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Zahnmedizin

Der Mindful Dentist Code – neun Wege aus dem Dauerstress

Zahnmedizin ist ein Beruf mit hoher Verantwortung, permanenter Konzentration und engem Zeitkorsett. Gleichzeitig müssen Zahnärztinnen und Zahnärzte nicht nur medizinisch präzise arbeiten, sondern häufig auch ein Team führen, wirtschaftliche Entscheidungen treffen, auf anspruchsvolle Patientinnen und Patienten eingehen und neben dem Beruf zahlreiche private Rollen erfüllen. Dauerhafte Mehrfachbelastung führt zu chronischem Stress, der langfristig tiefe Spuren in Körper und Psyche hinterlassen kann.

Ein Viewer für DICOM-Daten aller Hersteller

DICOM-Daten sind als ein Standard zur Betrachtung digitaler Bilder und zur Kommunikation darüber gedacht. Darauf deutet schon die Bezeichnung des Dateiformats als „Digital Imaging and Communications in Medicine“ hin. Dennoch bestehen in der Zahnmedizin Schwierigkeiten beim Ansehen von DICOM-Bilddateien. Die unübersehbaren Defizite behebt für dentale Zwecke ein kostenlos verfügbarer „DICOM-Viewer“.

Von der digitalen Datenerfassung zur prothetischen Versorgung

Digitale Technologien haben in der zahnärztlichen Praxis sowie im Labor zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die stetige Verbesserung der digitalen Hilfsmittel haben die Behandlungsmethoden, Fertigungsarten und Kommunikationsmöglichkeiten enorm verändert. Nicht nur die klinischen Behandlungsschritte an Patientinnen und Patienten, sondern auch die Planung und Konstruktion im Labor profitieren von der Digitalisierung. Damit haben sich weitere Türen geöffnet, wie zum Beispiel die Visualisierung der Befunde durch Intraoralkameras, die Nutzung künstlicher Intelligenz im Rahmen der Röntgendiagnosebesprechung sowie die Veranschaulichung des möglichen Endergebnisses vor prothetischer Rehabilitation. Folgender Beitrag beschreibt anhand eines Patientenfalls die Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Prothetik und setzt diese in Vergleich zu konventionellen Vorgehensweisen.

DGI Next Generation: 99 Abstracts und viel Raum für junge Forschende

Beim 40. Kongress der DGI in Hamburg bekommt der implantologische Nachwuchs in diesem Jahr vom 26.–28. November deutlich mehr Raum. 99 Abstracts wurden für das Wissenschaftsforum der Nachwuchsorganisation eingereicht – so viele und so gute, dass die Zahl der Kurzvorträge erhöht wird. Daneben setzt die DGI Next Generation auf die stets beliebten Hands-on-Formate und ein Programm für Einsteiger in die Implantologie. Welche Themen die junge Generation beschäftigen und was Studierende und junge Zahnärztinnen und Zahnärzte in Hamburg erwartet, erläutert Dr. Lukas Waltenberger (Aachen) vom Team der Next Generation im Gespräch.

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