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Zahnmedizin

Ästhetik und Funktionalität von Implantaten aus Zirkoniumdioxid im Seitenzahnbereich auf Gewebeniveau

Die heutige Sichtweise auf die Langlebigkeit von Implantaten geht über den Überlebensmaßstab hinaus und umfasst die nachhaltige Bewahrung des periimplantären Gewebes mit dem Schwerpunkt auf marginaler Knochenmetrik. Denn um eine dauerhafte Ästhetik und Funktion zu gewährleisten und eine Rezession des periimplantären Gewebes zu verhindern, gilt es die marginale Knochenstabilität aufrechtzuerhalten [1]. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Sofortinsertion von Implantaten aus Zirconiumdioxid in kritischen Bereichen, insbesondere in den oberen Molaren. Es erfolgt eine Bewertung von chirurgischen Techniken und Auswirkungen der Augmentation auf die ästhetischen und funktionellen Ergebnisse, die 1 Jahr nach der Implantation beurteilt werden.

Erstes MRT-System für den Einsatz in der Zahnmedizin vorgestellt

Auf dem Europäischen Kongress für Radiologie in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ECBMFR – European Congress of DentoMaxilloFacial Radiology), der aktuell in Freiburg stattfindet, haben Dentsply Sirona und Siemens Healthineers das weltweit erste zahnmedizinische Magnetresonanztomographiesystem (ddMRI, dental-dedicated MRI) einem internationalen Publikum von Forschern und führenden Wissenschaftlern vorgestellt. Das ddMRI-System MAGNETOM Free.Max Dental Edition¹ wurde in einem gemeinsamen Forschungsprojekt von Siemens Healthineers und Dentsply Sirona entwickelt. Die beiden Unternehmen arbeiteten mit renommierten zahnmedizinischen Universitäten² weltweit zusammen, um die orale Diagnostik durch die Etablierung der MRT in der Zahnmedizin entscheidend voranzubringen.

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