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Die Praxis wuchs kontinuierlich – personell, räumlich und fachlich. 2010 zog Dr. Peterseim mit seinem Team in eine umfassend sanierte Altstadtvilla im Zentrum von Mühlhausen.

Warum weniger Schmerz mehr Technik braucht

Als Dr. med. Olaf Peterseim im Dezember 1990 seine eigene Zahnarztpraxis in Mühlhausen (Thüringen) gründete, war er einer der ersten Niedergelassenen nach der Wende. Abrechnung, Organisation, Praxisführung: Vieles war Neuland. Doch eines war für ihn von Anfang an klar: Zahnmedizin sollte präzise, vorausschauend und vor allem möglichst schonend für die Patientinnen und Patienten sein. Diese Haltung prägt seine Arbeit bis heute – ebenso wie seine außergewöhnliche Technikaffinität.

Ein kleines Mädchen putzt Zähne.

Die Bedeutung der frühkindlichen Zahnpflege

Mit Januar 2026 wurde das „Gelbe Heft“ für ärztliche Früherkennungsuntersuchungen umfassend überarbeitet und beinhaltet nun auch die zahnärztlichen Untersuchungen für Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Durch die gemeinsame Dokumentation soll die Zahngesundheit bereits in der frühesten Lebensphase noch stärker in den Fokus rücken.

Frau die drei Pakete in der Hand hält

Dr. Liebe stellt kostenlose Probetuben seiner drei medizinischen Zahncremes für Zahnarztpraxen bereit

Kein Mund gleicht dem anderen – und genau deshalb greifen pauschale Empfehlungen im Beratungsgespräch zu kurz. Empfindliche Zahnhälse, gereiztes Zahnfleisch oder der Wunsch nach natürlich weißen Zähnen: Wer berät, trifft auf unterschiedliche Bedürfnisse. Dr. Liebe bietet Zahnarztpraxen kostenlose Probetuben seiner drei medizinischen Zahncremes Ajona, Aminomed und Pearls & Dents an. Damit können Praxen ihre Produktempfehlungen gezielt auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Patienten abstimmen.

Cerabur K1SM

Comeback des Cerabur K1SM

Manche Produkte hinterlassen spürbar eine Lücke, wenn sie nicht mehr verfügbar sind. Umso größer ist die Freude über das Comeback des CeraBur K1SM. Gina Bilotta, Produktmanagerin General Dentistry Komet Dental, spricht über die Besonderheiten des weißen Keramik-Rosenbohrers und die Umstände, die zum Lieferstopp führten.

Preisverleihung beim German Innovation Award: Axel Bartmann, Head of Marketing & Communications (rechts), und Tim Zinser, Product Manager Dental Systems (links), mit der Auszeichnung für die vhf digital solutions.

vhf steigert Effizienz in der Dentalfertigung

Volle Transparenz und spürbare Entlastung im Arbeitsalltag durch hohen Automatisierungsgrad: Mit den neuen vhf digital solutions – bestehend aus Fertigungssoftware, Maschinensteuerung und zentraler Kundenplattform – vereinfacht die vhf camfacture AG die digitale Zahnersatzfertigung grundlegend. Die Vernetzung von Software und Maschinen zu einem durchgängigen Workflow hilft Anwenderinnen und Anwendern, schneller zu produzieren und jederzeit den Überblick über Status und Produktivität ihrer Maschinen zu behalten. Dafür wurde vhf mit dem German Innovation Award 2026 ausgezeichnet.

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Zahnmedizin

Warum weniger Schmerz mehr Technik braucht

Als Dr. med. Olaf Peterseim im Dezember 1990 seine eigene Zahnarztpraxis in Mühlhausen (Thüringen) gründete, war er einer der ersten Niedergelassenen nach der Wende. Abrechnung, Organisation, Praxisführung: Vieles war Neuland. Doch eines war für ihn von Anfang an klar: Zahnmedizin sollte präzise, vorausschauend und vor allem möglichst schonend für die Patientinnen und Patienten sein. Diese Haltung prägt seine Arbeit bis heute – ebenso wie seine außergewöhnliche Technikaffinität.

Die Bedeutung der frühkindlichen Zahnpflege

Mit Januar 2026 wurde das „Gelbe Heft“ für ärztliche Früherkennungsuntersuchungen umfassend überarbeitet und beinhaltet nun auch die zahnärztlichen Untersuchungen für Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Durch die gemeinsame Dokumentation soll die Zahngesundheit bereits in der frühesten Lebensphase noch stärker in den Fokus rücken.

Dr. Liebe stellt kostenlose Probetuben seiner drei medizinischen Zahncremes für Zahnarztpraxen bereit

Kein Mund gleicht dem anderen – und genau deshalb greifen pauschale Empfehlungen im Beratungsgespräch zu kurz. Empfindliche Zahnhälse, gereiztes Zahnfleisch oder der Wunsch nach natürlich weißen Zähnen: Wer berät, trifft auf unterschiedliche Bedürfnisse. Dr. Liebe bietet Zahnarztpraxen kostenlose Probetuben seiner drei medizinischen Zahncremes Ajona, Aminomed und Pearls & Dents an. Damit können Praxen ihre Produktempfehlungen gezielt auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Patienten abstimmen.

