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Dentalbranche

Master – was nun? ? Der MSc. in der Praxis

In den letzten 10 Jahren haben 230 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Norwegen, Polen, der Schweiz, Irland und Italien den Masterstudiengang für Parodontologie und Implantattherapie der DG PARO/DIU erfolgreich abgeschlossen. Das bedeutete jeweils zweieinhalb Jahre Studium neben dem Beruf, 24 Module in 13 verschiedenen deutschen Städten, 6 komplexe Falldokumentationen und eine Masterarbeit.

26. CEREC Masterkurs in Leipzig

Mehr als 400 Zahnärztinnen und Zahnärzte waren nach Leipzig zum 26. CEREC Masterkurs, dem „Familientreffen“ von CEREC Anwendern, gekommen. Die von der DGCZ organisierte und auch von Dentsply Sirona unterstützte Fortbildungsveranstaltung bot einen aktuellen Überblick zu den Behandlungsmöglichkeiten mit CEREC und die Gelegenheit, sich kollegial auszutauschen.

Fremdinvestoren schaden der Patientenversorgung

Die Zahnärzte in Westfalen-Lippe sehen durch die stark steigende Anzahl arztgruppengleicher medizinischer Versorgungszentren (MVZ) die Patientenversorgung gefährdet. In einem offenen Brief hatten Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZVWL) und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Anfang Juni adressiert und erneut auf die Problematik hingewiesen, dass vermehrt fachfremde Investoren in den zahnärztlichen Gesundheitsmarktdrängen, indem sie Zahnarztpraxen und kränkelnde Kliniken aufkaufen und so MVZ gründen. Eine Reaktion von Spahn steht aktuell noch aus. „

Goldfräsen: bewährtes Material in neuem Gewand

Hochgoldhaltige Legierungen: Von vielen in der Branche schon lange totgesagt, bekommt der Werkstoff in Zeiten von CAD/CAM neuen Aufwind, sagt ZTM Martin Weppler, Inhaber von „dentalgerade – Dienstleistungen – Consulting – Labor“ in Weingarten/Baden. Im Interview spricht er über die Vorteile von EM-Legierungen und stellt das Fräsen von dünnen hochgoldhaltigen Sekundärkäppchen vor.

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