Die intraligamentäre Anästhesie (ILA) – Teil 2
Die enge Begrenzung des Anästhesiebereichs der intraligamentären Anästhesie und ihre kurze Anästhesiedauer ermöglichen eine gezielte Einzelzahnanästhesie. In derselben Sitzung können problemlos Zähne in verschiedenen Quadranten behandelt werden. Da praktisch keine Latenz zwischen Injektion und Anästhesieeintritt besteht, ist der Behandler in der Lage, den Anästhesieerfolg unmittelbar nach Ende der Injektion festzustellen. Nachdem im 1. Teil dieser Artikelserie die Grenzen und Komplikationen der intraligamentären Anästhesie aufgezeigt wurden, stehen im vorliegenden 2. Teil die Indikationen und Kontraindikationen für die Anwendung der ILA im Fokus.
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