Anzeige

Autor

Avatar-Foto

Dr. Hannah Finke

2005–2010 Studium Zahnmedizin, Christian-Albrechts-Universität Kiel; 2011 wissenschaftliche Tätigkeit am Anatomischen Institut der CAU Kiel; 2012-2013 zahnärztliche Assistenzzeit (Strande, Schleswig-Holstein); 2013 Promotion Dr. med. dent. (CAU Kiel); 2013–2016 Fachzahnarzt-Weiterbildung Kieferorthopädie (Heikendorf, Schleswig-Holstein; Rostock, Mecklenburg-Vorpommern); 2016–2017

als Favorit hinzufügen

1 Artikel verfügbar


Anzeige

Anzeige

Interdisziplinäre Patientenversorgung zwischen Kieferorthopädie und Prothetik – ein bewährtes Therapiekonzept

In der heutigen Zeit müssen sich viele Patienten/-innen meist schon in jungen Jahren einer kieferorthopädischen Behandlung unterziehen. Nicht selten folgt nach deren Abschluss eine prothetische oder chirurgisch/prothetische Korrektur in unterschiedlichem Ausmaß. Grund dafür sind beispielsweise Hypodontien, Nichtanlagen von Zähnen, aber auch Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten bis hin zu einer ausgeprägten genetisch bedingten Zahnunterzahl, häufig auch mit erheblichen Zahnsubstanzschäden. Die Anschlusstherapien können dabei von kleineren konservierenden Korrekturen, über kleinere prothetische Therapien, z.B. Herstellung von Klebebrücken zum Schluss singulärer Lücken, Teilüberkronungen einzelner Zähne bin hin zu umfangreicheren implantologisch-prothetischen Interventionen reichen. Dieser Artikel soll zum einen eine inhaltliche Übersicht und Hilfe zur Entscheidungsfindung sein, zum anderen auch eine zeitliche und inhaltliche „Schiene“ zur Zusammenarbeit von Kieferorthopädie und Prothetik darstellen, damit für die Patienten/-innen das optimale Therapieziel erreicht werden kann.

Anzeige
Anzeige