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Zahnmedizin

Hitomebore: Liebe auf den ersten Blick

Unter dem japanischen Begriff „Hitomebore“ („Liebe auf den ersten Blick“) lädt die J. MORITA EUROPE GMBH Zahnärztinnen und Zahnärzte auf eine Begegnung mit der MORITA-Welt ein. Durch eine Reihe von Initiativen und Angeboten schafft das Unternehmen zusätzliche Gelegenheiten, MORITA und seine attraktiven Produktwelten besser kennenzulernen.

Durchmesserreduzierte zweiteilige Keramikimplantate für schmale Lücken in der ästhetischen Zone

Zirkonoxidimplantate sind eine der innovativsten und aufregendsten Entwicklungen in der dentalen Implantologie. Studien haben gezeigt, dass Zirkonoxidimplantate wenig bis keine Entzündungen des periimplantären Gewebes verursachen bei gleichzeitig verlängertem epithelialem Attachment. Darüber hinaus sehen diese Implantate natürlicher aus und bieten daher eine verbesserte Ästhetik.

Uups … Kuriositäten aus dem Alltag eines Zahnarztes

Sie sind aus der ZMK viele Fallberichte zu gut funktionierenden, evidenz-basierten Behandlungskonzepten, zum Teil aber auch Beispiele von Behandlungen die weit über das eigentliche Indikationsspektrum hinausreichen – ohne aber als „experimentell“ bezeichnet werden zu müssen – gewohnt. In der Regel bestechen die Fälle durch schöne und funktionelle Ergebnisse.

Uups … Kurioses aus dem Praxisalltag

In unserer letzten Ausgabe der ZMK bzw. auch nachzulesen auf unserem Web-Portal stellte Prof. Claus-Peter Ernst einige kuriose Fälle aus seiner Praxis vor, die er über die Jahre zu sehen bekam und gesammelt hat. Nachfolgend präsentiert er Ihnen zwei weitere Kuriositäten.

Aktuelle Studie belegt erneut die Überlegenheit des Humanchemie-Tiefenfluorids bei der Zahnhalsdesensibilisierung

In einer prospektiven klinischen Studie von E. Queli et al. (Arbeitsgruppe um A. Meto, MDPI 2022) wurde erneut gezeigt, dass sich Tiefenfluorid durch seine zwei Komponenten besonders erfolgreich in der Behandlung von Zahnhalshypersensibilitäten resp. Dentinüberempfindlichkeit zeigt und damit deutlich zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten insbesondere beim Sprechen, Essen und Trinken oder Zähneputzen beiträgt.

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