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Autor/in

Stephan Jacoby

Dr. Stephan Jacoby

1999–2004 Studium der Zahnmedizin an der TU Dresden2005–2006 Ausbildungsassistent in zahnärztlicher Praxis2006–2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Universitätsklinikum Dresden 2010 Promotion2012 „Master of Science“ für Zahnmedizinische Prothetik an der Universität Greifswald.2013 Niederlassung in Coswig; 2015 Gründung üBAG „Zahnärzte Jacoby“ Coswig

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2 Artikel verfügbar


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Implantatprothetik – Tipps für den Praxisalltag

Im teilbezahnten oder zahnlosen Kiefer können vielfach schon mit wenigen Implantaten wesentliche Verbesserungen für die Verankerung des abnehmbaren Zahnersatzes und den Schutz der Restzähne erreicht werden. Die Herausforderung besteht zum einen im Meistern der teilweise technisch anspruchsvollen Therapieschritte, zum anderen in der Differenzialindikation alternativer prothetischer Behandlungsoptionen im individuellen Patientenfall [1]. Im ersten Teil dieser Artikelserie wurden Aspekte des festsitzenden implantatgetragenen Zahnersatzes erörtert. Im vorliegenden zweiten Teil geben die Autoren nun praktische Tipps zu der weitgefächerten Indikationsgruppe für abnehmbaren Zahnersatz. Aufgrund der zahlreichen Versorgungsoptionen wird im Folgenden der Fokus auf einige wesentliche Punkte gelegt.

Implantatprothetik – Tipps für den Praxisalltag

Zementieren oder verschrauben, besser ein individuelles oder ein Standardabutment wählen? Was ist eigentlich beim provisorischen Eingliedern zu beachten? Die Autoren des folgenden Beitrags haben praktische Fragen der Implantatprothetik zusammengetragen und diese für Kollegen beantwortet, die das Gesamtspektrum der Zahnheilkunde allgemeinzahnärztlich betreuen. Teil 1 des zweiteiligen Beitrags fokussiert Abutmentwahl, Verbindungsmodi und Materialwahl bei festsitzendem implantatgetragenem Zahnersatz.

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