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Zahnmedizin

Zahnärztliche Versorgung von Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen

Der nachfolgende Artikel stellt den 2. Teil* einer jährlich erscheinenden Beitragsreihe dar, welche einen Einblick in die zahnmedizinischen Aspekte von verschiedenen Behinderungsarten zum Verständnis und zur Sensibilisierung für den Praxisalltag bieten soll. Dieser Teil zeigt nun einen Überblick zu den Aspekten bei der zahnärztlichen Betreuung und der zahnmedizinischen Versorgung von Menschen mit der spezifischen Störung des „frühkindlichen Autismus“ auf. Zahnmedizinisch relevant ist diese Subgruppe u.a. aufgrund der Auswirkungen der bereits vor dem 3. Lebensjahr einsetzenden Entwicklungsstörung. Denn die daraus resultierenden Funktionsbeeinträchtigungen und assoziierten Verhaltensweisen haben verschiedentlich einen oralen oder dentalen Bezug und folglich einen Einfluss auf die Zahn- und Mundgesundheit.

Learning by viewing: Videoreihe zu Techniken der Lokalanästhesie

Je nach Eingriff und Verfassung des Patienten sollten Zahnärzte individuell über die zu verwendende Technik, die Wahl und die Dosierung des Lokalanästhetikums entscheiden. Universitätsprofessor Dr. med. Dr. med. dent. Peer W. Kämmerer, M.A., FEBOMFS, demonstriert die verschiedenen Injektionstechniken direkt am Patienten, geht auf die Indikationen ein und erläutert die Vor- und Nachteile. Die praktischen Tipps des Experten sind dabei nicht nur für Studenten wertvoll, sondern für jeden, der sein Wissen über die Lokalanästhesie auffrischen möchte. Die Videos sind online bei Sanofi Dental abrufbar: www.dental.sanofi.de/lokalanaesthesie/videos-spritzentechnik

State of the art – auch nach über einem Jahrzehnt

Die Materialklasse der Komposite blickt mittlerweile auf eine jahrzehntelange Historie zurück. Von den ersten Kompositen auf Bis-GMA-Basis über die Mikrofüllerkomposite der 1980er Jahre bis zu den aktuellen Werkstoffen gab es hier eine ganze Reihe technischer Fortschritte. Als besonders einflussreich dürfte in diesem Kontext die Entwicklung von fließfähigem Bulkfill-Komposit gelten. Der Pionier auf diesem Gebiet, SDR (Smart Dentin Replacement), ist auch heute noch wegweisend.

Mundhöhlenkrebs: Lebenswichtige Früherkennung

Mehr als 13.800 Menschen erhalten in Deutschland jährlich die Diagnose Mundhöhlenkrebs. In rund 5.500 Fällen verläuft die Krankheit tödlich. Der Grund: Oft wird die Krankheit zu spät diagnostiziert und spricht dann nur schlecht auf die gängigen Therapien an. Eine Früherkennung kann die Chancen auf Heilung nahezu verdoppeln und damit Leben retten.

Leitlinien der EFP und der DG Paro zur Behandlung der Parodontitis

Wie soll Parodontitis der Stadien I bis III behandelt werden? Antworten auf Evidenz- und Konsensbasis gibt die deutsche Version der Leitlinie der European Federation of Periodontology (EFP). Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG Paro) hat die europäische Leitlinie in einem speziellen Verfahren an deutsche Verhältnisse angepasst. Der folgende Beitrag erläutert Hintergründe der Leitlinienerstellung, die angewandte Methodik und Inhalte der neuen deutschen S3-Leitlinie.

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