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Zahnmedizin

Digitaleinsatz für Diagnostik und Therapie

Für die Medizin war das Jahr 1895 mit der Entdeckung der Röntgenstrahlen der Beginn einer heimlichen Revolution. Heute unterstützen Computertomographen und andere digital gesteuerten Systeme die Befundung; Chirurgieroboter mit bildgebenden Endoskopen ermöglichen minimalinvasive Interventionen. Therapieentscheidungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) werden künftig in allen medizinischen Sektoren am Behandlungserfolg beteiligt sein. Die Bedeutung der Digitaltechnik in der niedergelassenen Praxis thematisierte der Absolvent des Masterstudiengangs „Clinical Dental CAD/CAM“ der Universität Greifswald, Dr. Conrad Kühnöl, MSc, Zahnarzt und Zahntechniker, Dresden (Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie), auf dem Masterkurs 2021 der Deutschen Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) und der Digital Dental Academy (DDA) in Berlin.

Infektionen im Gesichts- und Mundbereich: Viren, Bakterien und Pilze

Auch wenn bei der zahnärztlichen Behandlung Zähne und Gebiss im Fokus stehen: Ein Blick auf den Gesichtsschädel und die Mundschleimhaut lässt sich nicht vermeiden. Zahlreiche Infektionen in diesem Bereich sind über eine Blickdiagnose feststellbar und mehr oder minder evident. Die meisten dieser Infektionen sind seit dem Studium bekannt. Manche treten aber so selten auf, dass eine Auffrischung des diagnostischen und therapeutischen Wissens sinnvoll sein kann.

Chronische (parodontale) Entzündungen und Tumorerkrankungen

Chronische Entzündungen erhöhen das Risiko für eine Vielzahl von Krebsarten; je länger die Entzündung persistiert, desto höher ist das Krebsrisiko. Verschiedene Mechanismen zellulärer Prozesse lassen eine Verbindung zwischen entzündlichem Geschehen und der Tumorentwicklung erkennen. Aktuell wird erforscht, ob auch parodontale Entzündungen einen Einfluss auf die Krebsentstehung und -progression haben könnten. Aktuelle Forschungsergebnisse erscheinen vielversprechend. 

A-Silikon mit Selbsterwärmung vom Abformweltmeister

Seit mehr als 50 Jahren setzt 3M im Bereich der Abformung auf die kontinuierliche Weiterentwicklung von Materialien und Geräten – und so immer wieder neue Maßstäbe für die gesamte Branche. Beliebt sind nicht nur die einzigartigen Polyether-Materialien, sondern auch eine ganze Familie an A-Silikonen, die für Effizienz und Präzision bei der Abformung sorgen.

Universaladhäsiv: Das Original – jetzt noch besser

Ein großes PLUS ist die dentinähnliche Röntgenopazität von 3M Scotchbond Universal Plus Adhäsiv. Sie sorgt dafür, dass Sekundärkaries in Röntgenaufnahmen leichter von einer Adhäsivansammlung (Pooling oder „Pfützenbildung“) zu unterscheiden ist. Somit werden Fehldiagnosen sowie Überbehandlungen vermieden.

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