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Zahnmedizin

Knochenaufbau und Implantation beim Angstpatienten – eine strikt patientenorientierte Lösung

Bei Patienten höheren Alters kann ein partieller Zahnverlust insofern eine psychische Belastung darstellen, dass sich darin der Alterungsprozess widerspiegelt und mit einem – wenn auch nur subjektiv empfundenen – Attraktivitätsverlust einhergehen kann. Kommen zu diesen Stressoren noch weitere hinzu, wie die Ungewissheit über das Behandlungsergebnis oder eine – faktisch meist unbegründete – Angst vor den Schmerzen eines Eingriffs, kann die Summe dieser Stressfaktoren eine sogenannte Zahnarztangst manifestieren, die eine frühzeitige Behandlung verhindert und in der Folge eine komplexe Therapie erst notwendig werden lässt.

Studie: Wie stark belasten Hilfsmittel für die Interdentalreinigung die Umwelt?

In der Januar-Ausgabe des Journal of Clinical Periodontology findet sich die Veröffentlichung einer Forschungsarbeit aus dem Eastman Dental Institute (London), in der auf die unterschiedlichen Umweltbelastungen eingegangen wird, die durch die Nutzung von Hilfsmitteln zur interdentalen Reinigung entstehen [1]. In dem Artikel wird deutlich, wie vielschichtig die Analyse der Umweltproblematik schon in diesem eng umschriebenen Bereich ausfallen muss, um zu wissenschaftlich belastbaren Aussagen zu finden.

Potenziell maligne Läsionen der Mundschleimhaut

Potenziell maligne Veränderungen (PMV) der Mundschleimhaut können mit dem Risiko einer malignen Entartung assoziiert sein. Da Therapie und Prognose beispielsweise des Mundhöhlenkarzinoms wesentlich vom Tumorstadium abhängen, ist die Früherkennung von entscheidender Bedeutung. Hier kommt den behandelnden Zahnärzten/-innen eine besondere Schlüsselrolle zu, durch regelmäßige visuelle Inspektion und digitale Palpation der Mundhöhle im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen potenziell maligne Läsionen frühzeitig zu erkennen, korrekt zu diagnostizieren und weiterführende Maßnahmen einzuleiten.

Ästhetische Therapieoptionen für kariöse Milchfrontzähne

Frühkindliche Karies führt unbehandelt zum vorzeitigen Milchzahnverlust mit schweren Folgen für die weitere Gebissund allgemeine Entwicklung des Kindes. Daher steht das non-invasive Kariesmanagement zur Vermeidung früher Milchzahnkaries seit jeher im Fokus der Kinderzahnheilkunde. Dennoch ist die frühkindliche Karies bis heute trotz intensiver präventiver Bemühungen weit verbreitet und die Sanierung der Milchzähne im Sinne eines möglichst langen Zahnerhalts von hohem Stellenwert.

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