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Management

Vorbereitung und Ablauf einer behördlichen Praxisbegehung nach § 77 MPDG in Zahnarztpraxen

Nach § 77 MPDG führen die zuständigen Behörden – in der Regel das Regierungspräsidium – regelmäßige Begehungen in Zahnarztpraxen durch. Ziel dieser Begehungen ist die Überprüfung der ordnungsgemäßen Aufbereitung von Medizinprodukten unter Berücksichtigung der RKI-Empfehlungen sowie der gesetzlichen Anforderungen gemäß der Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Diese Begehungen sind gebührenpflichtig, und die Kosten richten sich nach dem Verwaltungsaufwand des

TÜV-Röntgenreport – weniger Mängel bei Röntgengeräten

Die Sachverständigen der TÜV-Unternehmen, darunter zahlreiche Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland, haben 2024 rund 15.600 Röntgeneinrichtungen in Zahnarztpraxen, Kliniken, der Veterinärmedizin und der Industrie geprüft. Die Ergebnisse zeigen eine erfreuliche Entwicklung: Die Mängelquote sank im Vergleich zum Vorjahr von 16 auf 12 Prozent.

Was Deutschlands Ärzte und Patienten über Künstliche Intelligenz denken

Das Gesundheitswesen ist bereit für KI: Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von jameda.* Nur noch 20% aller Befragten lehnen KI in der Versorgung ab, während Patienten sie zunehmend erwarten – vor allem, wenn mehr Zeit zur Sprechstunde bleibt. Ärzte möchten mit KI-gestützter Dokumentation und Terminplanung Zeit sparen, aber nicht zwingend in die Patientenbetreuung investieren.

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