Anzeige

Zahnmedizin

Der Königsweg zur Frontzahn-Ästhetik

Entscheidend für die Ästhetik einer vollkeramischen Frontzahnkrone ist das Zusammenspiel von der Keramikfarbe, der Lichtleitfähigkeit sowie Reflektion und der Wandstärke des Werkstoffs, von der Stumpffarbe, vom Befestigungsmaterial, von der Politur – ggfs auch mit Individualisierungen. Da das Auge zuerst auf die Helligkeit des Zahns reagiert – und dann erst auf die Farbe, kommt der Lichtdurchlässigkeit der Keramikrestauration eine hohe Bedeutung zu.

Vier-Quadranten-Rehabilitation nach parodontal-funktioneller und kariöser Schädigung

Einhergehend mit kariösen oder auch nichtkariösen Zahnhartsubstanzdefekten zeigt sich vielmals ein Verlust an vertikaler Dimension und/oder vermehrt das Auftreten einer Malokklusion [6]. Der Artikel soll daher insbesondere den primären negativen Einfluss okklusaler Disharmonie(n), meist einhergehend mit einem Anstieg des Stresslevels im Körper und einer daraus resultierenden (vermehrten) Parafunktion (Pressen- und Knirschen) als auch sekundär bedingt kompromittierende Auswirkung(en) auf benachbarte Organsysteme (Kopfhaltung, Halswirbelsäule, Schultergürtel) aufzeigen.

Umweltbezogen nachhaltige Zahnheilkunde

Umweltbezogene Nachhaltigkeit wird ein immer wichtigeres und drängenderes Thema. Schon deshalb, weil die Auswirkungen des Klimawandels mit häufigeren Extremwetterlagen greifbarer werden. Zahnarztpraxen sollten – wie alle anderen Dienstleister und Unternehmen auch – umweltbewusster werden. Dafür müssen umweltschädliche Auswirkungen der zahnmedizinischen Versorgung erfasst und geeignete Strategien zur Verringerung gefunden werden.

Bessere Ästhetik durch lappenlose Implantation?

Der Erfolg einer implantologischen Behandlung wird nicht selten vorrangig am Überleben des Implantats, dem Ausmaß des folgenden Knochenverlusts oder dem Vorhandensein entzündungsfreier periimplantärer Verhältnisse beurteilt. Die Frage nach dem ästhetischen Erfolg steht hingegen seltener im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Im Folgenden sollen daher die Ergebnisse dreier Studien dargelegt werden, die sich explizit mit aus ästhetischer Sicht relevanten Aspekten lappenlos inserierter Implantate beschäftigen (Abb. 1-4).

Anzeige