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Abb. 1: Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) stellten die Längsschnittergebnisse der Sechsten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS • 6) in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag, 14. April 2026, in Berlin vor. Presse verantwortliche Jette Krämer, BZÄK-Präsidentin Dr. Romy Ermler, KZBV-Vorstandsvorsitzender Martin Hendges und Prof. Dr. A. Rainer Jordan, Wissenschaftlicher Direktor des IDZ (v. lks. n. re.).

Parodontitis und Wurzelkaries müssten früher in den Blick genommen werden

Die 6. Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS • 6) hebt sich von den vorangegangenen bundesweiten repräsentativen Erhebungen durch eine Neuerung ab: Erstmals können die Verantwortlichen longitudinale Ergebnisse präsentieren. Während Querschnittsdaten eine Ist-Situation charakterisieren, lassen Längsschnittergebnisse Rückschlüsse auf Veränderungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu.

Die drei individuellen Gemälde der copaSKY goes Modern Art Charity Auktion.

Charity-Auktion „copaSKY goes Modern Art“ unterstützt krebskranke Kinder und ihre Familien

Mit der Charity-Auktion „copaSKY goes Modern Art – Kunst. Praxis. Helfen.“ verbindet die bredent group zeitgenössische Kunst mit sozialem Engagement. Drei handgefertigte Acrylgemälde werden bis zum 31. Oktober 2026 online versteigert. Der vollständige Erlös kommt dem Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e. V. zugute.

Gebiss

Gingivale Rezessionen und deren Prävention

In der zahnärztlichen Praxis zählen gingivale Rezessionen zu den häufigsten klinischen Befunden mit unterschiedlicher klinischer Relevanz. Sie sind definiert als Verlagerung des marginalen Gingivarandes apikal zur Schmelz-Zement-Grenze mit konsekutiver Exposition der Wurzeloberfläche. Die vorliegende Übersichtsarbeit verbindet aktuelle wissenschaftliche Evidenz mit klinischer Erfahrung und legt einen besonderen Fokus auf präventive Strategien im Erwachsenenalter.

Eine Frau lacht in die Kamera

„Mit unserem neuen Intraoralscanner setzen wir auf moderne Zahnmedizin – präzise, komfortabel und effizient.“

Permadental, Komplettanbieter zahnmedizinischer Lösungen, hat Zahnärztin Jasmina Ugarak im Rahmen einer Kooperation auf ihrem erfolgreichen Weg in die digitale Zahnmedizin begleitet. Bereits zur Praxisgründung entschied sie sich für die digitale Abformung mit einem Intraoralscanner von Medit. Auf Instagram ließ sie Follower an der Auswahl des Systems, ihrer Teilnahme an einem perma3D Scanner-Workshop und den ersten Schritten im Praxisalltag teilhaben. Ihre Beiträge sind jetzt auf einer Landingpage gebündelt und geben insbesondere Praxen Orientierung, die den Einstieg in digitale Workflows planen. Ihr Beispiel zeigt zugleich, dass neben der passenden Scanner-Technologie vor allem praxisnahes Wissen und eine zuverlässige Unterstützung bei den anschließenden Workflows entscheidend sind.

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Zahnmedizin

Parodontitis und Wurzelkaries müssten früher in den Blick genommen werden

Die 6. Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS • 6) hebt sich von den vorangegangenen bundesweiten repräsentativen Erhebungen durch eine Neuerung ab: Erstmals können die Verantwortlichen longitudinale Ergebnisse präsentieren. Während Querschnittsdaten eine Ist-Situation charakterisieren, lassen Längsschnittergebnisse Rückschlüsse auf Veränderungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu.

Charity-Auktion „copaSKY goes Modern Art“ unterstützt krebskranke Kinder und ihre Familien

Mit der Charity-Auktion „copaSKY goes Modern Art – Kunst. Praxis. Helfen.“ verbindet die bredent group zeitgenössische Kunst mit sozialem Engagement. Drei handgefertigte Acrylgemälde werden bis zum 31. Oktober 2026 online versteigert. Der vollständige Erlös kommt dem Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e. V. zugute.

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Zahntechnik

„Echter“ Zahnersatz aus Menschenzähnen

Am 18. Juni 1815 war endlich die Schlacht bei Waterloo zu Ende und Napoleons Armee durch die britischpreußischen Koalitionstruppen besiegt worden. Diese Schlacht kostete über 50.000 Soldaten das Leben. Leichenfledderer nahmen daraufhin nicht nur Kleidung und Wertsachen an sich, sondern begannen auch mit der „Zahnernte“, was zu jener Zeit nach großen Schlachten durchaus üblich war.

