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Management

Lange Liste mit Möglichkeiten zum Bürokratieabbau

Im neuen Koalitionsvertrag kündigen CDU/CSU und SPD ein Bürokratieentlastungsgesetz im Gesundheitswesen an. Dazu gehören verringerte Dokumentationspflichten, geringere Kontrolldichten und die Etablierung einer Vertrauenskultur. Dieses Herangehen begrüßt der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) sehr. „Wir haben bereits eine sehr lange Liste mit Möglichkeiten zum Bürokratieabbau in unseren Praxen“, sagt der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Christian Öttl. „Denn die Bürokratie und immer neue Auflagen behindern uns in der Praxis und verhindern damit die Patientenversorgung.“

VDZI möchte Dialog mit der neuen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken fortsetzen

Nina Warken ist die designierte Bundesministerin für Gesundheit im neuen Kabinett. Für den Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) ist die derzeitige Generalsekretärin der CDU in Baden-Württemberg damit in der kommenden Legislaturperiode wichtigste Ansprechpartnerin bezüglich seiner Mitgestaltungs- und Vertragsrechte sowie Pflichten in Bezug auf die Versorgung mit Zahnersatz nach dem Sozialgesetzbuch V.

Klarer Fahrplan in ungewisse Zukunft

Heute startet die Nutzung der elektronischen Patientenakte – ePA für alle – flächendeckend, überall in Deutschland. Eine Verpflichtung zur ePA-Nutzung in den Praxen und medizinischen Einrichtungen besteht ab Oktober 2025. „Nach dem ganzen Hin und Her um die ePA in den vergangenen Wochen gibt es nun immerhin etwas mehr Klarheit und einen Fahrplan, an dem man sich entlanghangeln kann“, sagt der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Dr. Christian Öttl, zum ePA-Start.

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