Anzeige

Zahnmedizin

Wirksamkeit von Versieglern und Adhäsiven zur Reduktion kieferorthopädisch bedingter Schmelzkaries

Bei der kieferorthopädischen Therapie mit festsitzenden Apparaturen stellt die Entstehung von White-Spot-Läsionen (WSL) nach wie vor ein großes Problem dar. Verschiedene Präventionsstrategien hängen vor allem von der Compliance der Patienten ab und können daher die Entwicklung nicht vollständig verhindern. Anders sieht es bei der Verwendung von Versieglern oder Adhäsiven aus, die direkt vom Behandler aufgetragen werden. Das Ziel der nachfolgend vorgestellten Übersichtsarbeit ist, die Ergebnisse klinischer Studien über Versiegler und Adhäsive zur Reduktion der Entstehung oder des Voranschreitens von kariösen Läsionen während der kieferorthopädischen Behandlung zu überprüfen.

L-PRF: Sinnvoller Einsatz bei Hartgewebeaugmentationen?

In den letzten Jahren werden autologe Blutprodukte in der zahnärztlichen Chirurgie zunehmend eingesetzt [1]. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die gängigen unterschiedlichen Systeme zur Herstellung autologer Blutprodukte, um dann den klinischen Einsatz von L-PRF (Leukozyten und Plättchenreiches Fibrin) im Rahmen der Hartgewebeaugmentation zu besprechen. Gibt es eine wissenschaftliche Evidenz für den Einsatz autologer Blutprodukte im Rahmen der Augmentationschirurgie und wie und wofür kann L-PRF in der täglichen Praxis – zur Hartgewebeaugmentation – eingesetzt werden?

VisCalor: „Thermo-Viscous-Technologie“ (TVT) für direkte Frontzahnrestaurationen

Die Erwärmung herkömmlicher Kompositmaterialien zur Optimierung der Anwendungseigenschaften wird in der Zahnmedizin schon seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert. Der Haupteffekt besteht in einer Verringerung der Viskosität, wodurch sich das Material besser an die Kavitätenwände anpasst und so das Randspaltrisiko mit folgenden Microleakages reduziert. Basierend auf der patentierten Thermo-Viscous Technology (TVT) hat die VOCO GmbH kürzlich eine neue Klasse innerhalb der Füllungskomposite geschaffen, die Fließfähigkeit und Modellierbarkeit vereint. Anhand eines Fallbeispiels mit dem Universalkomposit VisCalor werden die Vorgehensweise bei direkten Frontzahnrestaurationen detailliert beschrieben und die Vorteile der einfachen Anwendbarkeit eindrücklich unter Beweis gestellt.

Anzeige