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Zahnmedizin

Die digitale Zahnarztpraxis

Der Beschluss des Digitalgesetzes für eine effiziente medizinische Versorgung im Bundeskabinett am 30.09.2023 ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung des Gesundheitswesens. Digitale Mittel wie die elektronische Patientenakte, die digitale Medikationsübersicht und das E-Rezept sollen laut Gesetzesvorschlag zum verbindlichen Standard werden.

Adhäsivattachments – eine bewährte minimalinvasive Versorgungsmöglichkeit

Wie kann eine herausnehmbare Teilprothese am erfolgreichsten an gesunden Pfeilerzähnen befestigt werden? Adhäsivattachments aus Kobalt-Chrom-Legierungen stellen bei korrekter Indikationsstellung eine zuverlässige und minimalinvasive Therapieform dar, die im Vergleich zu Teilprothesen mit konventionellen Retentionselementen etwas höhere Überlebensraten zeigt. Der folgende Beitrag beschreibt die techniksensitive klinische Vorgehensweise; Materialoptionen und die aktuelle Studienlage werden ebenfalls vorgestellt.

Navigierte Implantologie – Möglichkeiten und Grenzen

Durch den technologischen Fortschritt im Bereich des CAD/CAM (computer aided design und computer aided manufacturing) konnten in den letzten Jahren neue Behandlungsverfahren im Bereich der digitalen Implantologie geschaffen werden. Hierzu zählen die digitale Implantatplanung, die schablonengeführte Chirurgie, die digitale Abformung der Implantatposition und die Herstellung der endgültigen Restauration mittels CAD/CAM-Technologie. Der folgende Artikel soll einen Überblick über die Vorgehensweise, Vor- und Nachteile sowie wissenschaftliche Evidenz der dynamischen und statischen Navigationstechniken verschaffen und ihre möglichen Grenzen aufzeigen.

Amalgam-Verbot ab 2025: Welche Alternativen gibt es?

Mit dem Einsatz von Zahn-Amalgam wird die noch immer größte wissentlich verwendete Menge an Quecksilber in Europa verbraucht. Schätzungen zufolge waren es allein im Jahr 2019 rund 40 Tonnen. Die daraus resultierenden Umweltauswirkungen waren in den letzten Jahrzehnten der Hauptgrund für eine weltweite Reduzierung. 

BeVigilant OraFusion Test überzeugt in der Anwendung zur Prävention von Mundhöhlenkrebs

Als erster Point-of-Care-Test seiner Art ergänzt der BeVigilant OraFusion Test von Vigilant Biosciences Inc. die Möglichkeiten der Früherkennung von Mundhöhlenkrebs um einen Schnelltest. Seit diesem Jahr sind der OraFusion Test und das KI-Auswertungsgerät über den zahnmedizinischen Spezialanbieter Zantomed GmbH (www.zantomed.de) in Deutschland und in Österreich erhältlich. Zu den ersten Anwenderinnen in Deutschland gehört Dentalhygienikerin Sabine Hiemer aus Dresden. Sie berichtet von hilfreichen Ergebnissen für die Vorsorge und der positiven Resonanz ihrer Patienten.

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