Anzeige

Management

Teil 3: Der Allrounder DIN EN ISO 9001 und die Branchenlösung „QS-Dental“

Der Klassiker und die bekannteste unter den Qualitätsmanagement-Normen ist die DIN EN ISO 9001, die sich an die Zielgruppe Industrie, Handwerk und generell Betriebe und Organisationen wendet. Im Folgenden stellt unser Autor Thomas Lippke diese weit gefasste Norm – in ihrer Neuauflage 2005 – dem Qualitätssicherungssystem des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) gegenüber.

Werbung des Zahnarztes: Was ist erlaubt und wo sind der Kreativität Grenzen gesetzt?

In den vergangenen Jahren hat das Werberecht für Zahnärzte eine zunehmende Liberalisierung erfahren. Während Zahnärzte einst einem vollständigen Werbeverbot unterlagen, mussten die Zahnärztekammern in den letzten Jahren die zahnärztliche Werbung zunehmend gestatten. Es zeigt sich insoweit also eine positive Entwicklung. Doch was ist erlaubt und wo sind dem Zahnarzt bei der Durchführung von Werbemaßnahmen Grenzen gesetzt? Darüber soll dieser Artikel einen kurzen Überblick geben.

Teil 4: Denkanstöße rund um das QM

Wo genau liegen die Unterschiede zwischen den Möglichkeiten, Qualitätsabläufe in seinem Labor zu etablieren? Am Beispiel von drei Systemen geht unser Autor Thomas Lippke in der letzten Folge seines Beitrags dieser Frage nach, damit die Leser vergleichen können. Im Anschluss gibt Laborinhaber Dariusz Wojcicki Einblicke, wie er selbst die Implementierung erlebt und gesteuert hat.

Teil 2: DIN EN ISO 13485 – die Spezialistin für Medizinprodukte auch im Dentallabor

Nach einem Blick auf allgemeine Fakten und Denkanstößen zum Thema Qualitätsmanagement in einem vorangegangenen Beitrag (Link siehe unten) lenkt unser Autor Thomas Lippke jetzt die Aufmerksamkeit auf die DIN EN ISO 13485. Diese definiert die Forderungen an ein Qualitätsmanagement-System (QMS), das im Umfeld des Inverkehrbringens von Medizinprodukten (MP) Anwendung findet. Damit ist die Norm auch für Labore relevant.

Anzeige