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Zahnmedizin

Implantatgetragene Stegarbeiten – konventionell oder digital?

Stegarbeiten werden häufig in der Prothetik eingesetzt, um eine stabilere und funktionellere Prothese zu schaffen. Ein Steg kann benutzt werden, um fehlende Zähne zu ersetzen und gleichzeitig die Verankerung der Prothese zu verbessern. Verschiedenste Materialien, wie Metall oder Kunststoff, kommen dabei zum Einsatz. Was es bei der Abrechnung implantatgetragener Stegarbeiten zu berücksichtigen gibt, zeigt Stefan Sander anhand zweier Abrechnungsbeispiele.

Ein Komposit zeigt Standfestigkeit im Oberkiefer

Eigentlich müsste die klinische Standfestigkeit für Flow- und Bulk-Flow Komposite in einer ausgedehnten 7er-Oberkieferkavität ein neues bzw. weiteres Bewertungskriterium sein – neben den Laborwerten wie Abrasionsstabilität, Schrumpfungsstress und Durchhärtungstiefe. Für die Bewertung würde man üblicherweise Schulnoten nutzen. Die Note 6 für ein Material, das als Komposit-Fluss über das Matrizenband in Richtung Rachenraum flüchtet – die Note 1 für Standfestigkeit und Gestaltungsfähigkeit. Was in einer Unterkieferkavität kein Thema ist, wird im Oberkiefer zum Entscheidungskriterium für den Kauf. Dies soll anhand eines Patientenfalls aufgezeigt werden.

Die NOVAMag® Produktlinie: Resorption statt Zweiteingriff

Membranen und Schrauben aus Magnesium sind mechanisch stark, werden jedoch innerhalb weniger Monate komplett biologisch abgebaut. Im Gegensatz zu nicht resorbierbaren Materialien müssen sie nicht in einem Zweiteingriff entfernt werden; der Komfort für Patienten/-innen und Behandelnde wird gesteigert, die Behandlungszeit reduziert.

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