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Zahnmedizin

Uups … Kuriositäten aus dem Alltag eines Zahnarztes

Sie sind aus der ZMK viele Fallberichte zu gut funktionierenden, evidenz-basierten Behandlungskonzepten, zum Teil aber auch Beispiele von Behandlungen die weit über das eigentliche Indikationsspektrum hinausreichen – ohne aber als „experimentell“ bezeichnet werden zu müssen – gewohnt. In der Regel bestechen die Fälle durch schöne und funktionelle Ergebnisse.

Uups … Kurioses aus dem Praxisalltag

In unserer letzten Ausgabe der ZMK bzw. auch nachzulesen auf unserem Web-Portal stellte Prof. Claus-Peter Ernst einige kuriose Fälle aus seiner Praxis vor, die er über die Jahre zu sehen bekam und gesammelt hat. Nachfolgend präsentiert er Ihnen zwei weitere Kuriositäten.

Aktuelle Studie belegt erneut die Überlegenheit des Humanchemie-Tiefenfluorids bei der Zahnhalsdesensibilisierung

In einer prospektiven klinischen Studie von E. Queli et al. (Arbeitsgruppe um A. Meto, MDPI 2022) wurde erneut gezeigt, dass sich Tiefenfluorid durch seine zwei Komponenten besonders erfolgreich in der Behandlung von Zahnhalshypersensibilitäten resp. Dentinüberempfindlichkeit zeigt und damit deutlich zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten insbesondere beim Sprechen, Essen und Trinken oder Zähneputzen beiträgt.

Wollen Sie Ihr Wissen in der ZE-Abrechnung vertiefen?

Nach wie vor wird in der Abrechnung sehr viel Geld verschenkt. So gewinnt die laufende Aktualisierung des Abrechnungswissens eine immer größere Bedeutung. In diesem Online-Seminar vertiefen und aktualisieren Sie Ihr Wissen im Bereich der ZE-Abrechnung nach BEMA & GOZ sowie der Festzuschusssystematik Befund 1 + 2 unter Berücksichtigung der Richtlinien.

Die Mundhöhle ein unbekanntes Terrain?

Der Blick in Mundhöhlen deutscher Bundesbürger zeigt, dass gerade hinsichtlich parodontaler Erkrankungen Handlungsbedarf besteht: In der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen sind rund 43% von moderater Parodontitis betroffen [1]. Da der Erfolg zahnmedizinischer Prävention auch erheblich auf der Mundpflege-Kompetenz der Patienten beruht, wurden verschiedene, unterstützende Ansatzpunkte für das Beratungsgespräch zusammengestellt.

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