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Ein Arzt hält die Hand eines Patienten.

Dunkle Aussichten für die Patientenversorgung

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) kritisiert scharf, dass die Politik bei der jetzt beschlossenen GKV-Reform einen zwingend notwendigen differenzierten Blick auf die unterschiedlichen Versorgungsbereiche ignoriert und somit nicht die Besonderheiten der zahnärztlichen Versorgung und ihre Präventionserfolge berücksichtigt hat. Für die KZBV steht zudem fest, dass das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zulasten der Versicherten und auf Kosten der Mundgesundheit in Deutschland geht.

Der Implant Solutions World Summit 2026 in Göteborg, Schweden

Wie Wissenschaft, Vernetzung und klinische Erfahrung die Implantologie weiterentwickeln  

Mehr als 1.000 Teilnehmer aus 49 Ländern kamen zum Implant Solutions World Summit 2026 von Dentsply Sirona nach Göteborg, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Forschung sowie Perspektiven der Implantologie zu diskutieren. Im Fokus standen digitale Workflows, Sofortversorgungskonzepte und regenerative Therapien sowie neue Ansätze für eine stärker vernetzte Implantologie – von der Planung über die Chirurgie bis zur prothetischen Versorgung.

Ein erkälteter Mann

Falsche Krankschreibung: Kein Kavaliersdelikt– Arzt und Patient im Strafrecht *

Nach aktuellen Befragungen bleiben jedes Jahr knapp 10 Prozent der Arbeitnehmer einmal oder mehrmals der Arbeit wegen angeblicher Arbeitsunfähigkeit fern, obwohl sie gar nicht oder nur sehr geringfügig krank waren und ohne weiteres hätten arbeiten können. Rechnet man alle, die trotz Krankheit noch eingeschränkt hätten arbeiten können, sind es sogar bis zu 40 Prozent. Selbst wenn ab dem ersten Tag eine ärztliche Arbeitsunfähigkeits(AU)-Bescheinigung verlangt wird, besteht das Problem unrichtiger AU-Bescheinigungen weiter– vermutlich eine der häufigsten Straftaten, mit sehr hoher Dunkelziffer. Wenn bisher noch eine schädliche Bagatellisierungstendenz zu beklagen ist, die nur selten zu Strafanzeigen führt, kann dies sofort geändert werden.

Gebiss

Ober- und Unterkieferrestauration mit individuellem Stegdesign

Der Patient stellte sich mit einer Parodontitis, Periimplantitis an den Implantaten 32/42 sowie mehrerer Zähne mit einer Mobilität von Grad II und Grad III in der Praxis vor (Abb. 1). Die Situation verursachte bei ihm erhebliches Unbehagen – so stark, dass der Patient sich weder im Spiegel ansehen wollte noch normal essen konnte. Um diese schwierige Situation zu lösen, wünschte er sich eine Rehabilitation, die ein komfortables Kauen ermöglicht und zugleich ein natürlich wirkendes Lächeln erzeugt. So, als hätte er wieder echte Zähne.

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Zahnmedizin

Dunkle Aussichten für die Patientenversorgung

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) kritisiert scharf, dass die Politik bei der jetzt beschlossenen GKV-Reform einen zwingend notwendigen differenzierten Blick auf die unterschiedlichen Versorgungsbereiche ignoriert und somit nicht die Besonderheiten der zahnärztlichen Versorgung und ihre Präventionserfolge berücksichtigt hat. Für die KZBV steht zudem fest, dass das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zulasten der Versicherten und auf Kosten der Mundgesundheit in Deutschland geht.

Wie Wissenschaft, Vernetzung und klinische Erfahrung die Implantologie weiterentwickeln  

Mehr als 1.000 Teilnehmer aus 49 Ländern kamen zum Implant Solutions World Summit 2026 von Dentsply Sirona nach Göteborg, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Forschung sowie Perspektiven der Implantologie zu diskutieren. Im Fokus standen digitale Workflows, Sofortversorgungskonzepte und regenerative Therapien sowie neue Ansätze für eine stärker vernetzte Implantologie – von der Planung über die Chirurgie bis zur prothetischen Versorgung.

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Zahntechnik

Chance oder Haftungsfalle?

