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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Förderung der Mundgesundheit bei Special Olympics

Mehr als 4.000 Athletinnen und Athleten nahmen im Juni an den Special Olympics Nationalen Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung im Saarland teil. Zum festen Rahmenprogramm der Spiele zählt das Gesundheitsprogramm Healthy Athletes®, welches seit mehreren Jahren von CP GABA gefördert wird.

Gesundheitshandwerke setzen erfolgreiche Kooperation fort

Die Arbeitsgemeinschaft der Gesundheitshandwerke führt ihre erfolgreiche Zusammenarbeit konsequent fort: Im Rahmen der diesjährigen Klausurtagung unterzeichneten die fünf beteiligten Verbände eine neue fünfjährige Kooperationsvereinbarung für den Zeit-raum 2027 bis 2031 und setzen damit ein starkes Signal für Geschlossenheit und Verlässlichkeit.

KI hilft bei der Einschätzung des Blutungsrisikos

Eine neue KI-gestützte Entscheidungshilfe erkennt vor Operationen neun von zehn Patient/-innen mit einer milden Blutungsstörung. Das von Forschenden des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern entwickelte System wurde erfolgreich an einer unabhängigen Patientengruppe getestet und ist bereits als webbasiertes Tool verfügbar.

Zähne brauchen Sommerpause: Warum Wasser der beste Durstlöscher ist

Sommerzeit ist Eiszeit. Dazu kommen Eistee, Limonade, Saftschorle, Quetschie, Fruchtriegel oder der schnelle Snack zwischendurch. Gerade in den Ferien, auf Ausflügen, im Freibad oder beim Stadtbummel wird über den Tag verteilt häufiger gegessen und getrunken als sonst. Für die Zähne ist dabei nicht nur entscheidend, wie viel Zucker aufgenommen wird, sondern vor allem, wie oft sie Zucker- und Säureimpulsen ausgesetzt sind.

Die Zunge: Beratungstipps fürs Patientengespräch

Jeder Mensch hat neben den vier bekannten Geschmacksrichtungen „süß“, „bitter“, „salzig“ und „sauer“ eine weitere auf der Zunge: „umami“. Dieser fünfte Geschmack schreibt die weit bekannte „Zungenlandkarte“ neu. Für Zahnärzte spannend ist, dass sich daraus Behandlungs- und Beratungstipps mit echtem Mehrwert für das Patientengespräch ergeben.

Zahnfreundliche Schultüte – so geht’s richtig!

Die Einschulung ist für Kinder und Familien ein ganz besonderer Tag und eine liebevoll gefüllte Schultüte darf dabei nicht fehlen. Doch wie lässt sich der Inhalt kindgerecht und zugleich zahnfreundlich gestalten? Die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL) geben hilfreiche Tipps, wie sich eine zahnfreundliche Schultüte gestalten lässt und dabei Karies keine Chance bekommt.

Wie die Digitalisierung die MKG-Chirurgie verändert

Roboter im Operationssaal? Was in anderen chirurgischen Disziplinen längst etabliert ist, beginnt sich in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) erst langsam durchzusetzen. Die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) sieht in der robotisch-assistierten Chirurgie jedoch großes Potenzial – sowohl als minimalinvasive Technik zur Vermeidung großer Schnitte am Hals als auch als Präzisionswerkzeug bei Tumoroperationen und für komplexe Rekonstruktionen von Tumoren, die sich bis weit in den Zungengrund erstrecken.

elmex®-DGKiZ-Präventionspreis 2025 für Posterpräsentation zu Telemedizin in der Kinderzahnheilkunde

Auf der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnmedizin (DGKiZ) in Bonn wurde Dr. Eva May Schraml, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG), Universitätsklinikum Gießen, mit dem elmex®-DGKiZ-Präventionspreis für die beste wissenschaftliche Präsentation ausgezeichnet. Ihre Arbeit mit dem Titel „Telemedizin bei pädiatrischen Patienten: Vergleichbarkeit von digital und visuell erhobenen zahnmedizinischem Befund“ zeigt neue Einsatzmöglichkeiten von Intraoralscannern (IOS) auf. In einer Pilotstudie untersuchte die Preisträgerin gemeinsam mit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Gießen, inwieweit Intraoralscans, aufgenommen von nicht-zahnärztlichen, jedoch medizinisch ausgebildeten Personen vergleichbar sind mit visuell erhobenen zahnärztlichen Befunden. In der Studie zeigten sich hohe Übereinstimmungen.

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