquellen steigt das Risiko sichtbarer Fluoreszenzlücken. Restaurationen können dunkler erscheinen und in ihrer Erscheinung deutlich vom natürlichen Zahn abweichen. Auf diesen technologischen Wandel reagiert die VITA Zahnfabrik jetzt konsequent.

Internationale Partner, starke Impulse und unvergessliche Begegnungen

Vom 18. bis 20. Mai wurde Eiterfeld zum internationalen Treffpunkt der Dentalbranche: Beim imes-icore Home Event begrüßte die imes-icore Group Händler aus aller Welt, die gemeinsam mit ausgewählten Kunden anreisten. Über drei Tage hinweg bot die Veranstaltung ein vielseitiges Programm aus Fachvorträgen, Live-Erlebnissen, Workshops und persönlichen Begegnungen. Ziel war es, internationale Partnerschaften weiter zu stärken, strategische Impulse zu setzen und aktuelle wie zukünftige Innovationen der Gruppe erlebbar zu machen. Gleichzeitig unterstrich das Event einmal mehr die internationale Ausrichtung und den technologischen Führungsanspruch der imes-icore Group.

Management

Nichts Schöneres auf Erden als Beschwerden!?

Die wenigsten Menschen empfinden Beschwerden als angenehm. Doch wir sollten dankbar sein, wenn die Kritik unserer Patienten uns erreicht und wir die Chance haben, es bei ihrem nächsten Besuch besser zu machen. Schlecht für die Praxis wäre es, wenn es kein nächstes Mal gäbe und die Klagen des Patienten seinen Bekanntenkreis erreichten. Deshalb: offen sein und sogar aktiv nachforschen, wie es um die Befindlichkeit des Patienten steht. Unsere Autorin verrät, wie man Patienten dazu einlädt, ihre Meinung zu sagen.

Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen. Was für Steuerberater als zwingend notwendig erkannt wird, gilt in gleicher Weise für die zahnärztliche Berufsausübung: Medizinische Entscheidungen müssen allein am Wohl der Patientinnen und Patienten ausgerichtet sein – nicht an Renditeerwartungen.

Wenn Fantasie die Zahnbürste schwingt

Zum Internationalen Kinderbuchtag am 2. April rückt proDente e.V. die Verbindung von Leseförderung und Zahngesundheit in den Fokus. Mit zwei Kinderbüchern zeigt die Initiative, wie Lesen die Entwicklung von Sprache, Kreativität und Konzentration unterstützt und zugleich Zahnpflege spielerisch vermittelt werden kann. Die Bücher eignen sich für die aktive Förderung in Kindergärten und Zahnarztpraxen und stellen dabei die Verbindung von Lesefreude und Zahnpflege in den Mittelpunkt.

Dentalbranche

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

Jan Moed ist neues Mitglied des VDDI-Beirates

Jan Moed wurde in den Beirat des Verbandes der Deutschen Dentalindustrie (VDDI) berufen. Die Entscheidung wurde im Rahmen der VDDI Vorstands- und Beiratssitzung am 13. November 2025 getroffen. In seiner Funktion als Chief Commercial Officer (CCO) von KaVo Dental wird er künftig die Arbeit des Verbandes fachlich unterstützen und Impulse aus der Industrie einbringen.

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