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Autor/in

Andreas Schult

Dr. Andreas Schult

1986–1991 Studium der Zahnmedizin an der Universität Hamburg1991–2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie am Universitätsklinikum-Hamburg Eppendorf2001 Niederlassung in einer Praxisgemeinschaft in Bad Bramstedt2010–2012 Masterstudium Endodontologie an der Düsseldorfer Dental Academy. Behandlungsschwerpunkte: Endodontie, Mikrochirurgie,

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2 Artikel verfügbar


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Update Kariesinfiltration 2017 – Teil 2

Die Kariesinfiltration ist eine verhältnismäßig junge Technik. Sie wurde ursprünglich entwickelt, um aktive approximale, nicht kavitierte Läsionen zu arretieren. Diese „Basisindikation“ war Gegenstand des ersten Teils dieses Artikels in der vorigen Ausgabe der ZMK. Der zweite und letzte Teil befasst sich nun mit der zweiten Indikation: der Infiltration sogenannter White Spots – also ästhetisch relevanter kariöser Läsionen, fluorotischer Veränderungen und Hypomineralisationen. Durch Infiltration lässt sich in vielen Fällen eine verbesserte Ästhetik erzielen. Die Autoren erläutern das Vorgehen bei Karies, Fluorose und MIH anhand von Patientenfällen.

Update Kariesinfiltration 2017 – Teil 1

Die Infiltration mit flüssigem Kunststoff ist eine verhältnismäßig neue Technik für ein „mikro-invasives“ Vorgehen in der Kariestherapie, das auf den langfristigen Erhalt der Zahnsubstanz abzielt. In diesem zweiteiligen Beitrag werden die Pioniere der Infiltrationsmethode den Hintergrund und die Grundlagen der Infiltration erläutern, Indikationen und Evidenz benennen und die Anwendung anhand von Patientenfällen darstellen. Der erste Teil dieses Artikels widmet sich der Infiltration approximaler kariöser Läsionen, der zweite Teil den ästhetischen Indikationen.

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