Im Fokus dieses besonderen Events stand die Unternehmensvorstellung der bredent group, ein Rundgang durch die Schulungsräume sowie ein persönliches Kennenlernen. Hartmut Reins, Geschäftsführer Dental Concept Systems, begrüßte die Gäste und gab einen kurzen Abriss über das historische Gebäude.
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Im Jahr 1555 war der EISENHAMMER in Lippoldsberg, ursprünglich eine wasserbetriebene Hammerschmiede und steht nach wie vor als Symbol für den Fortschritt und neue Fertigungstechniken. Fortschritt, d.h. neue Technologien verzeichnet auch die Zahnmedizin und Zahntechnik – beispielsweise auf dem Gebiet der CAD/CAM-Technologie.
Eine regelmäßige Fortbildung ist daher für jeden unerlässlich. Mit dem neuen Schulungszentrum EISENHAMMER möchte bredent group dieser Erfordernis Rechnung tragen. Groß ist daher z.B. auf diesem Gebiet die angebotene Kurs-Auswahl – angefangen von Basis- und Fortgeschrittenen-Kurse im CAD- und CAM-Bereich bis hin zu Premium-Kurse.
Die Kurs-Teilnehmer erhalten hier nicht nur praxisrelevante Know-how vermittelt, sondern genießen darüber hinaus einen Fullservice, ein tolles Ambiente und eine gehobene Gastronomie. Motto: Lernen bei Freunden.
Referenten informieren über die Kursinhalte
Ein Referent der Akademie ist Zahntechnikermeister und Laborinhaber Lars Schäfer. Er leitet die Teleskopkurse für die Anwender von DCS-Systemen, die ihren Workflow optimieren und präzisieren wollen. In seinem Vortrag erläuterte er, wie er step by step die Kurs-Teilnehmer zur erfolgreichen Teleskop-Produktion verhilft.
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ZTM Joachim Werner, seit 27 Jahren Experte auf dem Gebiet der dentalen Fotografie und Videografie zeigte auf, dass das Anfertigen von Produkt- und Patientenfotos zur Veranschaulichung immer wichtiger wird, insbesondere für die sozialen Medien. Denn die Ästhetik ist heutzutage ein großer Trend und muss sich daher auch in den Fotos für die Patienten widerspiegeln. Er vermittelt in seinem Kurs „Dentalfotografie mit Konzept“ hierfür die notwendigen Grundkenntnisse sowie Tipps und Tricks.
Prof Dr. Ingo Voges ist Medizinischer Geschäftsleiter des internationalen Fortbildungszentrums für zahnärztliche Implantologie in Nürnberg (IFZI) – ebenfalls eine Schulungseinrichtung der bredent group. Dort vermitteln er und sein Team implantologische Grundlagen in 4 Modulen, wobei 3 Module auf Zahnärztinnen und Zahnärzte ausgerichtet sind und Modul 4 auch auf die Zahntechnik. Weltweit gibt es 300 Implantat-Systeme, erläutert er, davon allein 100 in Deutschland.
10 Implantat-Systeme hat sein Institut regelmäßig im Einsatz – u.a. auch das SKY-Implantat-System von bredent medical. Die Implantat-Planung wird mit CoDiagnostix vermittelt. Olaf Glück, Geschäftsführer der bredent group, informierte kurz über das Fortbildungszentrum am Stammsitz der bredent group in Senden.
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Interessierte könnten sich über nachstehende Kontaktadresse vorab über die Kurse informieren:
bredent GmbH & Co.KG
Weissenhorner Str. 2
89250 Senden
www.bredent-group.com
Die Redaktion nutzte die Gelegenheit Herrn Hartmut Reins, Geschäftsführer Dental Concept Systems, noch einige Fragen zum Schulungszentrum zu stellen.
Welche Gründe gaben den Ausschlag, im Weserbergland ein weiteres Schulungszentrum zu eröffnen?
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Früher Pfannen, Scharniere und Waffen – stehen heute Zahntechnik und Zahnmedizin im Mittelpunkt. Der Eisenhammer war immer auch ein Ort der Begegnung und des Handels – man war somit auch Gastgeber. So wie unser ganzes Team heute.
Wie viele Teilnehmer konnten Sie seither an der neuen Akademie schon unterrichten?
H. Reins: Seit der Eröffnung waren es weit über 500 Zahntechniker/-innen und Zahnärzte/-innen. Viele davon sind zwischenzeitlich bereits mehrfach unsere Gäste gewesen. Der Erfolg des EISENHAMMERS – als Repräsentanten der Schulungseinrichtungen der bredent group – zeigt, dass die Zahntechniker/-innen und Zahnärzte/-innen Wissensvermittlung anders erwarten.
Und genau das bieten wir: Infotainment auf persönlicher Ebene, Referenten, die ihr Wissen unterhaltsam verpacken, Fortbildung auf höchstem Niveau, die mit Genuss, Dialog und Lifestyle verbunden ist. Man will etwas „für sich und sein Wohlbefinden tun“. Bei Freunden und wirklichen Partnern lernt man nicht nur lieber, sondern auch besser.
Wie erfolgt die Themen- und Referenten-Auswahl der Kurse?
H. Reins: Unsere Referenten sind Teil unseres Teams, sie leben die Philosophie des „Lernen bei Freunden“. Wir haben sehr bekannte Referenten und Newcomer, die in Kürze bundesweite Bekanntheit genießen werden.
Wann wird das Kursprogramm für 2024 erhältlich bzw. digital einzusehen sein?
H. Reins: Das Programm steht zum Download bereit.
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