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Zahnmedizin

Astra Tech Implant System – über 1.000 Publikationen

Seit seiner Einführung vor über 30 Jahren zählt das Astra Tech Implant System mit über 1.000 wissenschaftlichen Publikationen in peer-reviewten Fachzeitschriften zu den weltweit am besten dokumentierten Implantatsystemen. Die kontinuierliche klinische Dokumentation zeigt, dass das Astra Tech Implant System chirurgische und prothetische Flexibilität bietet, die marginale Knochenstabilität erhält und sowohl kurz- als auch langfristig für ein verlässliches und vorhersagbares Ergebnis mit natürlicher Ästhetik sorgt.

Die Hall-Technik: aktueller Stand der Wissenschaft sowie Praxistipps

Die Hall-Technik hat das Kariesmanagement in der Kinderzahnheilkunde revolutioniert. Als evidenzbasierte minimalinvasive Kariesmanagementoption für asymptomatische, kariöse Milchmolaren kann sie in vielen Fällen als Alternative zur konventionellen Füllungstherapie erwogen werden. Im folgenden Beitrag werden der aktuelle Stand der Wissenschaft als theoretisches Fundament sowie das praktische Vorgehen bei der Hall-Technik zur Umsetzung in der Zahnarztpraxis auf Basis eines Patientenfalls dargestellt.

Bedingt abnehmbare Versorgungskonzepte im Praxisalltag

In vielen Bereichen des Lebens begegnen uns heute Produkte oder Dienstleistungen, die einen Hauch von digital versprühen. In den meisten Fällen sind die Bits und Bytes allerdings nicht greifbar, werden allenfalls auf den Displays unserer Smartphones sichtbar. Die Zahnmedizin ist und bleibt ein greifbares und handwerkliches Fach, welches sich zu jederzeit modernsten Produktionstechniken, Prozessen und hochwertigen Materialien bediente. Viele Jahrzehnte war vor allem der zahntechnische Arbeitsablauf von Materialien wie Wachs, Gips und gegossenem Metall geprägt.

Odontogener Abszess und Komplettsanierung bei einer schwangeren Patientin – Teil II

Im 1. Teil unseres 3-teiligen Artikels (ZMK 10/2021)* wurden die Behandlung und das Schmerzmanagement bei älteren Menschen beschrieben. Auch Schwangere befinden sich in einer besonderen Verfassung, die einen individuellen Umgang und eine Adaption der Arzneimittel erfordert. Der nachfolgende Patientenfall zeigt auf, dass eine Schwangerschaft kein Grund sein darf, die Behandlung zu verwehren.

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