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Autor/in

Henrik Dommisch

Prof. Dr. Henrik Dommisch

1996–2002 Studium der Zahnmedizin, Universität Kiel2002–2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde, Universitätsklinikum Bonn2004 Promotion, Universität Kiel2006–2007 Postdoctoral Fellowship, Department of Oral Biology University of Washington, Seattle, WA, USA2007–2010 Postgraduale Ausbildung im Fachgebiet

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2 Artikel verfügbar


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Replantation avulsierter Zähne bei Kindern und Jugendlichen

Der Verlust eines Zahnes infolge eines dentalen Traumas gehört zu den schwerwiegendsten Zahnverletzungen und stellt für betroffene Kinder und ihre Eltern eine erhebliche Belastung dar. Dieser Artikel liefert eine kompakte Übersicht über die aktuellen, leitliniengerechten Vorgehensweisen zur Replantation avulsierter Zähne bei Kindern und Jugendlichen. Ergänzend wird ein Fallbeispiel präsentiert, welches die Herausforderungen einer Behandlung unter ungünstigen Bedingungen verdeutlicht und die praktische Umsetzung der beschriebenen Vorgehensweisen illustriert.

Parodontitistherapie: Maßnahmen bei okklusalem Trauma

Patienten mit der Diagnose einer Parodontitis im Stadium IV bei fortgeschrittenem Verlust des parodontalen Attachments weisen häufig auch eine erhöhte Zahnbeweglichkeit auf. Wie wirksam ist die Zahnschienung und/oder ein selektives okklusales Einschleifen hypermobiler Zähne bei dieser Patientengruppe? Der folgende Beitrag erläutert zunächst den Kontext und gibt Kriterien für die Diagnostik eines okklusalen Traumas an die Hand, bevor er die Fragestellung auf Basis einer systematischen Übersichtsarbeit beantwortet.

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