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Zahnmedizin

Intraoralscanner zum Monitoring von nicht kariesbedingten Zahnhartsubstanzverlusten – ein neuer Ansatz in der Prävention?

Das Anwendungsgebiet von Intraoralscannern wird über die digitale Abformung hinaus immer umfangreicher. So bieten einige Systeme die Möglichkeit, verschiedene Scans derselben Patientin/desselben Patienten zu überlagern, um Unterschiede zu erkennen. Auf diese Weise können nicht kariesbedingte Zahnhartsubstanzverluste bereits im Mikrometerbereich erkannt werden. Aber auch frei zugängliche externe 3D-Analysesoftware ermöglicht die Überlagerung von Intraoralscans in der Praxis. Dies könnte einen neuen Ansatz in der Prävention darstellen, allerdings muss hierfür auch der Workflow im Behandlungsablauf umgestellt werden.

Zahnmedizin 2024: Alles auf Ästhetik?

Reshaping, Veneers, Aufhellung: Aktuelle Prognosen attestieren ästhetischen Zahnbehandlungen enormes Wachstumspotenzial. Fest steht: die Dentalmedizin ist 2023 dreimal so stark gewachsen wie die ganze Versorgung: Aber aufgrund welcher Leistungen? jameda hat die Antworten - mit Ausblick auf 2024.

Motivational Interviewing: Empathie statt erhobener Zeigefinger

Für den langfristigen Erfolg einer parodontalen Betreuung spielt die Mitarbeit des Patienten eine entscheidende Rolle. Diese kann über die Methode des „Motivational Interviewing“? gestärkt werden: Über eine motivierende Gesprächsführung können Verhaltensänderungen des Patienten hin zu einer besseren Mundhygiene, zum Nichtrauchen und zu einer gesünderen Ernährung angeregt und damit der Behandlungserfolg entscheidend verbessert werden.

Mundbezogene Lebensqualität und parodontale Gesundheit

Wie sich eine Parodontitistherapie langfristig auf die Mundlebensqualität (MLQ) von Patienten auswirkt und welche Faktoren dafür entscheidend sind, haben Zahnmediziner der Kieler Universitätszahnklinik in der im Folgenden dargestellten Studie untersucht. Die Ergebnisse sind praxisrelevant: Negativfaktoren für die künftige MLQ des Patienten sollten vermieden werden. Zumal die MLQ – das ist u.a. der erreichte Komfort beim Essen, Sprechen und Schlafen – auch für die Patientenadhärenz bei der UPT maßgeblich ist.

Dentale und orofaziale Besonderheiten von Patienten mit Down-Syndrom und spezielle Aspekte bei der zahnmedizinischen Therapie

Personen mit Down-Syndrom weisen dentale und orofaziale Besonderheiten auf: Beispielsweise ist eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Nichtanlage von Zähnen und ein erhöhtes Parodontitisrisiko zu beachten. Auch bestehen physiologische Unterschiede, die im Auge behalten werden sollten. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Besonderheiten von Patienten mit Down-Syndrom und spezielle Aspekte bei der zahnmedizinischen Therapie, die sich daraus ergeben. 

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