Effizientere Prozesse im Dentallabor: Ressourcen schonen, Qualität sichern

Moderne Dentallabore stehen vor der Aufgabe, höchste funktionale und ästhetische Ansprüche mit wirtschaftlichen und nachhaltigen Prozessen zu verbinden. Maßgeschneiderte Zahnersatzlösungen wie Kronen, Brücken und Implantate entstehen heute aus dem präzisen Zusammenspiel von Zahnarztpraxis, handwerklichem Know-how und moderner Fertigungstechnologie. Fortschrittliche Verfahren und innovative Materialien bilden dabei die Grundlage für eine hochwertige Patientenversorgung.

Materialharmonie und Blockauswahl

Wenn Zahnärzte den Zahnschmelz präparieren, stellen wir Zahntechniker Zahnschmelz mit transluzenten Materialien wieder her. Wenn sie Dentin präparieren, greifen wir gezielt zu weniger transluzentem Material, um es zu ersetzen. Das Verständnis für und der sichere Umgang mit der Transluzenz- und Opazitätsauswahl ist ausschlaggebend für die Wirkung der finalen Versorgungen und spart Zeit, die man ansonsten aufwenden würde, wenn auf dem Weg zur besten Lösung verschiedene Dinge ausprobiert werden müssen.

Management

Die Körpersprache im Praxisalltag: Was will mir mein Patient eigentlich sagen?

Eine Beratungssituation in der Praxis: Der Patient wendet sich ab, hält die Hand vor den Mund und blickt zu Boden. Er reagiert ohne Worte – und doch sehr beredt ... Wer solche Zeichen nicht versteht oder ignoriert, läuft Gefahr, dass die weitere Beratung fruchtlos verläuft. Zahnarzt und Praxisteam sollten Zeichen der Körpersprache deuten können, um im Alltag passend und schnell zu reagieren. Um erfolgreich mit Patienten non-verbal zu kommunizieren, ist es zudem hilfreich, die eigene Körpersprache kritisch zu hinterfragen und bewusst einzusetzen.

Nichts Schöneres auf Erden als Beschwerden!?

Die wenigsten Menschen empfinden Beschwerden als angenehm. Doch wir sollten dankbar sein, wenn die Kritik unserer Patienten uns erreicht und wir die Chance haben, es bei ihrem nächsten Besuch besser zu machen. Schlecht für die Praxis wäre es, wenn es kein nächstes Mal gäbe und die Klagen des Patienten seinen Bekanntenkreis erreichten. Deshalb: offen sein und sogar aktiv nachforschen, wie es um die Befindlichkeit des Patienten steht. Unsere Autorin verrät, wie man Patienten dazu einlädt, ihre Meinung zu sagen.

Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen. Was für Steuerberater als zwingend notwendig erkannt wird, gilt in gleicher Weise für die zahnärztliche Berufsausübung: Medizinische Entscheidungen müssen allein am Wohl der Patientinnen und Patienten ausgerichtet sein – nicht an Renditeerwartungen.

Dentalbranche

Neue Komplexität erfordert intensive und vielfältige Weiterbildung

Im kleinen Fürstentum Liechtenstein entwickelt Ivoclar, ein weltweit agierendes Unternehmen mit weltweit 3.600 Beschäftigten, seit über 100 Jahren hochwertige Dentallösungen. Im Rahmen des ersten Ivoclar Media Connect besuchten Medienvertreterinnen und -vertreter den neuen Ivoclar-Campus am Headquarter in Schaan. Sie hatten die Möglichkeit, aktuelle Trends und Lösungen hautnah zu erleben. Der Fokus lag auf der enormen Bedeutung von Aus- und Weiterbildungsangeboten, um innovative Lösungen effizient in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dank der rund 70 Ivoclar- und Partner-Academies weltweit können sich Studierende sowie Expertinnen und Experten aus Labor und Praxis mit den neuesten Anwendungen unterschiedlicher dentaler Dentaltechnologie vertraut machen.

Dentaurum kürt Hans-Peter Bantleon Preisträger 2026

Kitzbühel wurde erneut zum Treffpunkt der internationalen Kieferorthopädie-Szene: Zur 54. Internationalen Fortbildungstagung der ÖGKFO (Österreichische Gesellschaft für Kieferorthopädie) kamen zahlreiche Fachbesucher zusammen. Das mehrtägige Programm spannte einen Bogen von aktuellen klinischen Themen wie der „Aligner-Therapie bei Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu praxisrelevanten Herausforderungen wie „Cybercrime in der Praxis“. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Verleihung des Hans-Peter-Bantleon-Förderpreises für Kieferorthopädie. Dentaurum stiftete auch in diesem Jahr das Preisgeld für den ersten Platz der renommierten wissenschaftlichen Auszeichnung der ÖGKFO.

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

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