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Illustrationen zusammengeführt. In der Mitte ein Laptop, davon weggehend Werkzeug, Brief, Bildschirm, eine Glühbirne.

100% digitaler Workflow bei kombinierten Versorgungen

Die zahntechnische Abrechnung komplexer implantatgestützter Suprakonstruktionen stellt regelmäßig hohe Anforderungen an die Präzision und Aktualität des gesamten Abrechnungsteams. Insbesondere die Kombination aus konventionellen und hochdigitalen Fertigungsschritten erfordert eine detaillierte und korrekte Zuordnung der Leistungspositionen, um die tatsächliche Wertschöpfung des Labors adäquat abzubilden. Die folgenden Abrechnungsbeispiele beleuchten exemplarisch die vollständige zahntechnische Abrechnung einer implantatgestützten abnehmbaren Oberkieferstegprothese.

Mitarbeiterin einer Praxis steht in einem großen, v.a. weiß gestalteten Raum und kümmert sich um die Instrumentenaufbereitung.

Miele 360PRO Dental – die Systemlösung, die Zahnarztpraxen den Rücken freihält

Im Behandlungszimmer sitzt jeder Handgriff. Und im Hintergrund? Instrumente sind rechtzeitig aufbereitet, Abläufe klar definiert, nichts stockt, nichts muss hinterfragt werden. Die Aufbereitung läuft leise, zuverlässig, selbstverständlich. Genau so fühlt sich eine Praxis an, die trägt, statt zu bremsen. Wenn Prozesse nicht Aufmerksamkeit fordern, sondern Sicherheit geben – und Raum schaffen für das Wesentliche.

Illustration eines Krankenblatts, Geldmünzen und Stethoskop.

Neue Krankschreibung direkt im Anschluss – muss der Arbeitgeber dann nochmal zahlen?

Viele denken: „Neue Diagnose, neue AU, neuer Anspruch.“ So einfach ist es nicht. Und genau das zeigt eine Entscheidung des Thüringer Landesarbeitsgerichts. Wenn sich zwei Arbeitsunfähigkeiten fast nahtlos aneinanderreihen, wird es für Arbeitnehmer schnell heikel. Dann geht es nicht nur um Gesundheit. Sondern auch um die Entgeltfortzahlung. Den Fall erklärt der Kölner Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Görzel, Leiter des Fachausschusses „Betriebsverfassungsrecht und Mitbestimmung“ des VDAA - Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Stuttgart.

Frau in einem Behandlungszimmer. Arzt zeigt ihr wie man eine Prothese reinigt.

Risiko Prothesenstomatitis – Beratungstipps für die Zahnarztpraxis

Rund 16 Millionen Menschen in Deutschland tragen laut Schätzungen der BZÄK eine Teil- oder Vollprothese. Für sie rückt die Prothesenhygiene und -pflege in den Mittelpunkt ihrer Mundgesundheit. Denn egal, ob es sich um herausnehmbaren oder adhäsiv befestigten Zahnersatz handelt: Reinigt man nicht gewissenhaft, bildet sich rasch Plaque. Die Folgen reichen von Mundgeruch und Druckstellen bis hin zu schmerzhaften und entzündlichen Schleimhauterkrankungen wie der Prothesenstomatitis. Durch sie können Keime über die Blutbahn in den gesamten Körper gelangen und dort systemische Erkrankungen begünstigen. Zahnarztpraxen sind für Prothesenträger die wichtigsten Berater in Sachen Prothesen-Gesundheit.

Gebiss

MIH-Läsionen der Frontzähne: Diagnose und Behandlung auf einen Blick

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist eine systemisch verursachte Störung der Zahnschmelzbildung, die ein bis vier bleibende erste Molaren betrifft und oft auch die Inzisiven einschließt. Bei MIH-Läsionen der Frontzähne ist ein strukturiertes und zugleich feinfühliges Vorgehen von zentraler Bedeutung, um sowohl funktionelle als auch ästhetische Aspekte bestmöglich zu berücksichtigen. Im Anschluss an eine präzise Diagnostik sollten individuelle Therapiekonzepte entwickelt werden, die das Ausmaß der Schmelzschädigungen, das Lebensalter der Patientinnen und Patienten sowie deren persönliche ästhetische Vorstellungen gezielt einbeziehen.

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Zahnmedizin

Miele 360PRO Dental – die Systemlösung, die Zahnarztpraxen den Rücken freihält

Im Behandlungszimmer sitzt jeder Handgriff. Und im Hintergrund? Instrumente sind rechtzeitig aufbereitet, Abläufe klar definiert, nichts stockt, nichts muss hinterfragt werden. Die Aufbereitung läuft leise, zuverlässig, selbstverständlich. Genau so fühlt sich eine Praxis an, die trägt, statt zu bremsen. Wenn Prozesse nicht Aufmerksamkeit fordern, sondern Sicherheit geben – und Raum schaffen für das Wesentliche.

Neue Krankschreibung direkt im Anschluss – muss der Arbeitgeber dann nochmal zahlen?

