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Zahnmedizin

Interdisziplinäre Therapie einer multimorbiden Patientin mit Parodontitis

Die immer älter werdende Bevölkerung in Deutschland führt dazu, dass die allgemeinmedizinischen Erkrankungen der Patienten zunehmen (Multimorbidität) und damit auch die Anzahl und Medikation der täglich eingenommenen Medikamente (Polypharmazie). Daraus ergeben sich auch für die Zahnmedizin zahlreiche neue Herausforderungen. Am Beispiel einer Patientin werden einige therapierelevante Aspekte, wie Alkoholismus, gerinnungshemmende Medikation und eine positive Bisphosphat-Anamnese vorgestellt und die Zusammenhänge mit Krankheitsentstehung und parodontaler Therapie beleuchtet.

Kombiniert chirurgisch parodontale GBR-Therapie

Eine prospektive randomisierte 10-Jahres-Studie hat an sogenannten „hoffnungslosen“ Zähnen gezeigt, dass parodontal regenerative Maßnahmen mit Blick auf die Kosten der Zahnentfernung und dem Ersatz durch Implantate überlegen sind [1]. Im vorliegenden Beitrag wird die Behandlung einer Patientin (80 Jahre) mit guter allgemeiner Gesundheit vorgestellt. Die Ausgangssituation zeigt einen durch misslungene endodontische und chirurgische Maßnahmen nicht oder nur bedingt erhaltungswürdigen Brückenpfeilerzahn 43. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters besteht bei der Patientin der Wunsch nach dem zumindest vorübergehenden Erhalt ihrer derzeitigen Unterkieferversorgung respektive des strategisch bedeutsamen Pfeilerzahnes 43.

Neu von TePe: Zahnpasten und Zahnseide für die sanfte Zahnpflege und den täglichen Gebrauch

Ob Interdentalbürsten, Zahnbürsten oder Spezialzahnbürsten: Menschen auf der ganzen Welt greifen bei ihrer Mundpflege zu Produkten von TePe, dem Experten für Mundhygiene und Marktführer für Interdentalbürsten in Deutschland und Österreich. Auf der IDS 2023 zeigten die Schweden jetzt ihre ganz neuen Lösungen für die tägliche Mundhygiene: Zahnpasten und Zahnseide für die sanfte Pflege und den täglichen Gebrauch. Und kommen damit einem lange gehegten Wunsch der Zahnärzteschaft nach.

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