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Dentalbranche

Erklärvideo nimmt Angst vor Übertragung von HIV und Hepatitis-Viren in der Zahnarztpraxis

Bei der zahnmedizinischen Versorgung von Menschen mit HIV und den Hepatitis-Viren HBV oder HCV kommt es immer wieder zu Fragen. Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) haben deshalb ein kurzes Erklärvideo für Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) bei Youtube eingestellt. Es zeigt: Die meisten Sorgen vor einer eventuellen Übertragung im Praxisalltag sind unbegründet.

Gysi-Preis 2017 – die Sieger stehen fest!

Die Siegerinnen und Sieger des 16. Gysi-Preises 2017, des renommierten Nachwuchswettbewerbes des Verbandes Deutscher Zahntechniker- Innungen (VDZI), stehen fest. Eine unabhängige sechsköpfige Jury bewertete anonym die eingereichten Arbeiten der Teilnehmer aus dem 2., 3. und 4. Ausbildungsjahr.

Henry Schein MAG: Die wichtigsten IDS-Trends auf einen Blick

Egal, ob Sie auf der Messe oder zuhause sind: Das Henry Schein MAG präsentiert Ihnen die wichtigsten Trends und Neuheiten der IDS. Das neue, mobile Digital-Format, mit dem Henry Schein seit dem 1. März rund um die IDS und die wichtigsten dentalen Trends und Neuheiten informiert. Das Online-Magazin richtet sich an Messebesucher, aber auch und gerade an Zahnärzte, Zahntechniker und ihre Mitarbeiter, die sich von zu Hause über die Produktneuheiten und Trends der Messe informieren möchten.

Mutterschutz für selbständige Zahnärztinnen: Dentista begrüßt Dogmawandel

Bereits seit vielen Jahren hat sich der Dentista e. V. für die Absicherung von selbständigen Zahnärztinnen und Zahntechnikerinnen eingesetzt, die rund um die Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind keine berufliche Tätigkeit leisten wollten oder konnten. Bislang scheiterten alle Versuche an dem Dogma, dass Schwangerschaft keine Krankheit sei und schwangerschaftsbedingte Ausfälle nicht versicherungsfähig. Dies ändert eine Passage im neuen Versicherungsvertragsgesetz (VVG), im Rahmen einer Presseinformation zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) aus dem Haus des Bundesgesundheitsministers wie folgt kurz zusammengefasst: „Privat krankenversicherte selbstständige Frauen werden während der Schutzfristen*) nach dem Mutterschutzgesetz finanziell besser abgesichert. Durch Änderungen des Versicherungsvertragsgesetzes haben selbstständige Frauen, die eine private Krankentagegeldversicherung abgeschlossen haben, während der Mutterschutzfristen einen Anspruch auf Zahlung des vereinbarten Krankentagegeldes. Dann können Schwangere und Wöchnerinnen unabhängig von finanziellen Erwägungen entscheiden, ob und in welchem Ausmaß sie in dieser Zeit beruflich tätig sein wollen.“

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