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Zahnmedizin

Aligner-Therapie in der täglichen Praxis

In der heutigen Zeit, in der perfekte Fotos vor allem in der jungen Generation den Tag bestimmen und Ästhetik eine immer wichtigere Rolle spielt, rückt das Thema Zahnbegradigung immer mehr in den Fokus. Doch gerade erwachsene Patienten möchten sich ungern mit sichtbaren festsitzenden Apparaturen behandeln lassen. Aus diesem Grund hat die Firma Align Technology schon im Jahr 2004 das Invisalign-System auf den Markt gebracht, das in der Lage war, Zähne mithilfe transparenter Schienen zu bewegen. Im Folgenden soll auf den Praxisworkflow mit dem Invisalign-System eingegangen werden.

Die intraligamentäre Anästhesie (ILA) – Teil 1

Die intraligamentäre Anästhesie, d.h. die zahnärztliche Lokalanästhesie durch Injektion von Anästhetikum in das periodontale Ligament proximal dem zu behandelnden Zahn, wird seit rund 100 Jahren in der Fachliteratur beschrieben [3,5]. Medizintechnischer Fortschritt hat dieser Lokalanästhesiemethode neue Möglichkeiten eröffnet und den Zahnmediziner in die Lage versetzt, alternativ zur Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior und zur Terminalanästhesie eine Schmerzausschaltung zu erreichen, von der behauptet wird, dass sie minimalinvasiv und patientenschonend ist. Im Rahmen von evidenzbasierten Vergleichsstudien wurden Erkenntnisse gewonnen und bestätigt, die bei der praktischen Anwendung dieser Lokalanästhesiemethode bedacht werden sollten, um Komplikationen vorzubeugen.

Transfer einer evidenzbasierten Parodontologie in die Patientenversorgung

Inwieweit wurde eine evidenzbasierte Parodontaltherapie – wie sie sich in den Leitlinien der EFP und DG Paro darstellt – in die aktuelle PAR-Richtlinie übertragen? Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Stufen einer Parodontitisbehandlung systematisch darauf abgeklopft, inwieweit die nach PAR-Richtlinie vorgesehene Versorgungsstrecke tatsächlich einer evidenzbasierten, leitliniengetreuen Therapie entspricht. Bei dieser Gegenüberstellung zeigt sich: Es gibt Lücken, mit denen im zahnärztlichen Behandlungsalltag umgegangen werden muss.

BEL II: UKPS bei GKV-Patienten

Nach langen Verhandlungen ist es endlich so weit: Die Unterkieferprotrusionsschiene lässt sich jetzt auch bei gesetzlich versicherten Patienten abrechnen. Die gesetzlichen Grundlagen stehen. Neue Abrechnungspositionen innerhalb des BEL II sind gegeben. Wie diese genau für den Bereich der Zahntechnik aussehen, zeigt Abrechnungsexperte Stefan Sander auf.

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