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Zahnmedizin

Digitalisierung des Alltags für KI-gestützte gesundheitsbezogene Entscheidungen nutzen

Wie es um die Familie, soziale Kontakte, die Ernährung oder die subjektiv wahrgenommene Lebensqualität steht, hat einen Einfluss auf die Gesundheit von Patientinnen und Patienten. Solche gesundheitsrelevanten Faktoren können digitalisiert werden und gemeinsam mit klinischen Gesundheitsdaten in eine KI-gestützte Analyse eingehen. Diese kann hilfreich sein u.a. in der Prävention, der Verbesserung der Lebensqualität bei gravierenden Erkrankungen und der Prognose von Krankheitsverläufen.

Diagnostik und professionelles Biofilmmanagement in der unterstützenden Implantattherapie

Obwohl osseointegrierte Implantate mittlerweile seit Jahrzehnten eine große Rolle in der prothetischen Zahnheilkunde spielen und die Zahl der mit Implantaten versorgten Patienten in den Praxen ständig zunimmt, kommen immer wieder Fragen zur präventiven Begleitung dieser Patienten auf: Welche diagnostischen Maßnahmen sollen routinemäßig an Implantaten erfolgen? Wie kann das Biofilmmanagement an Implantatoberflächen effektiv durchgeführt werden? Im Artikel sollen diese Fragen anhand einer aktuellen Literaturübersicht und mithilfe von praktischen Hinweisen beantwortet werden.

Begleitende Therapie bei Gingivitis und Parodontitis

Für eine bestmögliche Unterstützung im Rahmen einer Parodontaltherapie, ggf. im Zusammenhang mit anderen Allgemeinerkrankungen, bedarf es neben einer tagesaktuellen Anamnese und ausführlicher Diagnostik im weiteren Verlauf patientenindividuelle Behandlungsabläufe und Instruktionen. Begleitend können Produkte mit speziellen Wirkstoffen zum Einsatz kommen, die jedoch möglichst keine zusätzlichen Nebenwirkungen oder negativen Begleiterscheinungen verursachen sollten, wie nachfolgend von Birgit Thiele-Scheipers (ZMP) beschrieben wird.

Tyscor Saugsysteme – für eine nachhaltige Praxis

Mit seinem Tyscor Saugsystem hat Dürr Dental die Welt der zahnärztlichen Absaugung nachhaltig verändert. In welchem Ausmaß dies den Betrieb „grüner“ macht, wird nach und nach immer deutlicher. Und dank der konsequenten Software-Anbindung der Saugsysteme profitieren von jedem Fortschritt in der digitalen Welt beide – Umwelt und Praxis.

IPS e.max CAD – die hochfeste und robuste Lithium-Disilikat-Glaskeramik

Und nun wird IPS e.max CAD sogar noch schneller. Mit dem Kombinationsofen Programat® CS6 können IPS e.max CAD-Restaurationen in nur 11:10 Minuten kristallisiert werden. Somit einfach auf der "blauen" Restauration die Spray Glasur auftragen oder die Self Glaze Technik (Poliertechnik) anwenden und die IPS e.max CAD-Einzelzahnrestaurationen in einem Schritt im Programat CS6 kristallisieren.

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