Anzeige

Zahnmedizin

Die Kunst, minimalinvasiv ein schönes Lächeln zu schaffen

Minimalinvasive Konzepte standen am 19./20. April 2024 im Zentrum der 19. INTERNA in Westerburg – ein spannendes Thema, das 100 Zahnmediziner/-innen in das Herz des Westerwaldes zu dieser traditionsreichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin gelockt hatte. Auf der begleitenden Mitgliederversammlung wurde Prof. Dr. mult. Robert Sader zum 6. Mal im Amt des Präsidenten der Gesellschaft bestätigt.

KI in der Diagnostik: die nächste Generation

Dr. Ingo Baresel gilt als Experte auf dem Gebiet der digitalen Abformung. „Scannen ist meine große Leidenschaft“, erklärt er. 2014 gründete er die Deutsche Gesellschaft für digitale orale Abformung (DGDOA). Im Interview erzählt er, was Intraoralcanner dem Behandelnden neben der Abformung noch bieten können und in welchen Bereichen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) Scanner zu noch vielseitigeren Werkzeugen gemacht hat.

Innovation in der Prophylaxe: Ivoclar stellt Neuheit fürdie professionelle Zahnreinigung vor

Die Ivoclar Gruppe, weltweit eine der führenden Anbieterinnen von integrierten Lösungen für hochqualitative Dentalanwendungen mit einem umfassenden Produkt- und Systemportfolio für Zahnärztinnen, Zahnärzte, Zahntechnikerinnen und Zahntechniker sowie Dentalhygienikerinnen und Dentalhygieniker, stellt mit dem VivaDent® Aerosol Reduction Gel eine innovative Neuheit für die Prophylaxe vor. Das Gel revolutioniert den Arbeitsablauf bei der professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis und bietet hohen Komfort für Behandler und Patient.

Umfrage bestätigt drohende Gefahr für flächendeckende und wohnortnahe zahnärztliche Versorgung

Die Niederlassung in der eigenen Zahnarztpraxis hat offenbar stark an Attraktivität verloren. Das geht aus einer repräsentativen Online-Befragung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) in Zusammenarbeit mit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hervor. Mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (58 Prozent) würden sich demnach heute nicht mehr niederlassen. Ein noch höherer Anteil (72 Prozent) überlegt, vorzeitig aus der Versorgung auszuscheiden. Dabei erachten nahezu 100 Prozent ihre Arbeit als sinnvoll und nützlich.

Anzeige