Parodontologie
Rauchen verursacht weltweit rund 40 Millionen Parodontitiserkrankungen und ist damit der Risikofaktor Nummer 1 für die Entstehung der Volkskrankheit Parodontitis. Durch den Tabakkonsum wird nicht nur eines der wichtigsten Symptome, nämlich die Zahnfleischblutung, kaschiert und dadurch die Diagnose einer möglichen Parodontitiserkrankung erschwert, sondern in der Folge auch die Parodontitistherapie beeinträchtigt. Ein Rauchstopp, kombiniert mit einer optimierten Mundhygiene zur Wiederherstellung entzündungsfreier Verhältnisse, kann die Prognose der Erkrankung erheblich verbessern.
Redaktion Dentalwelt • Zahnmedizin •