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Dentalbranche

Schwierige endodontische Behandlungen werden leichter, vermeintlich „unmögliche“ Zahnrettungen häufiger Realität

Die Endodontie wird durch eine konsequente Therapie mit bewährten und innovativen Verfahren immer erfolgreicher, dies sowohl im Generalisten- als auch Spezialisten-Bereich. Kaum ein anderes zahnmedizinisches Fachgebiet hat im Laufe der letzten Jahrzehnte einen derart rasanten Wandel erfahren wie die Endodontie. Sowohl die immer profunderen wissenschaftlichen Erkenntnisse als auch eine Vielzahl technischer Neuerungen ermöglichen es heute, Zähne zu erhalten, die noch vor Jahren nicht zu retten gewesen wären. Die IDS 2025 präsentiert die ganze Bandbreite entsprechender Lösungen.

DGMKG fordert bundesweit einheitliche Kostenübernahmen bei der Behandlung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten

Etwa jedes 500. Baby wird mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte (LKG) geboren – damit gehört diese zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Damit es nicht zu Schwierigkeiten beim Trinken und bei der späteren Nahrungsaufnahme kommt und damit keine Sprachprobleme entstehen, sind operative Eingriffe bereits im Babyalter wichtig. Passend zum Motto des diesjährigen Tages der Zahngesundheit „Gesund beginnt im Mund – von Anfang an!“ informiert die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) über moderne Behandlungsmethoden bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalten. Eine zentrale Forderung dabei: Auch notwendige Nachkorrekturen – wie zum Beispiel der Einsatz von dentalen Implantaten und eine adäquate prothetische Versorgung im jungen Erwachsenenalter – sollten einheitlich und bundesweit von den Krankenkassen übernommen werden.

jameda rollt den »AI Assistant« für Kunden aus

Deutschlands größtes Arzt-Patienten-Portal gibt den offiziellen Start der ersten KI-Lösung zur Patientendokumentation bekannt. Mittels medizinischer Spracherkennung dokumentiert der »jameda AI Assistant« die Sprechstunde und ermöglicht es Ärzten, sich maximal auf Patienten zu konzentrieren. Vor dem Start wurde das neue Tool von über 100 Praxen in mehr als 2.000 Testläufen zur Marktreife gebracht. Vorläufiges Fazit: Ärzte loben die Zeitersparnis von bis zu 11 Minuten pro Patient, wünschen sich aber mehr Vernetzung.

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