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Zahnmedizin

Speisereste unter der Prothese gehören zu den größten Alltagsbelastungen

In Deutschland tragen rund 12 Millionen Menschen eine Zahnprothese – so viele wie in keinem anderen europäischen Land.[1] Um die alltäglichen Herausforderungen im Umgang mit Zahnprothesen noch besser zu verstehen, hat Procter & Gamble eine Umfrage[2] unter deutschen Prothesenträger:innen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Speisereste unter der Prothese das häufigste Problem im Alltag sind: Rund 72 % der Prothesenträger:innen sind betroffen, während andere Herausforderungen wie Kau- oder Beißprobleme deutlich seltener auftreten. Gleichzeitig wird sichtbar, dass die Auswirkungen weit über den Mundraum hinausgehen – von unterbrochenen Mahlzeiten über das Vermeiden bestimmter Speisen bis hin zu körperlichem Unbehagen.

Stark in die Zukunft mit Teamgeist und Digitalisierung

Rund 500 Praxismitarbeitende nahmen am Samstag, den 13. Juni, am 19. Deutschen MFA-Tag & ZFA-Tag in München teil. Beim größten deutschsprachigen Kongress für Praxisteams aus Hausarzt-, Zahnarzt- und Facharztpraxen ging es um fachliche und persönliche Weiterentwicklung, Austausch und Vernetzung, Spaß am Beruf und noch mehr Qualität in der Praxis. Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf dem Thema Digitalisierung & KI.

Navigierte Implantation und ästhetische Sofortversorgung in einem digitalen Workflow

Die Sofortversorgung hat sich in der modernen Implantologie als fester Bestandteil patientenorientierter Behandlungskonzepte etabliert. Patienten erwarten kurze Behandlungszeiten, eine unmittelbare ästhetische Versorgung und möglichst wenige chirurgische Eingriffe. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Präzision, Planbarkeit und Prozesssicherheit. Mit der Kombination aus dem digitalen Workflow Forma® Immediate und den optionalen permaGuide-Bohrschablonen bietet Permadental implantologisch tätigen Praxen eine durchgängig digitale Lösung für die Planung und Umsetzung von Sofortversorgungskonzepten.

GKV-Reform darf zahnärztliche Versorgung nicht gefährden

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) stimmt grundsätzlich mit dem Ziel der Bundesregierung überein, weitere Beitragssatzsteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verhindern. Dies darf aber nicht mit ziellosen Sparmaßnahmen erkauft werden, welche die Erfolge des hocheffizienten, präventionsorientierten zahnärztlichen Versorgungsbereichs aufs Spiel setzen. Daher fordern die Vertreterinnen und Vertreter der KZBV deutliche Korrekturen am Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes.

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