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Prof. Bart Van Meerbeek erläuterte, wie die nahezu drei Jahrzehnte währende Zusammenarbeit zwischen der KU Leuven und GC unabhängige wissenschaftliche Forschung und industrielle Innovation erfolgreich miteinander verbindet.

Verlängerung des Toshio Nakao Stiftungslehrstuhls

Die KU Leuven und GC Europe haben die erneute Verlängerung des Toshio Nakao Stiftungslehrstuhls für Adhäsivzahnmedizin offiziell bekannt gegeben. Damit geht die Partnerschaft, die heute als beispielhaft für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie gilt, in ihre sechste Förderperiode.

René Črnjak und Julian Niederer bei der Preisverleihung des Dental Marketing Awards 2026 in Hamburg.

Dreifache Auszeichnung für bredent medical

Beim Dental Marketing Award 2026 erhielt bredent medical drei Auszeichnungen für herausragende Marketing- und Kommunikationskampagnen. Prämiert wurden die Kampagnen „WE ARE ONE – Smiles for a Lifetime“, „Gemeinsam stark für den Patienten“ sowie „copaSKY goes Modern Art – Kunst. Praxis. Helfen.“. Die Preisverleihung fand am 7. Juli 2026 im Hotel Hafen Hamburg statt.

Die Zusammenarbeit soll den Wissenstransfer nachhaltig stärken, neue Impulse für biologisch orientierte Implantatkonzepte setzen und den internationalen fachlichen Austausch fördern.

bredent group und Prof. Dr. Fouad Khoury gehen strategische klinische und wissenschaftliche Partnerschaft ein

Der Gewebeerhalt, eine sofortige Patientenversorgung und integrierte Arbeitsabläufe bilden seit Jahrzehnten die erfolgreiche Grundlage der Behandlungskonzepte der bredent group. Vor diesem Hintergrund geht das Unternehmen jetzt mit dem international renommierten Oralchirurgen und Regenerationsexperten Prof. Dr. med. dent. Fouad Khoury eine strategische klinische und wissenschaftliche Partnerschaft ein. Beide verbindet die Überzeugung, dass moderne Implantologie biologisch orientiert, wissenschaftlich fundiert und klinisch vorhersagbar sein muss. Ziel der Zusammenarbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, klinische Erfahrung und praxisorientierte Fortbildung zukünftig enger miteinander zu verbinden.

Ein Implantat

Vom Datensatz zur Operation – wie der digitale Workflow den Praxisalltag verändert

Der vorliegende Beitrag gibt einen praxisorientierten Überblick über den dentaleigenen 3D-Druck und dessen Integration in den digitalen Workflow der modernen Implantologie und Oralchirurgie. Dabei werden die einzelnen Prozessschritte – von der digitalen Datenerfassung über die virtuelle Planung bis hin zur additiven Fertigung – systematisch dargestellt.

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Zahnmedizin

Verlängerung des Toshio Nakao Stiftungslehrstuhls

Die KU Leuven und GC Europe haben die erneute Verlängerung des Toshio Nakao Stiftungslehrstuhls für Adhäsivzahnmedizin offiziell bekannt gegeben. Damit geht die Partnerschaft, die heute als beispielhaft für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie gilt, in ihre sechste Förderperiode.

Dreifache Auszeichnung für bredent medical

Beim Dental Marketing Award 2026 erhielt bredent medical drei Auszeichnungen für herausragende Marketing- und Kommunikationskampagnen. Prämiert wurden die Kampagnen „WE ARE ONE – Smiles for a Lifetime“, „Gemeinsam stark für den Patienten“ sowie „copaSKY goes Modern Art – Kunst. Praxis. Helfen.“. Die Preisverleihung fand am 7. Juli 2026 im Hotel Hafen Hamburg statt.

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Zahntechnik

„Echter“ Zahnersatz aus Menschenzähnen

Am 18. Juni 1815 war endlich die Schlacht bei Waterloo zu Ende und Napoleons Armee durch die britischpreußischen Koalitionstruppen besiegt worden. Diese Schlacht kostete über 50.000 Soldaten das Leben. Leichenfledderer nahmen daraufhin nicht nur Kleidung und Wertsachen an sich, sondern begannen auch mit der „Zahnernte“, was zu jener Zeit nach großen Schlachten durchaus üblich war.

