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Axel Mühlhäuser

ZT Axel Mühlhäuser

Dentaltechnik GmbH

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17 Artikel verfügbar


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Implantatteleskop: Sofortimplantat als Friktionsretter

Der Verlust von bestehenden Pfeilerzähnen ist oftmals auch mit einer Friktionsminderung bzw. sogar mit einem -verlust verbunden. Dieser Bericht zeigt, wie die Retentionskraft einer Prothese nach Verlust eines Pfeilerzahns mithilfe eines Implantats wiederhergestellt werden kann. Aufgrund der Krankheitsgeschichte des Patienten hebt sich dieser Fall deutlich von einer sonst üblichen Erweiterung ab. Doch er zeigt, wie durch ein perfektes Zusammenspiel von Zahnarztpraxis und Dentallabor eine bestmögliche Ausführung mit überschaubaren Kosten realisiert werden konnte.

Das Comeback des Riegels

In den vergangenen Jahren ging die Zahl der gängigen Dreh- und Schwenkriegel stetig zurück. Dies lag unter anderem auch an den hohen Fertigungs- und Legierungskosten, zumal der Riegel zusätzlich eine Steg- oder Teleskopkonstruktion bedingt, die für sich allein schon beachtliche Kosten verursacht. Hier zusätzlich einen individuellen Schwenk-, Dreh- oder Schubriegel einzubauen, sprengt oft das Budget. Der nachfolgende Fall soll zeigen, weshalb ein Riegel nach wie vor notwendig bzw. hilfreich sein kann und wie durch einen konfektionierten Steckriegel die Kosten bei voller Funktion im Rahmen bleiben. Wie gewohnt stellt Axel Mühlhäuser die Herstellung step-by-step dar und gibt Tipps zu Fehlervermeidung und Materialauswahl.

Die vollverblendete Teleskopbrücke

Die teleskopierende, herausnehmbare Brücke mit Vollverblendungen ist nach wie vor die Königsklasse in der Zahntechnik. Sie bietet den maximalen Tragekomfort verbunden mit dem Gefühl der eigenen Zähne. Hier trotz der Doppelkronen und oftmals nicht optimaler Schleimhautvoraussetzungen eine ästhetisch ansprechende Ausführung zu erreichen, bedarf viel Erfahrung. Gleichzeitig noch eine bestmögliche Passung zu erzielen, verlangt viel Können. Im folgenden mehrteiligen Artikel stellt der Autor Axel Mühlhäuser dar, wie durch eine Pfeilervermehrung mittels Implantaten und vorhandener Implantate eine Teleskopbrücke entsteht. Schritt für Schritt zeigt er die Herstellung, geht auf bestehende Problematiken ein, entwickelt Lösungen und kommentiert die Verfahrensweisen und Materialien.

Teleskoptechnik in der Implantatprothetik – Teil 1/5

Der Wunsch nach einer kosmetisch und funktionell verbesserten Versorgung bei älteren Menschen mit keinem oder wenig Restzahnbestand nimmt stetig zu. Teleskoptechnik und Implantatprothetik bieten hier gute Möglichkeiten. Da festsitzende Versorgungen aber nicht immer möglich, sinnvoll oder gar kontraindiziert sind, verbleibt oftmals der abnehmbare Bereich mit seinen unzähligen Möglichkeiten in Hinblick auf Vorgehen und Materialien. Hier den Überblick zu behalten und die Vor- und Nachteile zu erkennen, fällt nicht immer leicht. Axel Mühlhäuser zeigt detailliert die Herstellung einer umfangreichen Totalsanierung, geht auf alternative Möglichkeiten nebst Indikationen ein und gibt Tipps und Tricks zur rationellen Herstellung.

CoverGel: Rote Karte für die Inhibitionsschicht

Verarbeitet man lichthärtende und autopolymerisierende Kompositmaterialien, verbleibt die Inhibitionsschicht, eine mehrere Mikrometer starke Schicht nicht polymerisierten Komposits. Sie dient beim Schichtaufbau dem sicheren Verbund der einzelnen Schichten und darf nicht kontaminiert oder entfernt werden. Bei der letzten Schicht führt dies aber zu Problemen, da sie mechanisch instabil ist und entfernt werden muss. Dies kann aber zu Beeinträchtigungen führen, da die Entfernung auf Kauflächen zur Nonokklusion führen kann. Zudem ist die Entfernung dieser schmierigen Schicht ineffizient und lästig. Hier lohnt sich bei der Abschlusspolymerisation der Einsatz von CoverGel.

Ein Bund fürs Leben – Verbindungssicherheit bei Zirkon-Bauteilen

Beim Verkleben von Arbeiten oder Hilfsteilen zeigt sich ein schlechtes Material oder mangelhafter Verbund nicht visuell, sondern mit der Zeit. Dies führt oft zu aufwendigen Reparaturen, unzufriedenen Patienten und Behandlern. Ein zuverlässiger, einfach zu handhabender Kleber, der langfristig bestmögliche Haftkraft bietet, ist daher unerlässlich. Die Firma Si-tec hat ein solches Produkt entwickelt, das zudem mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis punktet.

Warum wir löten

In der Gusstechnik lassen sich bei einzelnen Teleskopkronen (Sekundärteleskope) bestmögliche und reproduzierbare Saugpassungen herstellen. Bei zierlichen Primärteilen in der Front muss lediglich beim Einbetten eine stärkere Expansion bzw. bei Molaren eine geringere eingestellt werden, d.h. je nachdem getrennt eingebettet werden.

Der neue effiziente Dampfstrahler – mit Naß- und Trockendampf

Dampfstrahler sind meist ein Sorgenkind in Dentallaboren, dies aufgrund ungenügender Leistung, laufenden Wartungskosten, Reparaturen etc. Bei fast allen Geräten ohne Festanschluss ist ein Befüllen nur im kalten Zustand möglich. Es herrscht unnötig lange Wartezeit, bis das Gerät genug abgekühlt ist, um es wieder zu nutzen. Mit dem IP Clean Hydro Dampfstrahler von IP Division Technische Produkte GmbH hat dies alles ein Ende – eine neue Ära des Abdampfens.

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