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Zahnmedizin

Transfer einer evidenzbasierten Parodontologie in die Patientenversorgung

Inwieweit wurde eine evidenzbasierte Parodontaltherapie – wie sie sich in den Leitlinien der EFP und DG Paro darstellt – in die aktuelle PAR-Richtlinie übertragen? Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Stufen einer Parodontitisbehandlung systematisch darauf abgeklopft, inwieweit die nach PAR-Richtlinie vorgesehene Versorgungsstrecke tatsächlich einer evidenzbasierten, leitliniengetreuen Therapie entspricht. Bei dieser Gegenüberstellung zeigt sich: Es gibt Lücken, mit denen im zahnärztlichen Behandlungsalltag umgegangen werden muss.

BEL II: UKPS bei GKV-Patienten

Nach langen Verhandlungen ist es endlich so weit: Die Unterkieferprotrusionsschiene lässt sich jetzt auch bei gesetzlich versicherten Patienten abrechnen. Die gesetzlichen Grundlagen stehen. Neue Abrechnungspositionen innerhalb des BEL II sind gegeben. Wie diese genau für den Bereich der Zahntechnik aussehen, zeigt Abrechnungsexperte Stefan Sander auf.

Seminare: Nachhaltiges Entzündungsmanagement bei therapierefraktärer Parodontitis

Für viele Patienten ist im Falle eines Zahnverlusts ein Implantat die beste Lösung. Die Chance, die Optik und Funktion eines natürlichen Zahnes weitestgehend zurückzuerhalten, ist alternativlos. Sie als Behandler stehen vor der Herausforderung sicherzustellen, dass das Implantat auch dauerhaft sicher im Kieferknochen verankert bleibt. Schließlich sind alle Ärztinnen und Ärzte, die eine Implantat-Behandlung durchführen, durch die im Mai 2021 in Kraft getretene Medical Device Regulation zu einem Überwachungsplan verpflichtet, um Schäden präventiv zu erkennen und abzuwenden [1].

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