Anzeige

Zahnmedizin

S2k-Leitlinie: Wahl des richtigen Implantationszeitpunktes

Möglichst schmerzarm und am besten sofort soll eine Implantation erfolgen, wenn man Patientinnen und Patienten fragt. Den Behandlerinnen und Behandlern sind dagegen sichere, vorhersagbare Ergebnisse wichtig. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die S2k-Leitlinie „Implantationszeitpunkte“ und stellt einen Patientenfall einer Sofortimplantation im Frontzahnbereich vor, der die Empfehlungen des komplexen Insertionsprotokolls veranschaulicht.

Digitale Befunderhebung in der Paro: praktisch und reproduzierbar

Zur Diagnose von Parodontalerkrankungen und deren Behandlung sind neben der Röntgendiagnostik Messungen der parodontalen Parameter wie Taschentiefe, Attachmentlevel und BOP unverzichtbar. Seit Einführung der neuen PAR-Richtline hat die regelmäßige Kontrolle dieser Messwerte einen noch wesentlicheren Stellenwert innerhalb der UPT erlangt. Doch wie sind hier reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen?

20 Jahre Implantologie – das Beste für unsere Zukunft

Die Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) hatte sich für ihren Jubiläumsjahreskongress „20 Jahre DGOI“ eine ganz besondere Location ausgesucht: das Museumsschiff Cap San Diego in Hamburg. Dort diskutierten über 25 namhafte Experten mit rund 120 Teilnehmenden, darunter viele langjährige Weggefährten der DGOI und auch junge Kollegen. Passend zu ihrem Jubiläumskongress hatte die implantologische Fachgesellschaft für Praktiker das Leitthema „20 Jahre Implantologie – das Beste für unsere Zukunft“ gewählt.

Aktualisierung der S2k-Leitlinie „Aphthen und aphthoide Läsionen der Mund- und Rachenschleimhaut“

Rezidivierende Aphthen gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Mund- und Rachenschleimhaut und beginnen meist im zweiten und dritten Lebensjahrzehnt. Die S2k-Leitlinie zu „Diagnostik und Therapieoptionen von Aphthen und aphthoiden Läsionen der Mund- und Rachenschleimhaut“ wurde unter Mitwirkung verschiedener Fachgesellschaften, Vereinigungen und Interessenverbänden aktualisiert. Der folgende Beitrag verschafft einen Überblick über die geänderten bzw. ergänzten Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.

Moderne Wundversorgung in der Parodontalchirurgie: Naht, Kleber oder Wundverband?

Die Wundversorgung im Rahmen der rekonstruktiven Parodontalchirurgie hat in den letzten Jahren durch neue Erkenntnisse in der Molekularbiologie und durch Fortschritte im Bereich der chirurgischen Techniken und Biomaterialien einen deutlichen Wandel vollzogen. Eine komplikationslose primäre Wundheilung gilt heute als Schlüssel für eine chirurgische Rekonstruktion von Hart- und Weichgewebe. Neben dem klassischen Wundverschluss mit chirurgischem Nahtmaterial stehen dem/der Behandler/-in heutzutage auch medizinische Gewebekleber sowie unterschiedliche Wundauflagen als Ergänzung oder Alternative im Rahmen der primären Wundversorgung zur Verfügung. In dieser Übersicht werden die Prinzipien der parodontalen Wundheilung sowie die Einteilung und Anwendung von Biomaterialien zur Wundversorgung im Rahmen der rekonstruktiven Parodontalchirurgie erläutert.

Anzeige