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Dentalbranche

Digitaler oder analoger Typ?

Welcher Typ bin ich – der Analoge oder eher der Digitale? Diese Frage beschäftigt immer mehr Zahnärzte, seit die digitale Abformung zunehmend in den Fokus der Zahnmedizin gerückt ist. Die Antwort darauf, ob das aktuelle Konzept auch in den nächsten Jahren erfolgreich sein wird oder ob es sinnvoll ist, in neue Technologien zu investieren, lässt sich nur individuell klären.

20 Jahre Erfolgsgeschichte, neue Implantatlinie und Wechsel in der Geschäftsleitung

2019 blickt CAMLOG auf seine sehr erfolgreiche Firmengeschichte zurück. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Heute bietet der Wimsheimer Implantatanbieter ein breites Produkt- und Serviceportfolio. Auf der IDS wird diese Produktpalette durch eine neue Implantatlinie, die PROGRESSIVE-LINE, erweitert. Auch aus der Geschäftsführung gibt es Neuigkeiten: Geschäftsführer Michael Ludwig wird sich zum 31. Dezember 2019 aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Martin Lugert und Markus Stammen wurden zu Jahresbeginn in die Geschäftsführung der CAMLOG Vertriebs GmbH berufen.

nt-trading: ein Partner auf Augenhöhe

nt-trading steht mit seinen visionären Produkt-Lösungen für technische Innovation, exzellente Qualität und faire Preise. Das Unternehmen aus Süddeutschland steht mit seinem Kompetenzzentrum seinen Kunden in allen Belangen als verlässlicher Partner zur Seite.

Kostenlos, kompetent und unabhängig

Seit Jahresbeginn erreichen Patienten die gemeinsame Beratungshotline von Bayerischer Landeszahnärztekammer (BLZK) und Kassenzahnärztlicher Vereinigung Bayerns (KZVB) – das „Patiententelefon der bayerischen Zahnärzte“ – unter der neuen Telefonnummer 089 230 211 230.

Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßt die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), mit der dieser das Konzept der Zahnärzteschaft zur zahnmedizinischen Prävention bei Kleinkindern weitgehend umgesetzt hat. Für gesetzlich krankenversicherte Kleinkinder bis zum vollendeten 33. Lebensmonat sind jetzt 3 zusätzliche zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen.

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