Interview
Der Laborinhaber und ZTM Hans Jürgen Lange (Darmstadt) war bei der Digitalisierung der Zahntechnik von Anfang an dabei. Vor vier Jahren hat er einen innovativen, implantatprothetischen Workflow entwickelt, bei dem Verblendstrukturen aus der Hybridkeramik VITA ENAMIC auf einem Zirkondioxidgerüst zum Einsatz kommen. Das CAD/CAM-Material besteht aus einem kompakten, porös gesinterten Feldspatkeramikblock, der anschließend mit einem Polymer infiltriert wird. Aus dem dualen Netzwerk resultieren Materialeigenschaften, die sich gerade für implantatprothetische Versorgungen eignen. Das Konzept wird Hans Jürgen Lange im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung VITA Dental Masters on Tour zusammen mit dem Zahnarzt Dr. Michael Weyhrauch (Mühltal) vorstellen. Vorab berichtet er über die Vorteile des digitalen Workflows und erklärt, welche Rolle dabei die biomimetische Hybridkeramik VITA ENAMIC für einen nachhaltigen Versorgungserfolg spielt.
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