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Zahnmedizin

DGPZM begrüßt gemeinsame Fluoridempfehlungen mit Kinderärzt*innen

Die Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin DGPZM setzt sich seit Jahren für eine verbesserte Prävention durch Fluoridzahnpasten im Kindesalter ein und war federführend bei der Erstellung der neuen Empfehlungen für Kinder-Zahnpasten der zahnmedizinischen Fachgesellschaften, die im Jahre 2018 veröffentlicht wurden, beteiligt. Deshalb begrüßt die DGPZM, dass jetzt unter Koordinierung des Netzwerks „Gesund ins Leben“ auch eine einheitliche Regelung mit den Kinderärzten*innen gefunden wurde.

Alterszahnmedizin: mit hochdosiertem Fluorid gegen erhöhtes Kariesrisiko bei Senior*innen

Die Alterszahnmedizin rückt immer mehr in den Fokus der Prophylaxe-Expert*innen. In den nächsten Jahren ist nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels mit einem deutlichen Anstieg von Senior*innen in den zahnärztlichen Praxen zu rechnen. Zudem wurde in der der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert. Eingeschränkte Mobilität, Mundtrockenheit und Allgemeinerkrankungen – für ältere Menschen erhöht sich mit diesen Faktoren das Kariesrisiko. Daher empfehlen Expert*innen Pflegeprodukte mit hochdosiertem Fluorid wie etwa Duraphat® Zahnpaste.

#Hygienevorbild: Dr. Marcel Janßen setzt mit ZMVZ hi.dent auf Wasserhygiene

Seit gut 12 Monaten – genauer seit April 2020 – vertraut Dr. Marcel Janßen, Inhaber des ZMVZ hi.dent, in seinen vier Behandlungszimmern auf das ganzheitliche Wasserhygienesystem SAFEWATER. „Der Mehrwert für die Praxis ist ganz klar der präventive Gedanke, eben auch das Thema Wasserhygiene groß zu schreiben und im Hinblick auf den Sprühnebel im Behandlungszimmer top aufgestellt zu sein“, begründet Janßen seine Entscheidung. „Jeder, der ein gutes Hygienekonzept in der Praxis hat, braucht auch den Baustein Wasserhygiene.“

Augmentation eines CAD/CAM-gefertigten allogenen Knochenblocks zur Insertion dentaler Implantate

Die Augmentation ausgedehnter Knochendefekte stellt in der zahnärztlichen Implantologie und präprothetischen Chirurgie trotz verschiedener chirurgischer Optionen nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überschreitet das Defizit vor allem in der Höhe ein gewisses Volumen, scheinen Blockaugmentate Mittel der Wahl [33]. Bis heute gilt in vielen Publikationen das autologe Transplantat als Goldstandard, wenn es darum geht, komplexe Dehiszenzen zu rekonstruieren [2,26,30].

SDR-Technologie: 62 Millionen Anwendungen und kein bisschen abgenutzt

Seit rund einer Dekade gibt die SDR-Technologie der Bulkfill-Technik den entscheidenden Schub. Erstmalig war damals ein fließfähiges Material in diesem Marktsegment erhältlich und fand viele Anhänger. Denn statt einer mühsamen und wegen der vielen Schritte auch fehleranfälligen Inkrementtechnik bot sich jetzt die Chance, eine Kavität von bis zu 4 Millimetern Tiefe auf einmal zu füllen – ein einziges Inkrement reichte!

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