Wenn Zahnarztpraxen und Dentallabore zusammenarbeiten, werden zahlreiche Daten und Informationen ausgetauscht. Dies beginnt bereits mit der Auftragserteilung an das Labor, umfasst unter anderem notwendige zahntechnische Angaben und reicht bis hin zur Rechnungsstellung. Da die Digitalisierung im Gesundheitswesen kontinuierlich voranschreitet und mit der Telematikinfrastruktur bereits eine elektronische Basis vorhanden ist, liegt es nahe, auch diesen Kommunikationsweg papierlos zu gestalten. Doch welche Vorteile ergeben sich daraus für Dentallabore – und wo könnten mögliche Risiken liegen?

Junge Talente für die Zahntechnik begeistern

Der Fachkräftemangel stellt zahntechnische Labore vor große Herausforderungen – insbesondere bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen. Obwohl viele Betriebe motivierte Nachwuchstalente suchen und attraktive Ausbildungsbedingungen bieten, bleiben Bewerbungen oft aus. Der Artikel beleuchtet die zentrale Frage, wie es gelingt, junge Menschen für den Beruf der Zahntechnikerin bzw. des Zahntechnikers zu gewinnen und sie langfristig an den Betrieb zu binden. Im Fokus steht die Generation Z, die in einer digitalisierten, schnelllebigen und stark vergleichenden Welt aufwächst.

Bundesregierung kündigt Bürokratieabbau an: Jetzt müssen den Worten Taten folgen

Die vom Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD beschlossenen Reformvorschläge enthalten zahlreiche Maßnahmen zum Abbau bürokratischer Belastungen für Unternehmen. Aus Sicht des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) können insbesondere die angekündigte Reduzierung von Berichts- und Dokumentationspflichten sowie schnellere Verwaltungsverfahren dazu beitragen, die überwiegend mittelständisch geprägten Dentallabore spürbar zu entlasten. Entscheidend wird jedoch sein, dass den politischen Ankündigungen nun konkrete gesetzliche Verbesserungen folgen.

Management

Die Körpersprache im Praxisalltag: Was will mir mein Patient eigentlich sagen?

Eine Beratungssituation in der Praxis: Der Patient wendet sich ab, hält die Hand vor den Mund und blickt zu Boden. Er reagiert ohne Worte – und doch sehr beredt ... Wer solche Zeichen nicht versteht oder ignoriert, läuft Gefahr, dass die weitere Beratung fruchtlos verläuft. Zahnarzt und Praxisteam sollten Zeichen der Körpersprache deuten können, um im Alltag passend und schnell zu reagieren. Um erfolgreich mit Patienten non-verbal zu kommunizieren, ist es zudem hilfreich, die eigene Körpersprache kritisch zu hinterfragen und bewusst einzusetzen.

Nichts Schöneres auf Erden als Beschwerden!?

Die wenigsten Menschen empfinden Beschwerden als angenehm. Doch wir sollten dankbar sein, wenn die Kritik unserer Patienten uns erreicht und wir die Chance haben, es bei ihrem nächsten Besuch besser zu machen. Schlecht für die Praxis wäre es, wenn es kein nächstes Mal gäbe und die Klagen des Patienten seinen Bekanntenkreis erreichten. Deshalb: offen sein und sogar aktiv nachforschen, wie es um die Befindlichkeit des Patienten steht. Unsere Autorin verrät, wie man Patienten dazu einlädt, ihre Meinung zu sagen.

Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen. Was für Steuerberater als zwingend notwendig erkannt wird, gilt in gleicher Weise für die zahnärztliche Berufsausübung: Medizinische Entscheidungen müssen allein am Wohl der Patientinnen und Patienten ausgerichtet sein – nicht an Renditeerwartungen.

Dentalbranche

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

Jan Moed ist neues Mitglied des VDDI-Beirates

Jan Moed wurde in den Beirat des Verbandes der Deutschen Dentalindustrie (VDDI) berufen. Die Entscheidung wurde im Rahmen der VDDI Vorstands- und Beiratssitzung am 13. November 2025 getroffen. In seiner Funktion als Chief Commercial Officer (CCO) von KaVo Dental wird er künftig die Arbeit des Verbandes fachlich unterstützen und Impulse aus der Industrie einbringen.

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