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Zahnmedizin

Aktuelles aus der Prävention – von der Schwangerschaft bis zum Kleinkindalter

Was können der Zahnarzt und die zahnärztlichen Mitarbeiter in der Prophylaxe für ihre Patienten in der Zeit der Schwangerschaft, der Stillzeit und im Kleinkindalter tun? Was muss beachtet werden? Was ist empfehlenswert und auf was sollte besser verzichtet werden? Der nachfolgende Artikel gibt eine kurze Übersicht über Aktuelles aus der Prävention und hilft, Unsicherheiten bei der zahnärztlichen Betreuung dieser besonderen Patientengruppe zu reduzieren.

Resektion einer vaskulären Malformation unter Lokalanästhesie bei einem Kind – Teil III

Im 1. und 2. Teil der Artikelreihe* wurde die Behandlung älterer Patienten und Schwangerer an einem Beispiel verdeutlicht. Der nachstehende Fall beschreibt das Vorgehen anhand eines chirurgischen Eingriffs speziell im Hinblick auf die suffiziente Schmerzausschaltung bei Kindern. Denn auch sie sind insbesondere aufgrund ihres geringen Körpergewichts „besondere“ Patienten.

Kieferorthopädische Folgetherapie nach CMD – wann und wie?

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein multifaktorielles Geschehen. Liegt die Ursache in einer Malokklusion, wird aus kieferorthopädischer Sicht eine nachhaltige Therapie als zielführend erachtet. Nach erfolgter Schienentherapie, die als Vorbehandlung dient, gilt es im nächsten Schritt, die Okklusion an die neue Bisslage anzupassen. Nachfolgend werden 3 mögliche Herangehensweisen beschrieben und anhand von Bildern dokumentiert.

Relevanz von Polymorphismen für die Ätiopathogenese der Parodontitis und die Beratung von Parodontitispatienten

Die Prävalenz schwerer parodontaler Erkrankungen wird weltweit auf 10,5 – 12 % geschätzt [1]. Auch für Deutschland ist besonders aufgrund des demographischen Wandels in Zukunft mit einer hohen Zahl parodontal Erkrankter zu rechnen [2]. Demzufolge ist weitere Grundlagenforschung über die Ätiopathogenese der Parodontitis bedeutsam, um Patienten mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko zu identifizieren, eine rechtzeitige Diagnose zu stellen und anschließend eine individuelle Therapie einzuleiten und durchzuführen.

Die dynamisch navigierte Implantation im Unterkiefer

Vor mehr als 20 Jahren kamen die ersten Systeme zur dynamischen Navigation in der dentalen Implantologie auf den Markt. Diese Systeme waren jedoch mit hohen Kosten und einem großen technischen Aufwand zu betreiben. So hat seitdem vor allem die statische Navigation mittels Bohrschablonen Einzug als computer-assistierte Operationsverfahren in den klinischen Alltag gefunden. Immer mehr Praxen verfügen mittlerweile über ein DVT-Gerät und verfolgen einen digitalen Workflow. Durch die technische Weiterentwicklung gewinnt die dynamische Echtzeit-Navigation zunehmend an Bedeutung [1]. Anhand eines klinischen Falls wird das Vorgehen einer dynamisch navigierten Implantation exemplarisch dargestellt und erläutert.

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