Effizientere Prozesse im Dentallabor: Ressourcen schonen, Qualität sichern

Moderne Dentallabore stehen vor der Aufgabe, höchste funktionale und ästhetische Ansprüche mit wirtschaftlichen und nachhaltigen Prozessen zu verbinden. Maßgeschneiderte Zahnersatzlösungen wie Kronen, Brücken und Implantate entstehen heute aus dem präzisen Zusammenspiel von Zahnarztpraxis, handwerklichem Know-how und moderner Fertigungstechnologie. Fortschrittliche Verfahren und innovative Materialien bilden dabei die Grundlage für eine hochwertige Patientenversorgung.

Materialharmonie und Blockauswahl

Wenn Zahnärzte den Zahnschmelz präparieren, stellen wir Zahntechniker Zahnschmelz mit transluzenten Materialien wieder her. Wenn sie Dentin präparieren, greifen wir gezielt zu weniger transluzentem Material, um es zu ersetzen. Das Verständnis für und der sichere Umgang mit der Transluzenz- und Opazitätsauswahl ist ausschlaggebend für die Wirkung der finalen Versorgungen und spart Zeit, die man ansonsten aufwenden würde, wenn auf dem Weg zur besten Lösung verschiedene Dinge ausprobiert werden müssen.

Emotionale Bewerberansprache

Viele Dentallabore nutzen heute nur einen Bruchteil ihres tatsächlichen Recruiting-Potenzials. Während der Mangel an qualifizierten Zahntechnikern und Allroundern wächst, klassische Stellenanzeigen aber kaum noch Rücklauf erzielen, werben viele Inhaber und Inhaberinnen weiterhin primär mit harten Fakten um neues Personal: ein moderner Maschinenpark, CAD/CAM-Ausstattung oder die zentrale Lage. Doch dadurch entsteht eine enorme Lücke zwischen dem, was Labore kommunizieren, und dem, was Fachkräfte am Labortisch tatsächlich bewegt.

Management

Die Körpersprache im Praxisalltag: Was will mir mein Patient eigentlich sagen?

Eine Beratungssituation in der Praxis: Der Patient wendet sich ab, hält die Hand vor den Mund und blickt zu Boden. Er reagiert ohne Worte – und doch sehr beredt ... Wer solche Zeichen nicht versteht oder ignoriert, läuft Gefahr, dass die weitere Beratung fruchtlos verläuft. Zahnarzt und Praxisteam sollten Zeichen der Körpersprache deuten können, um im Alltag passend und schnell zu reagieren. Um erfolgreich mit Patienten non-verbal zu kommunizieren, ist es zudem hilfreich, die eigene Körpersprache kritisch zu hinterfragen und bewusst einzusetzen.

Nichts Schöneres auf Erden als Beschwerden!?

Die wenigsten Menschen empfinden Beschwerden als angenehm. Doch wir sollten dankbar sein, wenn die Kritik unserer Patienten uns erreicht und wir die Chance haben, es bei ihrem nächsten Besuch besser zu machen. Schlecht für die Praxis wäre es, wenn es kein nächstes Mal gäbe und die Klagen des Patienten seinen Bekanntenkreis erreichten. Deshalb: offen sein und sogar aktiv nachforschen, wie es um die Befindlichkeit des Patienten steht. Unsere Autorin verrät, wie man Patienten dazu einlädt, ihre Meinung zu sagen.

Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen. Was für Steuerberater als zwingend notwendig erkannt wird, gilt in gleicher Weise für die zahnärztliche Berufsausübung: Medizinische Entscheidungen müssen allein am Wohl der Patientinnen und Patienten ausgerichtet sein – nicht an Renditeerwartungen.

Dentalbranche

Neue Komplexität erfordert intensive und vielfältige Weiterbildung

Im kleinen Fürstentum Liechtenstein entwickelt Ivoclar, ein weltweit agierendes Unternehmen mit weltweit 3.600 Beschäftigten, seit über 100 Jahren hochwertige Dentallösungen. Im Rahmen des ersten Ivoclar Media Connect besuchten Medienvertreterinnen und -vertreter den neuen Ivoclar-Campus am Headquarter in Schaan. Sie hatten die Möglichkeit, aktuelle Trends und Lösungen hautnah zu erleben. Der Fokus lag auf der enormen Bedeutung von Aus- und Weiterbildungsangeboten, um innovative Lösungen effizient in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dank der rund 70 Ivoclar- und Partner-Academies weltweit können sich Studierende sowie Expertinnen und Experten aus Labor und Praxis mit den neuesten Anwendungen unterschiedlicher dentaler Dentaltechnologie vertraut machen.

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

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