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Zahnmedizin

Hybrid-Abutmentkrone aus Zirkoniumdioxid mit vestibulärem Cut-back

Beim Herstellen einer Hybrid-Abutmentkrone spielt die Materialwahl eine wichtige Rolle. So sollte das Gerüstmaterial einerseits eine hohe Stabilität bieten und andererseits möglichst transluzente Eigenschaften sowie eine zahnähnliche Optik besitzen. Wie er mit modernen Materialien dem Zwiespalt zwischen hoher Ästhetik und wirtschaftlichen Anforderungen begegnet, zeigt ZTM Mark Bultmann.

Herausforderungen und Chancen einer geschlechtsspezifischen Versorgung und Prophylaxe

Frauen und Männer unterscheiden sich nicht nur biologisch und physiologisch, sondern unterliegen auch psychosozialen Faktoren, die ihre Prioritäten sowie ihr Gesundheits- und Risikoverhalten beeinflussen. So sind etwa die Wahrnehmung und Akzeptanz der empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen und -maßnahmen in der weiblichen Bevölkerung deutlich stärker ausgeprägt als in der männlichen [1]. 

Frühkindliche Karies: Folgeproblematiken und Tertiärprävention

Frühkindliche Karies, auch als Early Childhood Caries (ECC) bezeichnet, ist nicht nur in sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in Europa eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kleinkind- und Vorschulalter. Obwohl sich in den letzten Jahren insbesondere im Bereich der Prävention vieles getan und verbessert hat, bleiben immer noch Kinder zurück, bei denen die Primär- und Sekundärprävention nicht gegriffen hat. Hier setzt die Tertiärprävention an, die darauf abzielt, ein Fortschreiten der Erkrankung sowie weitere mögliche Schäden und Spätfolgen zu verhindern.

Frühkindliche Karies verhindern: Start in ein zahngesundes Leben!

Schon Kleinkinder können an Karies erkranken. Denn: Der Zahnschmelz und das Zahnbein sind bei Milchzähnen dünner und weniger mineralisiert, was sie anfälliger für die Entstehung von Karies macht. Schon in jungen Jahren sollten Kinder daher lernen, regelmäßige Zahnarztbesuche und adäquate häusliche Mundhygiene-Maßnahmen sowie die tägliche 3-fach-Prophylaxe als Selbstverständlichkeit zu betrachten. Denn Schäden an bleibenden Zähnen sind irreversibel und beeinflussen die Mundgesundheit in allen nachfolgenden Lebensphasen [1].

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