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Zahnmedizin

CGM XDENT oder CGM Z1.PRO – passende Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Mit CGM XDENT, einer cloudbasierten Praxissoftware, haben die CGM Dentalsysteme – Anbieter der bewährten Praxissoftware CGM Z1.PRO – jüngst eine neue Lösung für die dentale Praxis bereitgestellt. Damit können sich Anwenderinnen und Anwender auf die optimale Versorgung ihrer Patienten konzentrieren. Denn: Die Einrichtung und Bedienung von CGM XDENT ist so simpel und intuitiv, dass mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Arbeit am Patienten. Mit den beiden Lösungen verfolgen die Softwareprofis ab sofort eine Zwei-Produkt-Strategie. Doch für wen ist was wann das Richtige?

Implantatgetragene Stegarbeiten – konventionell oder digital?

Stegarbeiten werden häufig in der Prothetik eingesetzt, um eine stabilere und funktionellere Prothese zu schaffen. Ein Steg kann benutzt werden, um fehlende Zähne zu ersetzen und gleichzeitig die Verankerung der Prothese zu verbessern. Verschiedenste Materialien, wie Metall oder Kunststoff, kommen dabei zum Einsatz. Was es bei der Abrechnung implantatgetragener Stegarbeiten zu berücksichtigen gibt, zeigt Stefan Sander anhand zweier Abrechnungsbeispiele.

Ein Komposit zeigt Standfestigkeit im Oberkiefer

Eigentlich müsste die klinische Standfestigkeit für Flow- und Bulk-Flow Komposite in einer ausgedehnten 7er-Oberkieferkavität ein neues bzw. weiteres Bewertungskriterium sein – neben den Laborwerten wie Abrasionsstabilität, Schrumpfungsstress und Durchhärtungstiefe. Für die Bewertung würde man üblicherweise Schulnoten nutzen. Die Note 6 für ein Material, das als Komposit-Fluss über das Matrizenband in Richtung Rachenraum flüchtet – die Note 1 für Standfestigkeit und Gestaltungsfähigkeit. Was in einer Unterkieferkavität kein Thema ist, wird im Oberkiefer zum Entscheidungskriterium für den Kauf. Dies soll anhand eines Patientenfalls aufgezeigt werden.

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