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Management

Der Umgang mit „schwierigen Patienten“

Der schwierige Patient – jeder Psychologe, Therapeut und (Zahn-)Mediziner kennt ihn: Liest man den ein oder anderen Namen im Terminbuch, entweicht einem schon mal ein tiefer Schnaufer, ein gedehntes Stöhnen und man denkt „nicht der schon wieder – das wird wieder ein Drama“. Dabei ist die Lösung im Umgang mit „anspruchsvollen Persönlichkeiten“ einfacher als zunächst gedacht, wie Experte Dr. Marc Elstner der BiMaCon, München, nachfolgend informiert.

Chairside Laborleistungen – das häufig ungenutzte Honorarpotenzial im Praxisalltag

Während im Bereich des BEMA festgesetzte, unveränderbare und nicht zu ergänzende Laborleistungen laut BEL II existieren, bietet die private Gebührenordnung hier deutlich erweiterte Möglichkeiten. Die Berechnung zahntechnischer Leistungen ist in der GOZ in §9 geregelt. Außer bei privat versicherten Patienten/-innen können auch bei gesetzlich Versicherten diese Möglichkeiten im Bereich der gleichartigen Versorgungen (GOZ-Anteil) und den andersartigen Versorgungen in Betracht kommen.

Berufliche Handlungskompetenz verlässlich validieren

Mit dem neuen Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG) wurde die Möglichkeit geschaffen, die berufliche Handlungsfähigkeit von Beschäftigten ohne abgeschlossene Berufsausbildung bzw. Quereinsteiger*innen offiziell anzuerkennen. Mit entsprechender Berufserfahrung können diese Personen die Feststellung von berufsrelevanten Kompetenzen, die außerhalb des formalen Bildungssystems erworben wurden, beantragen.

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