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Zahnmedizin

Die korrekte Implantatpositionierung

Für fachgerecht ausgeführte Implantattherapien liegen die Erfolgsraten nach 10 Jahren zwischen 93 und 98 % [2]. Misserfolge hingegen sind, abgesehen von Materialfehlern und nicht bekannten Risikofaktoren beim Patienten, nicht selten Folge unzureichender Kenntnisse und Erfahrungen des Behandlers. Als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine Versorgung mit Implantaten ist daher vorrangig eine prothetisch optimal ausgerichtete Implantatposition anzustreben. Das gelingt präoperativ mit einer dreidimensionalen Planung der Implantatpositionen (Backward Planning) und einem navigierten chirurgischen Eingriff.

IT-Sicherheit für Ihre Zahnarztpraxis

Die Bedrohung durch Internetkriminalität wächst im Gesundheitswesen seit Jahren exponentiell an. Geschützt durch die Anonymität des Internets greifen Hacker Praxis- & Patientendaten ab und missbrauchen diese für ihre Geschäfte. Die Folgen sind Praxisstillstand, hohe Lösegeldforderungen, Reputationsverlust und meldepflichtige Datenschutzverstöße.

Prävention bei Senioren mit Pflegebedarf

Die in den letzten Jahren erzielten Präventionserfolge bei Erwachsenen haben dazu geführt, dass die heutigen Senioren länger ihre eigenen Zähne behalten. Diese erfreulichen Ergebnisse haben aber auch zur Folge, dass die Wahrscheinlichkeit, an Karies, Wurzelkaries und Parodontitis zu erkranken, in den späteren Lebensphasen ebenfalls kontinuierlich steigt. Insbesondere bei Senioren mit Pflegebedarf führt die zunehmend reduzierte Mundhygienefähigkeit zu einer deutlichen Verschlechterung der Mundgesundheit und einer vermehrt notwendigen Unterstützung durch Dritte. Ein möglicher Weg wäre, die in dieser Phase auftretende Betreuungslücke durch bedarfs- und risikoorientierte zusätzliche zahnmedizinische Leistungen zu füllen.

Osseointegration von Keramikimplantaten

Eine Implantation ist nur dann erfolgreich, wenn die Osseointegration gewährleistet ist. Bekannte Maßnahmen steigern diesen Prozess. Im folgenden Beitrag werden eine optimale Ernährung bzw. Ernährungsumstellung sowie die gezielte Versorgung mit Mikronährstoffen als zusätzliche unterstützende Maßnahmen im Vorfeld des Eingriffes vorgestellt. Mit der Kombination beider Ansätze gelingt dem Autor in den meisten Fällen die sichere Osseointegration von Keramikimplantaten.

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