Comeback des Cerabur K1SM

Manche Produkte hinterlassen spürbar eine Lücke, wenn sie nicht mehr verfügbar sind. Umso größer ist die Freude über das Comeback des CeraBur K1SM. Gina Bilotta, Produktmanagerin General Dentistry Komet Dental, spricht über die Besonderheiten des weißen Keramik-Rosenbohrers und die Umstände, die zum Lieferstopp führten.

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Zahntechnik

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die Bedienung von CAD-Software mittels Maus und Tastatur ist unergonomisch und erschwert es, in einen Arbeitsfluss zu kommen. An dieser Stelle ermöglichen sogenannte haptische Eingabegeräte eine ergonomische Bedienung der CAD-Software sowie eine der Realität nähere Bewegung von 3D-Modellen. Durch Verwendung einer 3D-Maus entsteht das Gefühl, das Modell wieder „in der Hand“ zu haben. Sie ermöglicht es außerdem Studierenden und Auszubildenden, dreidimensionale Modelle von Zähnen [20], Kieferstrukturen und Zahnersatz zu manipulieren, was die räumliche Wahrnehmung, das Verständnis für komplexe Konstruktionen und die Hand-Augen-Koordination fördert.

Websites barrierefrei gestalten

Der Internetauftritt von Labor oder Praxis ist oft die erste Anlaufstelle für Menschen, die Informationen zu Leistungen, Abläufen oder Kontaktmöglichkeiten suchen. Wie die Website gestaltet ist, hat damit auch Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg. Doch was passiert, wenn der Internetauftritt nicht für alle funktioniert? Ist er nicht barrierefrei gestaltet, haben Nutzer möglicherweise Schwierigkeiten, wichtige Inhalte zu finden, Formulare auszufüllen oder Dokumente und Kontaktmöglichkeiten zu nutzen.

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die digitale Transformation in Zahnmedizin und Zahntechnik verändert nicht nur die klinische und technische Praxis nachhaltig, sondern auch die notwendigen Lehrinhalte und -methoden. Da ein immer größerer Teil der Versorgungen routinemäßig im digitalen Workflow hergestellt werden kann, muss sich auch die Art und Weise verändern, wie wir digital arbeiten. Der Anteil der am Computer verbrachten Zeit steigt in der Zahntechnik merklich an, da digitale Workflows zunehmend den gesamten Herstellungsprozess prägen und bereits in etwa neun von zehn Zahntechniklaboren genutzt werden [1]. Obwohl dadurch konventionelle Arbeitsschritte, welche eine körperliche Belastung darstellen, wegfallen, geht das Arbeiten am Computer mit neuen Belastungen einher.

Spannungsfeld oder möglicherweise doch Harmoniefeld?

Sowohl Zahnmedizin als auch Zahntechnik stehen seit Jahren im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. Während bewährte analoge Verfahren nach wie vor für viele Indikationen unverzichtbar sind, drängen digitale Workflows zunehmend in den Alltag von Praxen und Laboren. Doch geht es wirklich um ein „Entweder-oder“? Oder eröffnet uns die intelligente Verbindung beider Welten eine neue Qualität sowohl in der Patientenversorgung als auch in der Wirtschaftlichkeit unserer Arbeit? Für mich lautet die Antwort klar: Wir brauchen beides. Und genau dafür habe ich ein Wort geprägt, das meinen Ansatz beschreibt: „Tradigitalität“ soll das beste beider Seiten vereinen.

Management

Die Körpersprache im Praxisalltag: Was will mir mein Patient eigentlich sagen?

Eine Beratungssituation in der Praxis: Der Patient wendet sich ab, hält die Hand vor den Mund und blickt zu Boden. Er reagiert ohne Worte – und doch sehr beredt ... Wer solche Zeichen nicht versteht oder ignoriert, läuft Gefahr, dass die weitere Beratung fruchtlos verläuft. Zahnarzt und Praxisteam sollten Zeichen der Körpersprache deuten können, um im Alltag passend und schnell zu reagieren. Um erfolgreich mit Patienten non-verbal zu kommunizieren, ist es zudem hilfreich, die eigene Körpersprache kritisch zu hinterfragen und bewusst einzusetzen.

Nichts Schöneres auf Erden als Beschwerden!?

Die wenigsten Menschen empfinden Beschwerden als angenehm. Doch wir sollten dankbar sein, wenn die Kritik unserer Patienten uns erreicht und wir die Chance haben, es bei ihrem nächsten Besuch besser zu machen. Schlecht für die Praxis wäre es, wenn es kein nächstes Mal gäbe und die Klagen des Patienten seinen Bekanntenkreis erreichten. Deshalb: offen sein und sogar aktiv nachforschen, wie es um die Befindlichkeit des Patienten steht. Unsere Autorin verrät, wie man Patienten dazu einlädt, ihre Meinung zu sagen.

Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen. Was für Steuerberater als zwingend notwendig erkannt wird, gilt in gleicher Weise für die zahnärztliche Berufsausübung: Medizinische Entscheidungen müssen allein am Wohl der Patientinnen und Patienten ausgerichtet sein – nicht an Renditeerwartungen.

Dentalbranche

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

Jan Moed ist neues Mitglied des VDDI-Beirates

Jan Moed wurde in den Beirat des Verbandes der Deutschen Dentalindustrie (VDDI) berufen. Die Entscheidung wurde im Rahmen der VDDI Vorstands- und Beiratssitzung am 13. November 2025 getroffen. In seiner Funktion als Chief Commercial Officer (CCO) von KaVo Dental wird er künftig die Arbeit des Verbandes fachlich unterstützen und Impulse aus der Industrie einbringen.

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