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Dentalbranche

Lithoz präsentiert die nächste Entwicklungsstufe der 3D-gedruckten Lithiumdisilikat-Restaurationen

Die Lithoz GmbH, Weltmarkt- und Technologieführer für keramische Hochleistungsmaterialien und 3D-Drucker, stellt auf dem kommenden LMT Lab Day in Chicago die nächste Entwicklungsstufe des Lithiumdisilikat-Materials für den dentalen 3D-Druck vor. Dieses Material basiert auf dem IPS e.max Lithium-Disilikat-Pulver von Ivoclar, einem der weltweit führenden Hersteller integrierter Lösungen für ästhetische, hochwertige Dentalanwendungen, und wird auch gemeinsam mit Ivoclar entwickelt.

Zahnärzten kommt wichtige Rolle bei der Bekämpfung „seltener“ Krankheiten zu

Die Europäische Union definiert eine Krankheit als „selten“, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen betroffen sind. Demnach gibt es weltweit 6.000 bis 8.000 Seltene Erkrankungen. Sie werden überwiegend erst nach Jahren richtig diagnostiziert, verlaufen meist chronisch und können lebensbedrohlich sein. Deutschlandweit leben rund vier, EU-weit 30 Millionen Menschen mit der Diagnose.

Welcome to the Show(room)!

Digitale Dentaltechnik vom Feinsten steht im Zentrum des neuen Showrooms der Michael Flussfisch GmbH in Hamburg. Hier können die aktuellen Geräte und Maschinen der Flussfisch-Friends von Scanner bis Elektropolierer live erlebt und getestet werden – die ideale Ergänzung zum umfangreichen Kursprogramm von Flussfisch, bei dem ebenfalls der digitale Workflow den Schwerpunkt bildet.

Wissen für Patienten von ProDente

In regelmäßigen Abstanden veröffentlicht die Initiative proDente e.V. Artikel, die zur Patientenaufklärung dienen. Interessierte Praxen können die Materialien beispielsweise für Posts auf Ihren Social-Mediakanäle nutzen. Aktuell sind 2 neue Beiträge erschienen: „Was macht Zähne weich und angreifbar?“ und „Wie sind unsere Zähne aufgebaut?“.

Die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnmedizin begrüßt erweiterte Fluoridierungsleistung

Die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnmedizin (DGKiZ) befürwortet, dass die Fluoridlackanwendung bei Kindern bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr demnächst von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden soll, und zwar unabhängig von bereits vorhandener Karies. Die DGKiZ begrüßt den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hierzu als einen weiteren sinnvollen Schritt zur Eindämmung der frühkindlichen Karies (Early Childhood Caries; ECC). 

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