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Zahnmedizin

Illustrationen von Leuten die im Labor arbeiten

Jede/-r Zweite in Europa leidet an Dentinhypersensibilität

Eine aktuelle, groß angelegte epidemiologische Querschnittsstudie mit mehr als 3.500 Teilnehmer/-innen aus sieben europäischen Ländern untersuchte die Häufigkeit verschiedener Beschwerdebilder im Zahnhalsbereich. Die Ergebnisse zeigen, dass auch nicht-kariöse Probleme weit verbreitet sind: Über 50 % der Erwachsenen in Europa leiden unter schmerzempfindlichen Zähnen. Neun von zehn weisen Anzeichen von Zahnschmelzabbau auf – viele davon, ohne es zu wissen. Gingivale Rezessionen traten ebenfalls bei rund neun von zehn Erwachsenen auf, während bei etwa zwei Dritteln der Teilnehmer/-innen eine Gingivitis festgestellt wurde.

Formular mit einem Schutzschild

Klares Signal gegen Gewalt

Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen den vom Bundesjustizministerium vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – „Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens“ ausdrücklich.

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Kindeswohlgefährdung in der zahnärztlichen Praxis erkennen: Welche Formen gibt es, und wie gehe ich damit um?

Der Schutz des Kindeswohls ist eine gesamtgesellschaftliche und interdisziplinäre Aufgabe, die auch in der zahnärztlichen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zahnärztinnen und Zahnärzte können durch den regelmäßigen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen einen entscheidenden Beitrag zur Früherkennung einer möglichen Kindeswohlgefährdung leisten. Neben körperlichen Anzeichen, die intraoral oder extraoral sichtbar werden können, spielt insbesondere die dentale Vernachlässigung (dental neglect) eine zentrale Rolle. Sie stellt die häufigste Form der Kindeswohlgefährdung im zahnmedizinischen Kontext dar.

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