Viele denken: „Neue Diagnose, neue AU, neuer Anspruch.“ So einfach ist es nicht. Und genau das zeigt eine Entscheidung des Thüringer Landesarbeitsgerichts. Wenn sich zwei Arbeitsunfähigkeiten fast nahtlos aneinanderreihen, wird es für Arbeitnehmer schnell heikel. Dann geht es nicht nur um Gesundheit. Sondern auch um die Entgeltfortzahlung. Den Fall erklärt der Kölner Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Görzel, Leiter des Fachausschusses „Betriebsverfassungsrecht und Mitbestimmung“ des VDAA - Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Stuttgart.

Risiko Prothesenstomatitis – Beratungstipps für die Zahnarztpraxis

Rund 16 Millionen Menschen in Deutschland tragen laut Schätzungen der BZÄK eine Teil- oder Vollprothese. Für sie rückt die Prothesenhygiene und -pflege in den Mittelpunkt ihrer Mundgesundheit. Denn egal, ob es sich um herausnehmbaren oder adhäsiv befestigten Zahnersatz handelt: Reinigt man nicht gewissenhaft, bildet sich rasch Plaque. Die Folgen reichen von Mundgeruch und Druckstellen bis hin zu schmerzhaften und entzündlichen Schleimhauterkrankungen wie der Prothesenstomatitis. Durch sie können Keime über die Blutbahn in den gesamten Körper gelangen und dort systemische Erkrankungen begünstigen. Zahnarztpraxen sind für Prothesenträger die wichtigsten Berater in Sachen Prothesen-Gesundheit.

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Zahntechnik

VDZI warnt vor steigenden Eigenanteilen und wachsendem Druck auf Dentallabore

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) kritisiert die im Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (BStabG) vorgesehenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen. Dazu zählt insbesondere die geplante Kürzung der Festzuschüsse für Zahnersatz um 10 Prozentpunkte. Die Maßnahme würde die finanzielle Belastung der Patienten deutlich erhöhen und den Zugang zu einer notwendigen zahnmedizinischen Versorgung erschweren.

Die stille Kunst der Kundenbindung

Dieser Artikel fragt nicht nach Fräswerkstoffen oder Brennprotokollen; er fragt nach Beziehungen. Wie baut ein Labor Vertrauen? Wie wird aus einer pragmatischen Geschäftsbeziehung eine partnerschaftliche Verbindung, die auch Stürme und Preisdruck übersteht? Die Antwort liegt weniger in Sonderangeboten als in wiederholbaren Verhaltensmustern: Verlässlichkeit, subtile Kommunikation, empathisches Verständnis für die Praxiswelt und eine Haltung, die Qualität über kurzfristige Umsatzeffekte stellt.

Werkstoff-Häppchen: Das Biotop Mundhöhle

Die Welt mag voranschreiten, vieles ändert sich in unterschiedliche Richtungen, aber die Bedingungen in der menschlichen Mundhöhle bleiben weiterhin konstant „feindlich“ und hochanspruchsvoll sowohl für unsere Zähne als auch für die von uns verwendeten Werkstoffe. Dies muss man sich immer wieder vergegenwärtigen.

Management

Wenn Fantasie die Zahnbürste schwingt

Zum Internationalen Kinderbuchtag am 2. April rückt proDente e.V. die Verbindung von Leseförderung und Zahngesundheit in den Fokus. Mit zwei Kinderbüchern zeigt die Initiative, wie Lesen die Entwicklung von Sprache, Kreativität und Konzentration unterstützt und zugleich Zahnpflege spielerisch vermittelt werden kann. Die Bücher eignen sich für die aktive Förderung in Kindergärten und Zahnarztpraxen und stellen dabei die Verbindung von Lesefreude und Zahnpflege in den Mittelpunkt.

14. Bad Homburger Medizinrechtstage

Vom 18. bis 20. Juni 2026 finden die 14. Bad Homburger Medizinrechtstage statt. Der Onlinekongress richtet sich an Ärzte, Zahnärzte und Zahntechniker und bereitet komplexe juristische Themen praxisnah auf. Auf der Agenda stehen brandaktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz und Datenschutz, Telematikinfrastruktur 2026, Plattformmodelle nach § 306 SGB V, ärztliches Werberecht, BAGs sowie Antikorruptionsrecht.

Mobbing zwischen Chef und Mitarbeitern

Hin und wieder entstehen Konflikte dort, wo Menschen miteinander auskommen müssen, insbesondere zwischen Arbeitskollegen als auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Von Zeit zu Zeit regt sich ein Mitarbeiter über „den/die da oben“ auf oder ein Chef vergreift sich im Ton oder kritisiert ungerechtfertigt. Zur Vermeidung solcher Situationen ist ein konstruktiver Dialog notwendig. Anders verhält es sich, wenn ein systematisches, willkürliches „Fertigmachen“, sprich Mobbing, dahintersteckt. Der folgende Beitrag zeigt, wie man Mobbing erkennt und wie man sich wehren kann.

Dentalbranche

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

Jan Moed ist neues Mitglied des VDDI-Beirates

Jan Moed wurde in den Beirat des Verbandes der Deutschen Dentalindustrie (VDDI) berufen. Die Entscheidung wurde im Rahmen der VDDI Vorstands- und Beiratssitzung am 13. November 2025 getroffen. In seiner Funktion als Chief Commercial Officer (CCO) von KaVo Dental wird er künftig die Arbeit des Verbandes fachlich unterstützen und Impulse aus der Industrie einbringen.

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