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Zahnmedizin

OmniTaper EV-Implantat ab 2025 der Nachfolger des Xive S-Implantats

Außen Xive – innen konisch. So lässt sich das OmniTaper EV-Implantat kurz am besten beschreiben. Durch die Kombination der seit 2001 bewährten Xive-Außengeometrie mit den Vorzügen der seit 2014 etablierten konischen EV-Implantat-Abutment-Verbindung vereint das OmniTaper EV-Implantat zwei von Anwendern geschätzte Eigenschaften. Als Teil der EV-Implantat-Familie kann es mit derselben EV-Prothetik wie das Astra Tech Implant System EV und PrimeTaper EV versorgt werden.

Was Matrizensysteme heute leisten müssen

Der Rat und das Parlament der EU haben sich darauf geeinigt, dass Quecksilber in Zahnamalgam bis auf wenige Ausnahmen ab 2025 aus dem Verkehr gezogen wird [1]. Eine 18-monatige Sonderregelung gilt für Länder, die ihr Erstattungssystem noch nicht an Alternativen angepasst haben [2]. Das gibt nebenbei auch Anlass, sich erneut Gedanken über alternative Füllungsmaterialien und deren optimale Kontaktpunktgestaltung zu machen.

Die Endoteilkrone – ein Update

Die Versorgung von endodontisch behandelten Zähnen mit adhäsiv befestigten, indirekten Restaurationen aus Keramik bis in das Pulpenkavum hinein, also einer Endoteilkrone, stellt eine evidenzbasierte Methode der modernen Zahnheilkunde dar. Das Behandlungskonzept zeichnet sich durch ein hartsubstanzschonendes, risikoarmes, nichtinvasives sowie zeit- und kosteneffizientes Vorgehen aus. Vor dem Hintergrund des aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes wird die Methode im Folgenden für den Seitenzahnbereich vorgestellt.

Prävention parodontaler Erkrankungen: Vorteile durch gezielten Einsatz oraler Antiseptika

Internationale Expertinnen und Experten sind am 5. April 2024 der Einladung der spanischen parodontologischen Fachgesellschaft SEPA nach Madrid gefolgt, um über die Wirksamkeit, Indikationen und Grenzen von klinisch getesteten Antiseptika und antibakteriellen Mundspülungen zu diskutieren. Die Veranstaltung unter der Leitung von Paula Matesanz, der Vizepräsidentin der SEPA, fand in der Casa de las Encías, dem Sitz der SEPA-Stiftung, statt. Im Anschluss an die Tagung wurden im Rahmen einer Online-Pressekonferenz die Ergebnisse und Empfehlungen für die Praxis vorgestellt.

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