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Dentalbranche

Update zur MIH: Fügen sich die Puzzlestücke zusammen?

Auf dem zweiten internationalen Kongress der Allianz zur Erforschung und Behandlung der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (AMIT) vom 13. bis 16. November 2024 in Berlin trafen sich rund 300 Teilnehmende aus über 40 Ländern. International anerkannte MIH-Experten referierten zum aktuellen Forschungsstand bezüglich Ätiologie, Epidemiologie und zu Therapieansätzen für die tägliche Praxis.

Positiver Umkehrtrend bei Parodontitisversorgung nicht erkennbar

Die Daten zur Finanzentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) belegen eindeutig, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte keine Kostentreiber im Gesundheitssystem sind. Bereits seit Jahren sinkt der Anteil an den GKV-Gesamtausgaben für vertragszahnärztliche Leistungen und liegt aktuell bei lediglich 6,1 Prozent. Damit ist er in den vergangenen zwanzig Jahren um rund 2,6 Prozentpunkte gesunken. Für die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ist dies ein klarer Beleg für den Erfolg einer konsequenten Präventionsstrategie im zahnmedizinischen Bereich.

Große Mehrheit sieht Kieferorthopädie als medizinische Notwendigkeit

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist von der medizinischen Notwendigkeit kieferorthopädischer Behandlungen überzeugt. Für 64 Prozent steht außer Frage, dass gerade stehende Zähne zahlreichen Folgeerkrankungen vorbeugen und mehr sind als reine Ästhetik. Das zeigt eine aktuelle Befragung durch infas quo im Auftrag des Direktversicherers DA Direkt. Psychosoziale Folgen wie Hänseleien in der Schule sind für

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