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Zahnmedizin

Wie ist die Bestimmung der Speichelfließrate abzurechnen?

Frau Dr. Merle stellt in ihrem Artikel „Mundtrockenheit: Ursachen, Formen und Behandlung“ die Diagnostik und unterstützende Behandlung bei Vorliegen eines verminderten Speichelflusses (Hyposalvisation) und der Mundtrockenheit (Xerostomie) vor. Hierbei werden zunächst Untersuchungen zur Bestimmung eines untypischen Speichelverhaltens vorgenommen. 

3D-Druck – nicht vor der Abrechnung drücken

Innerhalb der digitalen Fertigungsprozesse findet der 3D-Druck immer mehr Anwendungsgebiete. Allerdings ist die Erstellung der passenden Leistungen zu den erbrachten Arbeitsschritten abrechnungstechnisch nicht immer klar. Welche Leistungen entstehen in diesem Zusammenhang und welche werden über die herkömmlichen BEB-Leistungen abgedeckt? Was es zu berücksichtigen gilt, zeigt Abrechnungsexperte Stefan Sander.

Apikale Parodontitis persistierender Milchzähne

Im Falle der Nichtanlage von bleibenden Zähnen können Milchzähne sehr oft länger als bis zu ihrer physiologischen Exfoliation erhalten bleiben. Das Ziel dieses Artikels ist es, die mögliche Verbesserung der Wurzelkanalbehandlung von Milchzähnen ohne Nachfolger mittels Kalziumsilikatzementen darzustellen. Hierzu werden im Folgenden 3 klinische Fälle mit ausgeprägter periapikaler Osteolyse und entzündlicher Wurzelresorption der 2. unteren Milchmolaren vorgestellt.

Invisalign Smile Architect – der Weg zum perfekten Lächeln

Die Digitalisierung hat nahezu jede Facette unseres Lebens transformiert, und die Zahnmedizin bildet hierzu keine Ausnahme. Die Integration digitaler Technologien in die Zahnheilkunde kann die Art und Weise, wie wir Zahnärzte/-innen Patienten/-innen diagnostizieren und behandeln, vereinfachen und verbessern. Die Einführung der digitalen Planungssoftware Smile Architect von Align Technologies bietet ein innovatives Tool zur effizienteren Diagnose, Behandlungsplanung und Umsetzung.

Klinische Indikation und Anwendung eines freien Schleimhauttransplantates vs. subepitheliales Bindegewebetransplantat

Nachfolgend werden anhand von Patientenfällen diese beiden Verfahren gegenübergestellt und ihre entsprechenden Indikationsbereiche und Zielstellungen diskutiert. Mukogingivale Veränderungen in Form von Gingivarezessionen stellen komplexe klinische Herausforderungen dar. Ihre Ätiologie ist vielfältig, und ihre Therapie erfordert in den meisten Fällen einen chirurgischen Eingriff. Als Operationstechnik stehen das freie Schleimhauttransplantat (FST) sowie das Bindegewebetransplantat (BGT) in Kombination mit diversen Verschiebeplastiken zur Auswahl.

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